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highQ ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert

Wir freuen uns über die Nominierung der Jury.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen bei den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen.

highQ Computerlösungen ist mit seiner highQ MobilitySuite für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert. Viele berichten über nachhaltige Mobilitätslösungen, aber highQ hat die ersten Lösungen bereits erfolgreich in Osnabrück und im Schwabenbund realisiert.

In Osnabrück gibt es einen einheitlichen und digitalen Zugang zu den verschiedenen Mobilitätsangeboten. So können die Kunden über die multimodale Mobilitätsplattform ihre Strecke eingeben, erhalten Vorschläge für Routen und Verkehrsmittel und abgerechnet wird selbstverständlich zum besten Preis und auch direkt über die Plattform.

Im Schwabenbund wurden die Fahrgäste der beiden regionalen Verkehrsverbünde Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu (mona) und Verkehrsverbund Mittelschwaben (VVM) mit insgesamt 24 beteiligten Verkehrsunternehmen in die Lage versetzt, beliebige ÖPNV-Tarifprodukte über eine digitale Vertriebsplattform – einen Webshop oder eine Smartphone-App – zu kaufen.

highQ hat bereits mehrere Auszeichnungen für seine innovativen Lösungen erhalten. Getrieben werden wir durch unsere Vision: eine nachhaltige, gemeinwohltaugliche Alltagsmobilität und intelligente Nutzung der Infrastruktur durch Mobilitätsverhaltensänderung, Verkehrsvermeidung und Optimierung zu schaffen.

Die Digitalisierung erlaubt es, mit dem Bestand an städtischer Infrastruktur wie Parkhäusern, ÖPNV oder dem Straßennetz bestmöglich umzugehen. Über- und Auslastungen können vermieden werden: durch eine Verschiebung im Raum (andere Strecken), der Zeit (andere Fahrtzeiten) und dem Fortbewegungsmittel (Auto, Rad, Bus, Ride-Sharing, eScooter, Ride-Pooling, Fußgänger, etc.)

Der Handlungsdruck ist insgesamt hoch: Großstädte mit Feinstaubalarm und verstopften Innenstädten sind ebenso unter Druck wie ländliche Mittelzentren, bei denen die Aufrechterhaltung eines flächendeckenden Taktverkehrs und die Verbesserung der Anbindung aus der teils dünn besiedelten Region die Hauptaufgabe darstellt. Daher können auch mittelgroße Städte mit digitalisierten Mobilitätsangeboten den Pendlerverkehr und die Logistik der Versorgung steuern. Die Stadt kann mit ihrem Angebot zum Beispiel helfen, den Weg zur Arbeit für Arbeitnehmer und damit für örtliche Unternehmen zu digitalisieren.

Städte können schnell von der Digitalisierung profitieren, wenn sie ihre heterogenen und oft noch analogen Dienstleistungen vernetzen. In dieser Hinsicht tut sich etwas: Manche Kommunen nehmen den Radverkehr in den Fokus, andere entwickeln Apps für die Staukommunikation. Noch sinnvoller wäre jedoch die Bündelung in einer Plattform. Erstens, um konkrete Daten zu erheben und zweitens, um Incentivierungen für die Bürger zu schaffen. Die Bündelung unterschiedlichster Verkehrsdaten in der highQ MobilitySuite ermöglicht es zudem, die Vorteile der künstlichen Intelligenz für die Mobilitätsangebote zu nutzen. Durch die Verkehrsdatenerfassung können lernende Systeme durch Mobilitätsprognosen präventiv z. B. zur Stauvermeidung beitragen, Verkehrsströme können in Echtzeit analysiert, die Auslastung des Öffentlichen Verkehrs vorhergesagt und dadurch bedarfsorientiert optimiert werden.

Ein USP einer Plattform-Lösung liegt in den gewonnenen Mobilitätsdaten der Bürger: Diese werden von der Stadt erhoben, liegen auf sicheren Servern und können entsprechend DSGVO-konform oder anonymisiert verwendet werden. Auf Basis dieser Daten kann die städtische Mobilität verbessert und mit den vorhandenen Informationen vernetzt werden.

Wir fiebern der Juryentscheidung entgegen und sind begeistert von der Nominierung!

Weitere Informationen zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Neue Niederlassung in Frankfurt am Main

highQ weitet seine Präsenz aus. Seit dem 1. Juni 2020 ist highQ mit Hauptsitz in Freiburg, nicht nur in Berlin, Hamburg und Stuttgart, sondern auch in Frankfurt im HOLM mit einer Niederlassung vertreten.

Das House of Logistics and Mobility (HOLM) ist eine großartige Plattform für interdisziplinäre und anwendungsorientierte Projektarbeit, Forschung, sowie Aus- und Weiterbildung rund um Logistik, Mobilität und angrenzenden Disziplinen. Es vereint die unterschiedlichen Fachdisziplinen unter seinem Dach und wird durch die intensive Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft inhaltlich getragen. Daher sind wir hier genau richtig. www.frankfurt-holm.de/de.

Gemeinsam mit PRISMA Solutions wird highQ im HOLM ihre Repräsentanz in Frankfurt eröffnen. Mit dem neuen Standort sind wir nun noch näher bei unseren Kunden und können mit den neuen Räumen die Aktivitäten um Vertrieb und Projektbetreuung in dieser Region weiter intensivieren.

Um den direkten Kontakt (nach Ausklang der Corona-Beschränkungen) mit unseren Kunden, sowie den zahlreichen Ansprechpartnern der DB Vertrieb in Frankfurt, wird sich Dominik Danda, als Key Accounter bei highQ, kümmern.

"Mit dem neuen Büro bin ich jetzt noch schneller mit allen Kunden und Interessenten aus dem Großraum Frankfurt in Kontakt“, freut sich Dominik Danda. „Am neuen Standort haben wir nun die Möglichkeit Räume für Besprechungen zur Verfügung zu stellen und unsere Kunden in den eigenen vier Wänden in Frankfurt zu begrüßen.“

Prototyp Web-Anwendung an nur einem Tag programmiert

Eine praxisnahe Erprobung zur automatischen Codegenerierung

Wie viel Zeit lässt sich durch die automatisierte Softwareerstellung mit Hilfe eines Codegenerators sparen? Die Freiburger IT-Unternehmen highQ Computerlösungen und Generative Software haben dies an einem praktischen Beispiel getestet und binnen knapp sieben Stunden aus einem Desktop-Programm eine erste Version als Web-Anwendung kreiert.

 

Die fortschreitende Digitalisierung macht auch vor der Digitalindustrie selbst nicht halt: Immer mehr Programmieraufgaben werden heute teil- oder vollautomatisch von sogenannten Codegeneratoren erledigt. Durch diese auch "modellgetriebene Softwareentwicklung" genannte Vorgehensweise, werden menschliche Programmierer von Routineaufgaben entlastet und Fehlerrisiken gesenkt. Zudem lässt sich der Entwicklungsprozess erheblich beschleunigen – wie schnell es tatsächlich geht, hat Generative Software, Entwickler der cloudbasierten Entwicklungsplattform Virtual Developer, gemeinsam mit seinem Kunden highQ kürzlich in einem praxisnahen Experiment demonstriert.

 

„Wir wollten einfach mal wissen, wie viel Code sich an nur einem Arbeitstag mit unserer Generierungslogik entwickeln lässt, wenn das Projekt für den Entwickler komplettes Neuland darstellt“, erzählt Marcus Munzert, Geschäftsführer von Generative Software. Für das Experiment ausgewählt wurde abakusBT, eine bewährte und ausgereifte Software von highQ für das Controlling von Bauträgerkrediten, die als Desktop-Anwendung bei rund 60 Volksbanken und Sparkassen bundesweit im Einsatz ist. Die Herausforderung für Marcus Munzert und sein Produkt Virtual Developer: Bis zum Ende des Tages sollte eine erste lauffähige Version als webbasierte Lösung erstellt werden.

 

Um dieses ehrgeizige Ziel in realistische Sphären zu rücken, wurde das Experiment auf die reine Entwicklung des Quellcodes beschränkt und bereits im Vorfeld ein Applikationsserver samt leerer Datenbank eingerichtet, auf denen die Anwendung gestartet werden konnte. Das Setup für die automatisierte Softwareentwicklung wurde ebenfalls angelegt, um den entsprechenden Softwaregenerator nutzen zu können. Zum Einsatz kam der JEE-Generator auf der Virtual-Developer-Plattform, mit dem sich Code für Web-Anwendungen generieren lässt.

 

In knapp sieben Stunden zur funktionsfähigen App

Um 9:45 Uhr startete das Experiment. Die einzelnen Arbeitsschritte und die dafür benötigten Zeiten protokollierte Heinz Rohmer. Als „Experimentkunde“ stand Christian Disch, seines Zeichens highQ Geschäftsführer und Produktverantwortlicher für abakusBT, zur Seite und zeigte diejenigen Masken und Eingabeformulare, die in jedem Fall in der ersten Web-Version umgesetzt werden sollten. Schon knapp drei Stunden später erblickte die erste Version der neuen Web-Anwendung das Licht der Welt, und nach weiteren Iterationen, in denen zusätzliche Eingabemasken, Übersichtsseiten und Verknüpfungen modelliert, generiert und angepasst wurden, und nach abschließender Ergänzung der Navigation konnte das Experiment – nach genau 6 Stunden und 50 Minuten – erfolgreich beendet werden. In dieser Zeit wurden über 350 Dateien Quellcode generiert.

 

Bei highQ war man von dem Ergebnis angetan: „Alle von mir vorab ausgewählten Formulare wurden in der Web-Anwendung umgesetzt“, bestätigt Christian Disch. Damit sei ein funktionierender Prototyp mit erster Basisfunktionalität von abakusBT gegeben, auch wenn für die vollständige Web-Anwendung noch zahlreiche Erweiterungen notwendig wären. „Aber auch diese würden wir dank der automatischen Codegenerierung sicher in Rekordzeit schaffen.“ Auch Marcus Munzert zeigt sich zufrieden: „Wir konnten demonstrieren, wie schnell und effektiv sich die Portierung einer Software auf eine neue Plattform mit unseren Tools umsetzen lässt.“ Wäre dies ein „echtes“ Kundenprojekt gewesen, hätten Entwickler und Anwender gleichermaßen profitiert, betont Munzert: „Als Entwickler hätte ich viel Zeit gewonnen, um mich auf die kreativen Aufgaben konzentrieren zu können, und für meinen Kunden hätte der Zeitgewinn eine deutliche Kostenersparnis gebracht.“ Aus diesen Gründen wird Virtual Developer bei highQ intensiv genutzt.

 

Über Generative Software

Die Generative Software GmbH wurde 2007 von dem Diplom-Mathematiker (FH) Marcus Munzert und dem Diplom-Ingenieur (FH) Heinz Rohmer gegründet. Das zentrale Tätigkeitsfeld des Unternehmens ist die Industrialisierung der Softwareentwicklung durch intelligente Codegenerierung mit Hilfe der cloudbasierten Entwicklungsumgebung Virtual Developer. Sitz von Generative Software ist Freiburg im Breisgau. www.virtual-developer.com

highQ gehört zu den besten 2% und erhält die CrefoZert-Auszeichnung

Creditreform Bonitätsindex – Topbewertung für highQ Computerlösungen

Die Wirtschaftsauskunft Creditreform prüft anhand eines Bonitätsindex, eines Bilanzratings und Befragung des Managements, die Bonität mittelständischer Unternehmen. Für die Berechnung werden vielfältige Informationen bewertet, die nach jeweiliger Relevanz gewichtet und zu einem Gesamtwert (in Form einer dreistelligen Zahl) zusammengefasst werden. Dabei kommen ausgereifte mathematisch-statistische Analyseverfahren zum Einsatz. Berücksichtigt werden strukturelle Veränderungen in der Wirtschaftsstruktur sowie Ausfallwahrscheinlichkeiten in einzelnen Marktsegmenten.

Am 4. Februar 2020 wurde highQ Computerlösungen die CrefoZert-Auszeichnung überreicht. Mit dem Creditreform Bonitätszertifikat CrefoZert wird highQ Computerlösungen bescheinigt, dass unser geschäftliches Verhalten stets tadellos und die Prognose für die Zukunft sehr positiv ist. Damit gehören wir zu den zwei Prozent der deutschen Unternehmen mit einer außergewöhnlich guten Bonität.

Wir sind stolz auf die Auszeichnung und danken unseren Lieferanten, Partnern und besonders auch unseren Kunden für die gute Zusammenarbeit.

 

Foto: CrefoZert-Zertifikatsübergabe, Kai Horn (highQ Computerlösungen) und Adem Keskin (Creditreform) (v.l.n.r.)

Neue Talente in fünf Bereichen

highQ gewinnt neue Talente und verstärkt sein Team in fünf Bereichen / neue Büros für die Hamburger Niederlassung

Das mittlerweile 57 Frau/Mann starke highQ Team freut sich sehr neue Mitarbeiter(innen) am Standort Freiburg begrüßen zu dürfen. Seit Anfang Juni ist Oliver Brügner als Softwareentwickler Teil des Mobile App Teams und Kathrin Adler als Personalreferentin für Personalentwicklung und Mitarbeitermanagement bei uns tätig. Und auch in den Bereichen Vertrieb und Projektmanagement konnten wir erfolgreich neue Kollegen für highQ gewinnen. Seit Mitte August freuen wir uns über die tatkräftige Unterstützung von Raphaela Herrmann im Vertriebsinnendienst und Nico Buchmüller, der als Projektleiter neuer Teil des TicketOffice Teams sein wird. Zudem ist mit Insa Räuber ein für viele bekanntes und beliebtes Gesicht wieder zurück aus der Elternzeit und verstärkt unsere Aktivitäten im Bereich Marketing. Die Niederlassung Hamburg ist umgezogen und hat die Bürofläche deutlich erweitert. Zum 1. September sind die Kollegen in die Hermannstraße 10 eingezogen und ab 1. Oktober wird Niederlassungsleiter Martin Jäschke dort einen neuen Kollegen im Support begrüßen. Aber noch immer sind einige Stellen unbesetzt, besonders am Standort Berlin wird ein Projektleiter(in) und Supporter(in), sowie in Hamburg ein Projektleiter(in) dringend gesucht.

 

Alle Stellenangebote finden Sie hier.

 

Bild: Oliver Brügner, Nico Buchmüller, Kathrin Adler, Insa Räuber, Raphaela Herrmann (v.l.n.r.)

Alte Hasen und neue Gesichter

Verstärkung bei highQ für neue Aufgaben

Verstärkung für neue Aufgaben: Das Freiburger IT-Unternehmen highQ Computerlösungen erweitert sein Marketing- und Vertriebsteam.

Multimodale Apps, Mobilitätsplattformen, Smart-City-Lösungen – die Mobilitätsbranche erlebt aktuell den größten Umbruch seit Jahrzehnten. Um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden und auch die Kernprodukte TicketOffice, fare.logiQ und PlanB optimal zu betreuen, verstärkt highQ gegenwärtig sein Marketing- und Vertriebsteam.


Bereits im letzten Herbst hatte Kai Horn die Vertriebsleitung übernommen. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Verkehrs- und Technologiebranche gehört er zu den „alten Hasen“ im Geschäft. Dasselbe gilt für Thomas Wanke, der seit 2016 das Berliner highQ-Vertriebsbüro leitet. Zugleich kommen neue Gesichter hinzu: Der langjährige Ver-triebsverantwortliche für die Produkte TicketOffice und PlanB, Karl-Heinz Mieske, geht demnächst in den Ruhestand und übergibt seine Aufgaben an Dominik Danda, der ebenfalls aus der Verkehrsbranche kommt.


Verstärkung gibt es auch in der Freiburger highQ-Zentrale: Dort ist jetzt ein Dreierteam für die Marketing-Aktivitäten des 55-Mann/Frau-Unternehmens zuständig. Nicola Fischer, die im Dezember 2018 bei highQ eingetreten ist, bringt aus früheren Tätigkeiten viel Erfahrung aus dem Technologiemarketing mit; sie erhält ab Mai Unterstützung durch Insa Räuber, die nach einer Familienpause ins Unternehmen zurückkehrt. Dritter im Bunde ist Jan-Niklas Ritzenhoff, der bei highQ eine Ausbildung zum IT-Kaufmann begonnen hat.


„Es ist toll, wie schnell wir mit dem Aufbau unseres neuen Vertriebs- und Marketing-Teams vorankommen“, freut sich Vertriebsleiter Kai Horn. „Unser innovatives Produktportfolio wächst. Von Smart-City Lösungen bis zur betrieblichen Mobilität haben wir ein tolles Spektrum an neuen Angeboten, dazu mit der Zeitmeilen AG ein Start-up, so dass wir tatkräftige Unterstützung durch zusätzliche Mitarbeiter/innen sehr gut gebrauchen können.“ Weiterer Zuwachs an motivierten und qualifizierten Teammitgliedern ist daher willkommen: Gesucht wird aktuell noch Verstärkung für den Innendienst. Kai Horn freut sich über Ihre Bewerbung!

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Nicola Fischer

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email 

n.fischer@highQ.de

   

 

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