News

News

highQ verstärkt Berliner Niederlassung

Das auf Software-Lösungen für den öffentlichen Verkehr (ÖV) spezialisierte IT-Unternehmen highQ Computerlösungen hat sein Berliner Team um zwei branchenerfahrene Experten erweitert. Auch in Frankfurt am Main soll es bald eine highQ-Niederlassung geben.

 

Bisher war Niederlassungsleiter Thomas Wanke die alleinige Speerspitze von highQ in der Bundeshauptstadt. Ab dem 1. Mai stehen ihm nun zwei weitere erfahrene ÖV-Profis für die Betreuung von Kunden und Projekten zur Seite: Bernd Donath und Kay Tewes sind beide seit rund 20 Jahren in der Branche tätig. „Zwei auf einen Streich“ freut sich Wanke über den doppelten Zuwachs in seinem Team. „Beide passen mit Ihrem beruflichen Profil und ihrem Wissen perfekt zu den Zukunftsthemen von highQ.“

Bernd Donath hatte bereits verantwortliche Positionen in den Bereichen Kundenbetreuung, Support, Schulung und Projektleitung inne. Bei highQ wird er sich vor allem um die Kunden im Raum Berlin und in den neuen Bundesländern kümmern – allen voran den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), der seine Abonnements und Schülerkarten mit dem highQ-Fahrgeldmanagementsystem TicketOffice verwaltet. Im Rahmen eines kürzlich abgeschlossenen dreijährigen Wartungsvertrags wird Bernd Donath für den VBB Ansprechpartner in den Bereichen Bereich Hosting und Betrieb sein. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt von ihm wird die Einführung neuer Hard- und Software im Bereich Tarif/Ticketing sein.

Kay Tewes, der langjährige Erfahrung aus den Bereichen Projektmanagement, Vertrieb, Marketing und Consulting mitbringt, wird sich bei highQ vor allem um neue Mobilitätsanwendungen kümmern. So ist die Nachfrage nach Mobilitätsplattform-Lösungen stark gestiegen und damit der Bedarf an Projektleitungs-Knowhow – auf Tewes warten bereits zwei einschlägige Kunden- und Forschungsprojekte. Dabei geht es unter anderem um die Integration fahrplanloser Bedarfsverkehre in das highQ-Planungssystem PlanB. Darüber hinaus wird Kay Tewes für die Aufgabenbereiche Erhöhte Beförderungsentgelte (EBE) sowie für RBL/Betriebshofmanagement zuständig sein.

„Mit den neuen Kollegen können wir unsere Kapazitäten sowohl im Support als auch in den Bereichen Vertrieb und Projektbetreuung deutlich ausweiten“, ist Thomas Wanke überzeugt. „Die Präsenz von highQ in Berlin wird dadurch erheblich gestärkt und wir können unseren Kunden eine noch bessere Betreuung bieten.“ Außerdem könne man sich jetzt verstärkt um aktuelle Entwicklungen in der digitalen Mobilität kümmern: „Im Forschungsbereich spielt der Standort Berlin naturgemäß eine herausragende Rolle. Hier werden wir künftig unser Ohr noch näher am Geschehen haben.“

Auch highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig verspricht sich einiges von der personellen Verstärkung in Berlin: „Natürlich sind wir auch von unserem Hauptsitz in Freiburg aus für unsere Kunden da, aber die Nähe zum Geschehen vor Ort hat einfach eine andere Qualität.“ In Kürze soll daher – nach Stuttgart, Hamburg und Berlin – auch in Frankfurt am Main ein highQ-Büro eröffnet werden. „Dann können wir auch in der Rhein-Main-Region noch besser und schneller auf die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden reagieren.“

Prototyp Web-Anwendung an nur einem Tag programmiert

Eine praxisnahe Erprobung zur automatischen Codegenerierung

Wie viel Zeit lässt sich durch die automatisierte Softwareerstellung mit Hilfe eines Codegenerators sparen? Die Freiburger IT-Unternehmen highQ Computerlösungen und Generative Software haben dies an einem praktischen Beispiel getestet und binnen knapp sieben Stunden aus einem Desktop-Programm eine erste Version als Web-Anwendung kreiert.

 

Die fortschreitende Digitalisierung macht auch vor der Digitalindustrie selbst nicht halt: Immer mehr Programmieraufgaben werden heute teil- oder vollautomatisch von sogenannten Codegeneratoren erledigt. Durch diese auch "modellgetriebene Softwareentwicklung" genannte Vorgehensweise, werden menschliche Programmierer von Routineaufgaben entlastet und Fehlerrisiken gesenkt. Zudem lässt sich der Entwicklungsprozess erheblich beschleunigen – wie schnell es tatsächlich geht, hat Generative Software, Entwickler der cloudbasierten Entwicklungsplattform Virtual Developer, gemeinsam mit seinem Kunden highQ kürzlich in einem praxisnahen Experiment demonstriert.

 

„Wir wollten einfach mal wissen, wie viel Code sich an nur einem Arbeitstag mit unserer Generierungslogik entwickeln lässt, wenn das Projekt für den Entwickler komplettes Neuland darstellt“, erzählt Marcus Munzert, Geschäftsführer von Generative Software. Für das Experiment ausgewählt wurde abakusBT, eine bewährte und ausgereifte Software von highQ für das Controlling von Bauträgerkrediten, die als Desktop-Anwendung bei rund 60 Volksbanken und Sparkassen bundesweit im Einsatz ist. Die Herausforderung für Marcus Munzert und sein Produkt Virtual Developer: Bis zum Ende des Tages sollte eine erste lauffähige Version als webbasierte Lösung erstellt werden.

 

Um dieses ehrgeizige Ziel in realistische Sphären zu rücken, wurde das Experiment auf die reine Entwicklung des Quellcodes beschränkt und bereits im Vorfeld ein Applikationsserver samt leerer Datenbank eingerichtet, auf denen die Anwendung gestartet werden konnte. Das Setup für die automatisierte Softwareentwicklung wurde ebenfalls angelegt, um den entsprechenden Softwaregenerator nutzen zu können. Zum Einsatz kam der JEE-Generator auf der Virtual-Developer-Plattform, mit dem sich Code für Web-Anwendungen generieren lässt.

 

In knapp sieben Stunden zur funktionsfähigen App

Um 9:45 Uhr startete das Experiment. Die einzelnen Arbeitsschritte und die dafür benötigten Zeiten protokollierte Heinz Rohmer. Als „Experimentkunde“ stand Christian Disch, seines Zeichens highQ Geschäftsführer und Produktverantwortlicher für abakusBT, zur Seite und zeigte diejenigen Masken und Eingabeformulare, die in jedem Fall in der ersten Web-Version umgesetzt werden sollten. Schon knapp drei Stunden später erblickte die erste Version der neuen Web-Anwendung das Licht der Welt, und nach weiteren Iterationen, in denen zusätzliche Eingabemasken, Übersichtsseiten und Verknüpfungen modelliert, generiert und angepasst wurden, und nach abschließender Ergänzung der Navigation konnte das Experiment – nach genau 6 Stunden und 50 Minuten – erfolgreich beendet werden. In dieser Zeit wurden über 350 Dateien Quellcode generiert.

 

Bei highQ war man von dem Ergebnis angetan: „Alle von mir vorab ausgewählten Formulare wurden in der Web-Anwendung umgesetzt“, bestätigt Christian Disch. Damit sei ein funktionierender Prototyp mit erster Basisfunktionalität von abakusBT gegeben, auch wenn für die vollständige Web-Anwendung noch zahlreiche Erweiterungen notwendig wären. „Aber auch diese würden wir dank der automatischen Codegenerierung sicher in Rekordzeit schaffen.“ Auch Marcus Munzert zeigt sich zufrieden: „Wir konnten demonstrieren, wie schnell und effektiv sich die Portierung einer Software auf eine neue Plattform mit unseren Tools umsetzen lässt.“ Wäre dies ein „echtes“ Kundenprojekt gewesen, hätten Entwickler und Anwender gleichermaßen profitiert, betont Munzert: „Als Entwickler hätte ich viel Zeit gewonnen, um mich auf die kreativen Aufgaben konzentrieren zu können, und für meinen Kunden hätte der Zeitgewinn eine deutliche Kostenersparnis gebracht.“ Aus diesen Gründen wird Virtual Developer bei highQ intensiv genutzt.

 

Über Generative Software

Die Generative Software GmbH wurde 2007 von dem Diplom-Mathematiker (FH) Marcus Munzert und dem Diplom-Ingenieur (FH) Heinz Rohmer gegründet. Das zentrale Tätigkeitsfeld des Unternehmens ist die Industrialisierung der Softwareentwicklung durch intelligente Codegenerierung mit Hilfe der cloudbasierten Entwicklungsumgebung Virtual Developer. Sitz von Generative Software ist Freiburg im Breisgau. www.virtual-developer.com

highQ gehört zu den besten 2% und erhält die CrefoZert-Auszeichnung

Creditreform Bonitätsindex – Topbewertung für highQ Computerlösungen

Die Wirtschaftsauskunft Creditreform prüft anhand eines Bonitätsindex, eines Bilanzratings und Befragung des Managements, die Bonität mittelständischer Unternehmen. Für die Berechnung werden vielfältige Informationen bewertet, die nach jeweiliger Relevanz gewichtet und zu einem Gesamtwert (in Form einer dreistelligen Zahl) zusammengefasst werden. Dabei kommen ausgereifte mathematisch-statistische Analyseverfahren zum Einsatz. Berücksichtigt werden strukturelle Veränderungen in der Wirtschaftsstruktur sowie Ausfallwahrscheinlichkeiten in einzelnen Marktsegmenten.

Am 4. Februar 2020 wurde highQ Computerlösungen die CrefoZert-Auszeichnung überreicht. Mit dem Creditreform Bonitätszertifikat CrefoZert wird highQ Computerlösungen bescheinigt, dass unser geschäftliches Verhalten stets tadellos und die Prognose für die Zukunft sehr positiv ist. Damit gehören wir zu den zwei Prozent der deutschen Unternehmen mit einer außergewöhnlich guten Bonität.

Wir sind stolz auf die Auszeichnung und danken unseren Lieferanten, Partnern und besonders auch unseren Kunden für die gute Zusammenarbeit.

 

Foto: CrefoZert-Zertifikatsübergabe, Kai Horn (highQ Computerlösungen) und Adem Keskin (Creditreform) (v.l.n.r.)

Neue Talente in fünf Bereichen

highQ gewinnt neue Talente und verstärkt sein Team in fünf Bereichen / neue Büros für die Hamburger Niederlassung

Das mittlerweile 57 Frau/Mann starke highQ Team freut sich sehr neue Mitarbeiter(innen) am Standort Freiburg begrüßen zu dürfen. Seit Anfang Juni ist Oliver Brügner als Softwareentwickler Teil des Mobile App Teams und Kathrin Adler als Personalreferentin für Personalentwicklung und Mitarbeitermanagement bei uns tätig. Und auch in den Bereichen Vertrieb und Projektmanagement konnten wir erfolgreich neue Kollegen für highQ gewinnen. Seit Mitte August freuen wir uns über die tatkräftige Unterstützung von Raphaela Herrmann im Vertriebsinnendienst und Nico Buchmüller, der als Projektleiter neuer Teil des TicketOffice Teams sein wird. Zudem ist mit Insa Räuber ein für viele bekanntes und beliebtes Gesicht wieder zurück aus der Elternzeit und verstärkt unsere Aktivitäten im Bereich Marketing. Die Niederlassung Hamburg ist umgezogen und hat die Bürofläche deutlich erweitert. Zum 1. September sind die Kollegen in die Hermannstraße 10 eingezogen und ab 1. Oktober wird Niederlassungsleiter Martin Jäschke dort einen neuen Kollegen im Support begrüßen. Aber noch immer sind einige Stellen unbesetzt, besonders am Standort Berlin wird ein Projektleiter(in) und Supporter(in), sowie in Hamburg ein Projektleiter(in) dringend gesucht.

 

Alle Stellenangebote finden Sie hier.

 

Bild: Oliver Brügner, Nico Buchmüller, Kathrin Adler, Insa Räuber, Raphaela Herrmann (v.l.n.r.)

Alte Hasen und neue Gesichter

Verstärkung bei highQ für neue Aufgaben

Verstärkung für neue Aufgaben: Das Freiburger IT-Unternehmen highQ Computerlösungen erweitert sein Marketing- und Vertriebsteam.

Multimodale Apps, Mobilitätsplattformen, Smart-City-Lösungen – die Mobilitätsbranche erlebt aktuell den größten Umbruch seit Jahrzehnten. Um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden und auch die Kernprodukte TicketOffice, fare.logiQ und PlanB optimal zu betreuen, verstärkt highQ gegenwärtig sein Marketing- und Vertriebsteam.


Bereits im letzten Herbst hatte Kai Horn die Vertriebsleitung übernommen. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Verkehrs- und Technologiebranche gehört er zu den „alten Hasen“ im Geschäft. Dasselbe gilt für Thomas Wanke, der seit 2016 das Berliner highQ-Vertriebsbüro leitet. Zugleich kommen neue Gesichter hinzu: Der langjährige Ver-triebsverantwortliche für die Produkte TicketOffice und PlanB, Karl-Heinz Mieske, geht demnächst in den Ruhestand und übergibt seine Aufgaben an Dominik Danda, der ebenfalls aus der Verkehrsbranche kommt.


Verstärkung gibt es auch in der Freiburger highQ-Zentrale: Dort ist jetzt ein Dreierteam für die Marketing-Aktivitäten des 55-Mann/Frau-Unternehmens zuständig. Nicola Fischer, die im Dezember 2018 bei highQ eingetreten ist, bringt aus früheren Tätigkeiten viel Erfahrung aus dem Technologiemarketing mit; sie erhält ab Mai Unterstützung durch Insa Räuber, die nach einer Familienpause ins Unternehmen zurückkehrt. Dritter im Bunde ist Jan-Niklas Ritzenhoff, der bei highQ eine Ausbildung zum IT-Kaufmann begonnen hat.


„Es ist toll, wie schnell wir mit dem Aufbau unseres neuen Vertriebs- und Marketing-Teams vorankommen“, freut sich Vertriebsleiter Kai Horn. „Unser innovatives Produktportfolio wächst. Von Smart-City Lösungen bis zur betrieblichen Mobilität haben wir ein tolles Spektrum an neuen Angeboten, dazu mit der Zeitmeilen AG ein Start-up, so dass wir tatkräftige Unterstützung durch zusätzliche Mitarbeiter/innen sehr gut gebrauchen können.“ Weiterer Zuwachs an motivierten und qualifizierten Teammitgliedern ist daher willkommen: Gesucht wird aktuell noch Verstärkung für den Innendienst. Kai Horn freut sich über Ihre Bewerbung!

Immer auf dem aktuelle Stand

Sie möchten immer über die aktuellen Themen und Events von highQ informiert werden? Dann melden Sie sich gleich zum highQ Newsletter an.

Kontakt für die Presse

Sie sind von der Presse und benötigen weiteres Material oder Bilder? Gerne steht Ihnen Nicola Fischer zur Verfügung.

Nicola Fischer

 

n.fischer@highq.de

fon +49 (0)761 70 60 40

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung

Step

0761 - 70 60 40


Sehr geehrter Besucher,

diese Seite ist in der gewünschten Sprache leider noch nicht verfügbar.

Bitte wählen Sie, ob Sie auf der aktuellen Seite bleiben möchten, oder auf die englische Startseite weitergeleitet werden möchten.

 

Dear visitor,

the page you are requesting is not yet available in the desired language.

Please choose if you want to stay on the current page, or if you would like to be redirected to the English homepage.