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Fair passt gut zu uns

Wir sind neuer Partner bei FAIR ways, der Nachhaltigkeitsinitiative des SC Freiburg.

Mit highQ sind es jetzt 15 regionale Wirtschaftsunternehmen, die sich unter dem Dach von „FAIR ways“ als Partner des SC Freiburg für das Thema Nachhaltigkeit engagieren. Unter dem Motto „Wir übernehmen Verantwortung“ bekennen sie sich dazu, soziale Einrichtungen in der Region zwischen Offenburg und dem Hochrhein langfristig zu fördern. Diesem Zweck dient vor allem der jährliche, gemeinsam von den 15 Partner/innen finanzierte FAIR-ways-Förderpreis: Der mit 80.000 Euro dotierte Preis wird in Teilbeträgen von maximal 4000 Euro an gemeinnützige Institutionen und Projekte vergeben, die sich in den Bereichen Bildung, Bewegung, Umwelt und Solidarität engagieren.

 

„Fair passt gut zu uns“, begründet highQ-Marketingleiter Kai Horn die Beteiligung bei FAIR ways. „Nicht nur, was das respektvolle und freundschaftliche Miteinander im eigenen Unternehmen angeht, sondern auch in Bezug auf unsere Arbeit, mit der wir uns unter anderem für sozial verantwortliche Mobilität einsetzen.“ Von der Partnerschaft erhoffe man sich einerseits neue Impulse für das eigene Handeln, andererseits eine entsprechende Imagewirkung in der internen wie externen Kommunikation. Dafür können wir als FAIR ways-Partner die Popularität des Sport-Clubs als Basis und Verstärker nutzen.

 

Darüber hinaus wird highQ durch seine FAIR-ways-Partnerschaft unter anderem auf regionalen Werbeflächen im Freiburger Stadion zu sehen sein. Zudem verfügt highQ über ein Ticketkontingent für ausgewählte Heimspiele: „Eine zusätzliche Motivation für unser nachhaltiges soziales Engagement, wir werden die Tickets in unserem Zeitmeilen-Shop für umweltgerechte Mobilität als Prämien einsetzen“, freut sich Kai Horn.

 

Hanno Franke, Abteilungsleiter Marketing und Gesellschaftliches Engagement beim SC Freiburg, sagt: „Der Nachhaltigskeitsaspekt nimmt in allen Lebensbereichen einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Aus diesem Grund möchte der Sport-Club auch im Sponsoring dieses Thema verstärkt forcieren. Wir freuen uns, mit highQ den 15. Partner unter dem Dach von FAIR ways gewonnen zu haben, der gemeinsam mit dem SC Freiburg Verantwortung übernehmen möchte.“

 

 

 

Über highQ

Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt, Kommunen, Verkehrsunternehmen und Finanzinstitute mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Controlling ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitragen, den öffentlichen Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnabrück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ rund 60 Mitarbeiter an den fünf Standorten Freiburg, Berlin, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart.

www.highQ.de

 

Über FAIR ways

Unter der Dachmarke „FAIR ways – Wir übernehmen Verantwortung“ versammelt der SC Freiburg seit der Saison 2011/12 gemeinsam mit seinem Vermarktungspartner Infront bis zu
15 Partnerinnen und Partner, die sich wie der Sport-Club in den Bereichen Bildung, Bewegung, Umwelt und Solidarität nachhaltig engagieren. FAIR ways gibt diesem individuellen Engagement einzelner Unternehmen damit einen gemeinsamen Ausdruck. Dabei treten die FAIR-ways-Partner/innen im Rahmen ihres Engagements für das Thema Nachhaltigkeit ein, sie engagieren sich für gemeinsame Aktionen in diesem Bereich und fördern gemeinsam nachhaltige Projekte. 

www.scfreiburg.com/engagement/solidaritaet/fair-ways

Vergabe des Freiburger Innovationspreis 2021 an highQ

highQ ist Gewinner des Freiburger Innovationspreis 2021

Auszeichnung für die "MobilitySuite"

Sechs innovative Unternehmen durch die Technologiestiftung BioMed Freiburg ausgezeichnet

 

Bereits zum 15. Mal vergab die Technologiestiftung BioMed Freiburg den Freiburger Innovationspreis – auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Freiburger Medizintechnikunternehmen Stryker und unterstützt von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Zusätzlich stifteten erstmalig die Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein und die Handwerkskammer Freiburg zwei mit jeweils 3.000 Euro dotierte "Sonderpreise" für die Bereiche Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen sowie Handwerk.

 

Die sechs Preisträger wurden am 28.06.2021 im Rahmen einer Feierstunde in der Meckelhalle vom Vorstand der Technologiestiftung, Hanna Böhme, dem Leiter des Freiburger Stryker-Werks Tobias Adomeit, dem Geschäftsbereichsleiter Innovation und Umwelt der IHK Südlicher Oberrhein André Olveira-Lenz sowie dem Geschäftsbereichsleiter Unternehmensservice der Handwerkskammer Freiburg Dr. Handirk von Ungern-Sternberg im Beisein von Oberbürgermeister Martin Horn und Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Marcel Thimm ausgezeichnet. Die drei Haupt- und zwei Sonderpreise sind mit einem Preisgeld von jeweils 3.000 Euro dotiert, der Anerkennungspreis mit 1.000 Euro. Ausgezeichnet werden die Projekte und Unternehmen highQ Computerlösungen, LogoLeon, Luftmeister, mona & lisa Hörakustik für Frauen, Phaseform und Spindiag.

 

Mit einer sehr hohen Beteiligung von insgesamt 35 Bewerbungen belegt der Preis einmal mehr seine Bedeutung für innovative Unternehmern, Existenzgründern und Forschern in der Region. Seit 1992 bringt der im zweijährigen Turnus

Leistungsfähigkeit und des Ideenreichtums kleiner und mittlerer Unternehmen aus der Wirtschaftsregion Freiburg, d.h. aus dem Stadtkreis Freiburg und den beiden Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen, zum Aus-druck.

Stiftungsvorstand Hanna Böhme: „Erfolge der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft. Die Fähigkeit, immer wieder neue innovative Produkte, Prozesse und Methoden hervorzubringen, ist eine Keimzelle des technischen Fortschritts und Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung. Der diesjährige Freiburger Innovationspreis zeigt die ganze Breite des Anwendungsspektrums auf: von Handwerk bis Hightech ist alles dabei.“

Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Marcel Thimm ergänzt: „Die Innovationsfähigkeit und Innovationskraft mittelständischer Unternehmen in unserer Region bilden die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg und sichere Arbeitsplätze. Des-halb fördern und unterstützen wir innovative Unternehmen, um damit den Standort Freiburg weiter zu stärken.“

„Stryker ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Medizintechnik“, erläutert der Freiburger Werksleiter Tobias Adomeit, dass sich der Aufgabe verschrieben hat, gemeinsam mit den Kunden die medizinische Versorgung zu verbessern. “Es ist uns eine besondere Freude, der technologischen Kompetenz und Innovationsfreude in der Region Freiburg zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen.“

„Durch die insgesamt diversifizierte Struktur unserer Region liegt eine hohe Bandbreite an Kompetenzen und dadurch ein sehr hohes Innovationspotenzial der regionalen Wirtschaft vor. Es gilt aber besonders vor dem Hintergrund der wichtigsten Zukunftsthemen, vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen bei diesen Prozessen gezielt zu begleiten“, stellt André Olveira-Lenz, Geschäftsbereichsleiter Innovation und Umwelt der IHK Südlicher Oberrhein, fest. „Aus diesem Grund beteiligt sich die IHK dieses Jahr erstmalig mit der Vergabe eines Sonderpreises“.

„Nach wie vor entstehen im Handwerk durch Kreativität, Mut und Erfindergeist einzigartige Produkte. Die Handwerkskammer Freiburg fördert die faszinierende Innovationskraft der Betriebe und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Angebote in Aus- und Weiterbildung, Beratung und nun auch mit einem Sonderpreis“, so Dr. Handirk von Ungern-Sternberg, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Geschäftsbereich Unternehmensservice.

 

highQ Computerlösungen GmbH wurde ausgezeichnet für:

 

Intelligente Lösungen für die Mobilität von morgen

Die "MobilitySuite" des 1996 in Freiburg gegründeten IT-Unternehmens highQ Computerlösungen ist eine offene Plattform mit standardisierten Assistenzfunktionen, die für jeden Mobilitätskontext die passende Lösung bietet. Sie verbindet Mobilitätsangebote und -dienstleister und integriert kommunale Verkehrsstrategien – eine Kombination von nachhaltigen Alternativen auf einer Plattform. Um das Ziel "Social Mobility" zu erreichen, werden nicht die Wege Einzelner, sondern die Alltagsmobilität einer ganzen Gruppe optimiert. Je größer die Gruppe, desto weitreichender der Nutzen für das Klima. Durch Einsatz der highQ MobilitySuite wird die Mobilität im Sinne der Gesellschaft optimiert: Menschen werden animiert, sich für umweltschonende und gleichzeitig gesundheitsfördernde Verkehrsmittel wie Mitfahren, ÖPNV oder Fahrrad zu entscheiden. Das Herz der Plattform ist die App "mytraQ". Diese bietet umfassende Mobilitätsangebote und visualisiert nachhaltige, multimodale Routenvorschläge. Dank "mytraQ" kann die komplette Weg-/Reisekette beauskunftet, reserviert und gebucht werden. Die zurückgelegte Strecke wird von der App erkannt, die Abrechnung für die in Anspruch genommenen Leistungen erfolgt parametrisierbar, beispielsweise am Monatsende. Wer nachhaltige Mobilitätsangebote genutzt hat, sammelt Zeitmeilen – das sind Bonuspunkte, die gegen Prämien eingetauscht oder für das Gemeinwohl genutzt werden können. Zudem werden Peaks in Stoßzeiten oder zu besonderen Verkehrsereignissen durch Verkehrsentzerrung verhindert. Mit innovativen digitalen Lösungen wollen wir die Menschen überzeugen, dass flexibles Mobilitätsverhalten die Lebensqualität insgesamt nachhaltig verbessert.

 

Über die Technologiestiftung BioMed Freiburg:

 

Die Technologiestiftung BioMed Freiburg fördert und unterstützt Existenzgründer und junge Unternehmen, insbesondere aus den Bereichen Life Sciences (Biotechnologie, Pharmazie, Medizintechnik) und angrenzender Bereiche wie Mikrosystemtechnik oder Materialwissenschaften. Zur Förderung von Innovationen und Technologien steht seit 1998 der BioTechPark Freiburg in der Engesser Straße zu Verfügung, der in den Jahren 2001, 2016 und 2019 bedarfsorientiert erweitert wurde.

An der Technologiestiftung BioMed Freiburg sind neben der Stadt Freiburg die Universität Freiburg, die Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein, der Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. (WVIB), die Handwerkskammer Freiburg und die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau beteiligt. Verwaltung und Vorstand der Technologiestiftung sind bei der städtischen Gesellschaft Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) angesiedelt. Stiftungsvorstand ist Hanna Böhme, stellverstretender Vorsitzender ist Michael Richter.

 

© Technologiestiftung BioMed Freiburg | Foto: D. Schoenen

„Bessere Sichtbarkeit in der Region“

Seit Ende Mai 2021 gehört highQ zu den Netzwerkpartnern von BadenCampus.

Das als Vorreiter in der digitalen Mobilität geltende Freiburger IT-Unternehmen möchte auf diese Weise den Austausch mit Start-ups und Talenten in der Region stärken.

„Obwohl wir seit 25 Jahren unseren Stammsitz in Freiburg haben, kennen uns mögliche Partner in der Region vielleicht noch nicht“, beschreibt highQ-Vertriebsleiter Kai Horn die Motivation seines Unternehmens, sich als „Corporate Partner“ bei BadenCampus zu engagieren. Tatsächlich ist highQ in seinem Metier so etwas wie ein „Hidden Champion“: Das mittelständische IT-Unternehmen mit 60 Mitarbeiter/-innen hat sich in der Verkehrsbranche einen Namen als Innovationsführer bei digitalen Mobilitätslösungen gemacht. Auch an wegweisenden Innovationsprojekten, u.a. dem Bauhaus MobilityLab, einem KI-Projekt das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird, ist highQ als Konsortialpartner beteiligt.

Ziel von Kai Horn ist es, dass highQ auch in der hiesigen Start-up-Szene als feste Größe verankert und als Ansprechpartner bei Mobilitätsthemen gefragt ist. „Wir versprechen uns von unserem Engagement bei BadenCampus eine bessere Sichtbarkeit in der Region. In Berlin und Hamburg arbeiten wir zwar auch sehr gern, aber über mehr regionale Partner und Projekte würden wir uns dennoch freuen“, merkt Horn augenzwinkernd an. Solche Projekte könne man auch mit vereinten Kräften, also gemeinsam mit anderen Netzwerkpartnern, angehen und sich so in der Region gegen große Wettbewerber behaupten.

Ein höherer Bekanntheitsgrad wäre außerdem bei der Suche nach Talenten hilfreich. In diese Richtung zielt auch die „Start-up Challenge“, die highQ aktuell auf der BadenCampus-Plattform ausgelobt hat. Dabei geht es um die Programmierung eines Software-Baukastens für Mobilitätsanwendungen: „Unsere Mobilitäts-Apps sind zurzeit sehr gefragt, aber viele Kunden möchten gern hinsichtlich Corporate Design und User Experience immer größere individuelle Modifikationen“, erklärt Kai Horn die Aufgabe. Mit dem Baukasten solle diese Anpassung vereinfacht werden. „Wir sind zuversichtlich, dass wir über BadenCampus fähige Partner für dieses und weitere spannende Projekte finden.“

"Dass wir mit highQ einen innovativen und starken Partner in einem unserer Schwerpunktfelder gewinnen konnten, der eine attraktive Bereicherung für unsere Innovationscommunity darstellt", darüber freut sich auch BadenCampus Geschäftsführer Dr. Thomas Scheuerle.

 

Über BadenCampus

Manchmal braucht es den richtigen Kontakt zur richtigen Zeit: Die von mittelständischen Unternehmen, Kommunen und wissenschaftliche Einrichtungen getragene Plattform BadenCampus will Start-ups bei innovativen Geschäftsideen fördern und begleiten. Mit kostenfreier Beratung und weiteren Unterstützungsangeboten werden potenziell Gründungswillige – z.B. Studierende, Absolventen und Promovierende der regionalen Hochschulen und Forschungsinstitute – aktiv gefördert. Finanziert wird die Plattform vom Land Baden-Württemberg sowie über die Beiträge der Netzwerkpartner, die ihrerseits vom Erfahrungsaustausch mit Start-ups und Talenten profitieren. www.badencampus.de

highQ investiert in umweltgerechte Mobilität

eLadesäule am Firmensitz in Freiburg

Zukünftig können Mitarbeiter und Kunden die neue eLadesäule auf unserem Parkplatz in der Schwimmbadstraße nutzen. Heute war die Einweihung und ein erstes Fahrzeug konnte bereits geladen werden. Hybride Fahrzeuge gehören bereits heute zum kleinen highQ Fuhrpark und werden zukünftig die noch vorhandenen zwei Verbrennungsmotoren ersetzen. Die eLadesäule ist in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Energiedienstleister errichtet worden und ist nun betriebsbereit.

Weitere Informationen zur Anreise zu den highQ Standorten erhalten Sie auf unserer Homepage.
Wir freuen uns, Sie auch wieder persönlich begrüßen zu dürfen.

Unsere Ladesäule wird unterstützt durch Zuwendung aus den Mitteln des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der Landesinitative III "Marktwachstum Elektromobilität BW" im Volumen von 3.640€. highQ bedankt sich herzlich für diese wertvolle Beteilung zur Etablierung eines nachhaltigen Mobilitätsangebots.

 

„Wir sind vom ersten Tag an dabei“

Europäisches Dateninfrastrukturprojekt GAIA-X

Das Freiburger IT-Unternehmen highQ Computerlösungen gehört zu den „Day-1“-Mitgliedern der Ende Januar gegründeten Non-Profit-Organisation GAIA-X AISBL. Diese soll den Aufbau einer europäischen Dateninfrastruktur vorantreiben und damit eine datenschutzkonforme Alternative zu Clouddiensten internationaler Großanbieter schaffen.

 

„Wir sind vom ersten Tag an dabei“, freut sich highQ Geschäftsführer Thomas Hornig. „Aber eigentlich arbeiten wir schon seit mehreren Jahren bei GAIA-X mit.“ Bisher war die europäische Initiative offiziell auf 22 Gründungsmitglieder – große deutsche und französische Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen wie die Fraunhofer-Gesellschaft, Siemens, die Deutsche Telekom, EDF, Orange und SAP – beschränkt; die neu gegründete Institution steht nun auch rund 300 weiteren Mitgliedern aus Europa, Asien und den USA offen, darunter auch viele mittelständische Firmen wie highQ, die in besonderem Maße von der GAIA-X-Infrastruktur profitieren sollen.

Denn es sind vor allem kleine bis mittelgroße Unternehmen, die sich in der Regel keine eigenen Serverfarmen leisten können und daher auf Clouddienste internationaler Großanbieter wie Amazon oder Google angewiesen sind. Wie ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem letzten Jahr zeigt, kann es jedoch problematisch sein, personenbezogene Daten in Länder außerhalb der Europäischen Union zu übermitteln, wenn diese dort nicht hinreichend vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. Gemäß der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) drohen in solchen Fällen empfindliche Strafen in Höhe von bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes. Für highQ war auch bereits vor den Gerichtsurteilen klar, dass man Daten besser in sicheren Umgebungen speichert, sodass das Team der IT-Administration um Martin Jäschke, das nahezu 200 Kunden-Server betreut und hostet, schon früh nach alternativen Lösungen gesucht hatte. Um hier auch weiterhin wirtschaftlich sinnvolle Angebote unterbreiten zu können, erhofft sich highQ aus der GAIA-X Initiative zeitnahe konkrete Maßnahmen.

 

Datenschutzkonformer Cloudspace

Eine DSGVO-konforme Infrastruktur würde hier Abhilfe schaffen. „Wir wollen für europäische Unternehmen eine sichere Alternative in Sachen Cloudspace entwickeln“, erklärt Thomas Hornig das Ziel von GAIA-X. Die Software-Plattform, an deren Konzept Hornig in den letzten Jahren persönlich mitgewirkt hat, soll einen sicheren Datenaustausch ermöglichen und Datensouveränität garantieren – das heißt, jeder Nutzer kann selbst festlegen, was mit seinen Daten geschieht und wer Zugriff erhält.

Als internationale, nicht gewinnorientierte Organisation soll die in Brüssel ansässige GAIA-X AISBL die bisherigen Entwicklungen nun im erweiterten Teilnehmerkreis fortführen. „Als Day-1-Member werden wir uns weiterhin aktiv einbringen“, unterstreicht highQ Geschäftsführer Thomas Hornig. Der Schwerpunkt des highQ-Engagements wird dabei auf digitalen Geschäftsmodellen im Bereich Mobilität liegen, in dem highQ über eine umfangreiche Expertise verfügt.

 

Über GAIA-X

GAIA-X ist ein digitales Ökosystem, das von seinen Mitgliedern gemeinsam entwickelt und reguliert wird. Ziel des Projekts ist es, eine sichere und vertrauenswürdige Umgebung für den Austausch und die Speicherung von Daten zu schaffen. Die entstehende Infrastruktur soll als Basis für innovative, datengetriebene Geschäftsmodelle dienen und europäischen Unternehmen jeder Größe ermöglichen, im globalen Wettbewerb zu bestehen. Offizieller Träger des Projekts ist die Ende Januar 2021 gegründete internationale Non-Profit-Organisation GAIA-X AISBL (Association internationale sans but lucratif), in die neben den 22 Gründungsmitgliedern der GAIA-X-Initiative rund 300 weitere Unternehmen aus Europa, Asien und den USA eingebunden sind. www.data-infrastructure.eu

 

Unser highQ Team wächst weiter

Anfang des Jahres haben wir Zuwachs bekommen

Désirée Aberle ist für die Personalbetreuung, -entwicklung und das Onboarding neuer Mitarbeiter eine Verstärkung unseres Teams. Zusätzlich unterstützt sie die zentralen Dienste in Freiburg. Vielleicht haben auch Sie schon mit ihr telefoniert. Da man aufgrund der Corona Schutzmaßnahmen keine Gelegenheit hat, neue Kollegen*innen bei highQ kennenzulernen, stellt sich Désirée hier auch gleich mal vor:

„Mein Name ist Désirée Aberle und ich arbeite seit Anfang Februar bei highQ in Freiburg als Bürokauffrau mit Schwerpunkt HR. Zu meinen Aufgaben zählen unter anderem die positive Personalentwicklung der Mitarbeiter sowie die Personalbetreuung und die Suche nach geeigneten Kandidaten*innen für unsere Stellenausschreibungen.  Ursprünglich bin ich gelernte Tourismuskauffrau. Durch die Corona-Krise habe ich allerdings den Entschluss gefasst, mich beruflich neu zu orientieren. Da ich neben der Arbeit ein Fernstudium zur Personalreferentin absolviere, welches ich diesen Sommer abschließen werde, freue ich mich nun, ein Teil der highQ Familie zu sein. Gerne dürfen Sie sich bei Fragen zu einer Stellenausschreibung an mich wenden. Sie erreichen mich unter der 0761 – 70 60 40 oder per E-Mail unter: d.aberle@highq.de

 

Fabian Hielscher unterstützt das Hamburger Team ab sofort in der Projektleitung rund um die highQ MobilitySuite. Er freut sich schon auf viele spannende Projekte mit Ihnen und ist bereits unter anderem in Sylt aktiv.

„Mein Name ist Fabian Hielscher und ich unterstütze das Hamburger Team seit Februar in der Projektleitung rund um die highQ MobilitySuite. Neben einem Projekt auf der Insel Sylt betreue ich unter anderem das Projekt zur Verbesserung und Digitalisierung des Mobilitätsangebots im Großraum Hamburg. Ferner wirke ich an einem Fördervorhaben zur Etablierung einer europaweiten Open-Source Plattform für die Bereitstellung und intelligente Nutzung von Verkehrsdaten und Informationen mit. Zu meinen zentralen Tätigkeiten zählt die Planung, Koordination und Steuerung von Projekten sowie die Kommunikation zum Kunden. Ich freue mich schon auf viele spannende Projekte mit Ihnen und stehe für Rückfragen gerne jederzeit zur Verfügung. Abschließend möchte ich mich den Worten von Frau Aberle anschließen, denn ich freue mich ebenso sehr, nun Mitglied der highQ Familie sein zu dürfen.“

 

Titus Wagner unterstützt zukünftig von der Niederlassung Berlin aus das Projektmanagement für Kunden und Forschungsprojekte im Norden von Deutschland. Auch er freut sich schon auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen und stellt sich hier vor:

„Mein Name ist Titus Wagner und ich unterstütze von der Niederlassung Berlin aus das Projektmanagement von highQ. Meine aktuellen Projekte konzentrieren sich auf die Themen Mobilitätsportale, Fahrgast-Apps und Integration von verschiedenen Formen des Bedarfsverkehrs. Die spannenden Aufgaben bei highQ umfassen die Projektkoordination, Planung von Meilensteinen und Sprints, Prozessanalyse, die Weiterentwicklung des Produktportfolios und die Kundenkommunikation. Ursprünglich bin ich Wirtschaftsingenieur (Master of Science) und habe meine Masterarbeit zu einem Machine Learning Thema geschrieben. Nebenberuflich studiere ich Informatik per Fernstudium. Das Thema Mobilität bietet ein großes Innovationspotential und verspricht spannende Projekte.“

 

Wir suchen weiterhin Talente, die das highQ Team unterstützen möchten. Unsere aktuellen Stellenanzeigen finden Sie hier.

Wertvolles Feedback von den Anwendern

Umfrage zur Kundenzufriedenheit

Alle Jahre wieder wollen wir von unseren Kunden wissen, wie zufrieden sie mit uns und unseren Produkten sind. Die gesammelten Anregungen und Kritikpunkte helfen uns, unsere Produkte weiter zu verbessern und mögliche Probleme abzustellen. Die Auswertung der letzten Umfrage vom Herbst 2020 wurde abgeschlossen: „In der Gesamtbewertung liegen wir insgesamt erfreulich gut, wenn auch etwas niedriger als im Vorjahr“, berichtet Josue Schade, Leiter des Bereichs Kundenzufriedenheit bei highQ. „Aber bei den Produktbefragungen haben unsere wichtigsten Produkte viel Zuspruch erhalten – der absolute Kundenliebling ist abakusBT. Und auch die Bedeutung der highQ MobilitySuite Plattform wird immer deutlicher erkennbar.“

2020 war das Kunden-Feedback noch umfangreicher als in den vergangenen Jahren, da Anwender erstmals nicht nur ihr „Hauptprodukt“, sondern mehrere highQ Produkte bewerten konnten. Außerdem wurden die Kunden um ihre Meinung zu den Bereichen Projektmanagement, Betrieb und Hosting gebeten. „Alles in allem ist ein sehr detailliertes Stimmungsbild entstanden“, so Josue Schade.

Die jährliche Kundenzufriedenheitsumfrage ist allerdings nur einer von mehreren Kanälen, über die highQ Feedback von seinen Kunden erhält. „Wir haben hierfür ein umfangreiches Instrumentarium aufgebaut“, erklärt Josue Schade. Dazu gehören Workshops vor Ort zusammen mit den Anwendern, um ihnen „über die Schulter zu schauen“. (Letztes Jahr konnten diese pandemiebedingt allerdings nur online stattfinden.) Auch für Projektkunden gibt es ein eigenes Format, die sogenannten „Lessons-learned“-Workshops. „Auch hier sind kritische Worte ausdrücklich erwünscht“, betont Schade, der den highQ Kunden darüber hinaus auch für direkte Ansprachen jederzeit zur Verfügung steht.

In all diesen Formaten bewährt sich die neue zentrale Rolle: „Dadurch, dass ich bei diesen Formaten nicht unmittelbar in die Projektabwicklung eingebunden bin, kann ich für einen neutraleren Rahmen und einen sehr offenen Austausch sorgen“, erklärt Schade seinen Verantwortungsbereich. Die Ergebnisse aus Kundengesprächen und Workshops werden dann zielgerichtet in die Bereiche Entwicklung, Support, Projektmanagement und Vertrieb eingespeist. Schließlich ginge es darum, die „Realität aus der Sicht des Kunden“ zu hören. Welche wertvollen Informationen man auf diese Weise erhält, veranschaulicht er an einem Beispiel: „Ein Entwickler hat eine Funktion im Produkt in der Regel nur in der Entwicklungs- und Testphase in der Hand. Der Kunde jedoch muss manche Prozessschritte in der Software viele Male am Tag wiederholen, und hat so eine ganz andere „Anwendererfahrung“. Umso wichtiger ist es, nah an den Kunden dranzubleiben, um ihre Sicht- und Arbeitsweisen besser zu verstehen“, so Schades Fazit.

Die gesammelten Erkenntnisse fließen unmittelbar in die Produktentwicklung zurück – unter anderem über interne Produktworkshops, in die neben den Produktentwicklungsverantwortlichen auch die Bereiche Support und Vertrieb sowie das Qualitätsmanagement involviert sind. „Von den daraus abgeleiteten Produktoptimierungen profitieren im nächsten Schritt wieder die Kunden“, sagt Josue Schade und lanciert einen Appell: „Ihre Ideen und Anregungen sind gefragt – lassen Sie uns gemeinsam immer besser werden!“

Ein weiteres erfolgreiches Jahr für highQ

Erneute Top-Bewertung

Leider konnte uns in diesem Jahr, zum Schutz der Kollegen und Mitarbeiter, die CrefoZert-Auszeichnung nicht persönlich überreicht werden. Nichtsdestotrotz sind wir sehr stolz auf diese Auszeichnung, die wir nun schon das zweite Jahr in Folge erhalten.

Die Wirtschaftsauskunft Creditreform prüft anhand eines Bonitätsindex, eines Bilanzratings und Befragung des Managements, die Bonität mittelständischer Unternehmen. Für die Berechnung werden vielfältige Informationen bewertet, die nach jeweiliger Relevanz gewichtet und zu einem Gesamtwert (in Form einer dreistelligen Zahl) zusammengefasst werden. Dabei kommen ausgereifte mathematisch-statistische Analyseverfahren zum Einsatz. Berücksichtigt werden strukturelle Veränderungen in der Wirtschaftsstruktur sowie Ausfallwahrscheinlichkeiten in einzelnen Marktsegmenten.

Mit dem Creditreform Bonitätszertifikat CrefoZert wird highQ Computerlösungen bescheinigt, dass unser geschäftliches Verhalten stets tadellos und die Prognose für die Zukunft sehr positiv ist. Damit gehören wir zu den zwei Prozent der deutschen Unternehmen mit einer außergewöhnlich guten Bonität.

Trotz Corona hatten wir Dank unserer treuen Kunden und großartigen Neuprojekten sowohl im Bereich Controlling mit unserem Produkt abakusBT, als auch mit highQ MobilitySuite Lösungen ein sehr erfolgreiches Jahr.

Die Früchte dieser Arbeit sollen nicht nur highQ, sondern auch anderen zugutekommen. So hat die Geschäftsführung auch im vergangenen 2020 einen signifikanten Betrag an gemeinnützige Initiativen und Projekte gespendet.

highQ engagiert sich als Konsortialpartner

im HUSST4MaaS-Projekt und unterstützt damit eine weitere Standardisierungsinitiative

Der offene Schnittstellenstandard HUSST wird im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds („mFUND“) durch das BMVI gefördert, um den Datenaustausch zwischen dem öffentlichen Personenverkehr, Umweltverbünden und MaaS-Diensten zu verbessern.  

Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) werden seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Deutschland gefördert, die sich um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0 bemühen. Gefördert wird mit 233.000 Euro seit Januar 2021 auch das Projekt „HUSST4MaaS“ (Herstellerunabhängige Standardschnittstelle für Mobility-as-a-Service). Ziel des Projekts ist die Anpassung der herstellerunabhängigen Standardschnittstelle für einen einfacheren Datenaustausch von Systemen unterschiedlicher Betreiber von Mobilitätsdiensten. Dabei spielt auch die gemeinsame Tarifierung und Abrechnung von Parkraum und öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV) über elektronische Tickets eine wichtige Rolle. Neben der finanziellen Förderung unterstützt mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten auch die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. „Wir freuen uns sehr über die Förderung im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND. Das unterstreicht, dass wir mit der Initiative HUSST4MaaS einen richtigen Weg gehen“, sagt Claus Habiger Vizepräsident vom ITS Germany e. V. unter dessen Dach das HUSST-Projekt angesiedelt ist.

Flexibler Datenaustausch ist bei zunehmender Digitalisierung unverzichtbar

Die zunehmende Vernetzung innerhalb des öffentlichen Personenverkehrs und zwischen Partnern im Umweltverbund macht einen einfachen und flexiblen Austausch von Daten unerlässlich. Dabei muss der Datenaustausch zwischen verschiedenen Verkaufsgeräten und Hintergrundsystemen in einem Verkehrsbetrieb ebenso wie zwischen Systemen von Vertrags- und Verbundpartnern funktionieren. Ziel des Projektes ist es, HUSST für MaaS-Anwendungen – wie Park- und City-Maut-Dienste – zu erweitern und das Produkt- und Kontrollmodul (PKM) des VDV eTicket Deutschland einzubetten (Konverter von HUSST zu PKM). „Das Projekt HUSST4MaaS fokussiert sich dabei auf die Harmonisierung des Datenzugangs unterschiedlicher Systeme bei Mobility-as-a-Service Lösungen. Für eine erfolgreiche Verkehrswende ist der Übergang von Individualverkehr auf den ÖPNV mitentscheidend - dies wird in zwei praxisrelevanten Demo-Applikationen exemplarisch umgesetzt“, sagt Malte Gerber, Leiter Produkte bei AMCON. Der HUSST-Standard wird dahingehend weiterentwickelt, dass sich der Aufwand bei der Datenbearbeitung reduziert und die Systemkosten bei Verkehrsunternehmen sinken. Darüber hinaus soll eine Verbindung zwischen Park- und ÖPV-Ticket ermöglicht werden. Über Unternehmensgrenzen hinweg soll künftig schneller auf Nachfrageveränderungen und Sondersituationen mit Tarifanpassungen und der Einführung neuer Produkte reagiert und damit eine systemische Grundlage für die Integration von Mobilitätsdiensten geschaffen werden.  „Die im HUSST4MaaS-Projket vorangetriebene Standardisierung der Schnittstellen ermöglicht die schnelle und automatisierte Übertragung von Parktarif-Änderungen. Dies reduziert Fehler, Systemkosten und Unannehmlichkeiten für die Nutzer. Das HUSST4MaaS Projekt öffnet den Bürgern den Weg zu einer barrierefreien Abrechnung von MaaS Diensten.“, sagt Uwe Pertz, Leiter des Geschäftsfelds Parken und Elektromobilität bei der SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH.

Wer steckt hinter der HUSST4MaaS-Initiative?                                                                                             Die Konsortialpartner bündeln das Know-how der Gründer des HUSST-Standards mit erfahrenen KMUs der ÖPV- und Parken-Branche, dem deutschen ITS-Branchenverband sowie Wissenschaftsexperten. Verbundkoordinator für das Projekt ist der Softwarehersteller AMCON aus Cloppenburg. Die weiteren Projektpartner sind ITS Germany e.V. mit Sitz in Berlin, ALMEX aus Hannover, Fachhochschule Potsdam, das Freiburger Unternehmen highQ Computerlösungen, ICA Traffic aus Dortmund, ISM International School of Management GmbH aus Dortmund und der Automatenhersteller krauth technology GmbH aus Eberbach.

Weitere Informationen unter info(at)husst.de oder auf der Website unter www.husst.de.

 

Über HUSST – Die herstellerunabhängige Standardschnittstelle für den ÖPNV                                                                              Bei den Datenformaten von ÖPNV-Vertriebssystemen in Deutschland herrscht auch heute noch eine unüberschaubare Vielfalt, die den Einsatz von Fahrkartenautomaten, Online-Ticketshops und Hintergrundsystemen verschiedener Hersteller erschwert. Der Austausch von veralteten Komponenten ist ebenfalls schwierig und häufig muss in solchen Fällen das Komplettsystem ersetzt werden. 

Mit der herstellerunabhängigen Standardschnittstelle gehören diese Probleme der Vergangenheit an. HUSST basiert auf dem flexiblen XML-Format, mit dem sich komplexe Tarif- und Vertriebsstrukturen einfach abbilden lassen. Die XML-Struktur bietet gegenüber der Arbeit mit älteren, proprietären Formaten viele Vorteile, um neue Funktionen kurzfristig einsetzen zu können. Der von Hard- und Softwareunternehmen entwickelte offene Standard soll einen herstellerunabhängigen Aufbau von ÖPNV-Vertriebssystemen ermöglichen. Seit der Vorstellung im Jahr 2010 ist HUSST mittlerweile zum de-facto Standard geworden und bereits bei vielen Verkehrsunternehmen deutschlandweit im Einsatz.

 

Über ITS Germany e. V.
ITS Germany vertritt die deutsche ITS Industrie unter dem Slogan: „Gemeinsam die Mobilitätswende gestalten“. Unsere Mitglieder sind Hersteller von Systemen und Komponenten für Intelligente Transport Systeme. Diese sind Schlüsselelemente neuen, digitalen Mobilität. Die Gestaltung dieser ist eine gemeinsame Aufgabe aller Beteiligter, also Industrie, Politik, Verwaltung. Verbände und Zivilgesellschaft. ITS Germany ist nicht nur Moderator, sondern Mitgestalter der zukünftigen Mobilität. Die Tätigkeitsschwerpunkte von ITS Germany liegen sowohl in der urbanen wie auch in der nicht-urbanen Mobilität und umfasst alle Mobilitäts- und Logistikmodi zu Lande und zu Wasser.

Über den mFUND des BMVI:
Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um datenbasierte digitale Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Informationen finden Sie unter www.mfund.de.

„Soziales Engagement ist uns bei highQ wichtig“

Das Freiburger IT-Unternehmen highQ Computerlösungen wächst und gedeiht auch in Corona-Zeiten – und lässt auch andere an diesem Erfolg teilhaben.

„In den bald 25 Jahren unseres Bestehens haben wir uns von einem Zwei-Mann-Startup zu einem bundes- und europaweit erfolgreichen, 60-köpfigen Unternehmen gemausert“, sagt highQ Geschäftsführer Thomas Hornig. „Schon vor Jahren ist deshalb die Idee gereift: Die Früchte unserer Arbeit sollen nicht nur uns, sondern auch anderen zugutekommen. Es ist unser Ziel jedes Jahr einen signifikanten Betrag an gemeinnützige Initiativen und Projekte in der Region und darüber hinaus zu spenden.“

Im vergangenen Jahr 2020 schüttete highQ insgesamt 25.000 Euro (und damit wieder 5.000 Euro mehr als im Vorjahr) aus, über die sich insgesamt neun Empfänger freuen konnten, darunter der regionale Verein „Wir helfen Kindern e.V.“, der sich für benachteiligte Kinder einsetzt. Dabei liegt der Förderschwerpunkt auf den Bereichen: Kinderkrebshilfe, Gewalt und Missbrauch an Kindern, Armut, Bildung und Integration. Weitere regionalen Aktionen waren der „Weihnachtswunsch“ der Badischen Zeitung und „Herzenssache“ des Südwestrundfunks, aber auch international tätige Organisationen wie Unicef und SOS Kinderdorf wurden unterstützt. Neu hinzugekommen ist eine Spende an Mudita Foundation, bei der ein highQ Mitarbeiter sich aktiv mit einbringt. Die Organisation arbeitet daran, die Lebensbedingungen von unterprivilegierten und verwaisten Kindern in Myanmar zu verbessern, damit auch sie ein glückliches und erfülltes Leben führen können. Einen Schwerpunkt der highQ-Spendentätigkeit 2020 bildete die Unterstützung von Kindern und Schülern.

Generell haben die Werte Verantwortung und Engagement bei dem Freiburger IT-Unternehmen, welches Software für den öffentlichen Verkehr und für das Finanzwesen entwickelt, einen hohen Stellenwert. „Soziales Engagement ist uns wichtig“, betont Christian Disch. „Das fängt bei unseren Mitarbeitern an, geht weiter mit unserem Einsatz für eine umweltfreundliche Mobilität und gilt natürlich auch ganz allgemein in sozialer und gesellschaftlicher Hinsicht.“

Ganz uneigennützig sei dieses Engagement überdies nicht, räumt Thomas Hornig ein, denn sein Unternehmen profitiere indirekt auch selbst davon: „Sowohl unsere Kunden als auch Bewerber wissen es zu schätzen, dass wir nicht nur das eigene Fortkommen im Blick haben, sondern auch an andere denken und werteorientiert handeln.“

Für highQ steht fest: Auch im laufenden Jahr wird wieder möglichst viel gespendet und auch deshalb freuen wir uns auf viele neue Projekte, die das ermöglichen.

Vernetzte KI führt zu herausragenden Mobilitätsprojekten

Innovative Forschung stellt die Weichen für die Mobilität der Zukunft

Mensch-Technik-Interaktionen haben massives Potential, den Alltag zu erleichtern, und eröffnen neue Chancen im Zusammenleben. Damit es gelingt, Künstliche Intelligenz (KI) für positive Veränderungen einzusetzen und Risiken zu minimieren, ist umfassende Forschung elementar wichtig.

 

Lesen Sie hierzu mehr in dem Artikel vom Public Manager.

highQ ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert

Wir freuen uns über die Nominierung der Jury.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen bei den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen.

highQ Computerlösungen ist mit seiner highQ MobilitySuite für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert. Viele berichten über nachhaltige Mobilitätslösungen, aber highQ hat die ersten Lösungen bereits erfolgreich in Osnabrück und im Schwabenbund realisiert.

In Osnabrück gibt es einen einheitlichen und digitalen Zugang zu den verschiedenen Mobilitätsangeboten. So können die Kunden über die multimodale Mobilitätsplattform ihre Strecke eingeben, erhalten Vorschläge für Routen und Verkehrsmittel und abgerechnet wird selbstverständlich zum besten Preis und auch direkt über die Plattform.

Im Schwabenbund wurden die Fahrgäste der beiden regionalen Verkehrsverbünde Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu (mona) und Verkehrsverbund Mittelschwaben (VVM) mit insgesamt 24 beteiligten Verkehrsunternehmen in die Lage versetzt, beliebige ÖPNV-Tarifprodukte über eine digitale Vertriebsplattform – einen Webshop oder eine Smartphone-App – zu kaufen.

highQ hat bereits mehrere Auszeichnungen für seine innovativen Lösungen erhalten. Getrieben werden wir durch unsere Vision: eine nachhaltige, gemeinwohltaugliche Alltagsmobilität und intelligente Nutzung der Infrastruktur durch Mobilitätsverhaltensänderung, Verkehrsvermeidung und Optimierung zu schaffen.

Die Digitalisierung erlaubt es, mit dem Bestand an städtischer Infrastruktur wie Parkhäusern, ÖPNV oder dem Straßennetz bestmöglich umzugehen. Über- und Auslastungen können vermieden werden: durch eine Verschiebung im Raum (andere Strecken), der Zeit (andere Fahrtzeiten) und dem Fortbewegungsmittel (Auto, Rad, Bus, Ride-Sharing, eScooter, Ride-Pooling, Fußgänger, etc.)

Der Handlungsdruck ist insgesamt hoch: Großstädte mit Feinstaubalarm und verstopften Innenstädten sind ebenso unter Druck wie ländliche Mittelzentren, bei denen die Aufrechterhaltung eines flächendeckenden Taktverkehrs und die Verbesserung der Anbindung aus der teils dünn besiedelten Region die Hauptaufgabe darstellt. Daher können auch mittelgroße Städte mit digitalisierten Mobilitätsangeboten den Pendlerverkehr und die Logistik der Versorgung steuern. Die Stadt kann mit ihrem Angebot zum Beispiel helfen, den Weg zur Arbeit für Arbeitnehmer und damit für örtliche Unternehmen zu digitalisieren.

Städte können schnell von der Digitalisierung profitieren, wenn sie ihre heterogenen und oft noch analogen Dienstleistungen vernetzen. In dieser Hinsicht tut sich etwas: Manche Kommunen nehmen den Radverkehr in den Fokus, andere entwickeln Apps für die Staukommunikation. Noch sinnvoller wäre jedoch die Bündelung in einer Plattform. Erstens, um konkrete Daten zu erheben und zweitens, um Incentivierungen für die Bürger zu schaffen. Die Bündelung unterschiedlichster Verkehrsdaten in der highQ MobilitySuite ermöglicht es zudem, die Vorteile der künstlichen Intelligenz für die Mobilitätsangebote zu nutzen. Durch die Verkehrsdatenerfassung können lernende Systeme durch Mobilitätsprognosen präventiv z. B. zur Stauvermeidung beitragen, Verkehrsströme können in Echtzeit analysiert, die Auslastung des Öffentlichen Verkehrs vorhergesagt und dadurch bedarfsorientiert optimiert werden.

Ein USP einer Plattform-Lösung liegt in den gewonnenen Mobilitätsdaten der Bürger: Diese werden von der Stadt erhoben, liegen auf sicheren Servern und können entsprechend DSGVO-konform oder anonymisiert verwendet werden. Auf Basis dieser Daten kann die städtische Mobilität verbessert und mit den vorhandenen Informationen vernetzt werden.

Wir fiebern der Juryentscheidung entgegen und sind begeistert von der Nominierung!

Weitere Informationen zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Neue Niederlassung in Frankfurt am Main

highQ weitet seine Präsenz aus. Seit dem 1. Juni 2020 ist highQ mit Hauptsitz in Freiburg, nicht nur in Berlin, Hamburg und Stuttgart, sondern auch in Frankfurt im HOLM mit einer Niederlassung vertreten.

Das House of Logistics and Mobility (HOLM) ist eine großartige Plattform für interdisziplinäre und anwendungsorientierte Projektarbeit, Forschung, sowie Aus- und Weiterbildung rund um Logistik, Mobilität und angrenzenden Disziplinen. Es vereint die unterschiedlichen Fachdisziplinen unter seinem Dach und wird durch die intensive Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft inhaltlich getragen. Daher sind wir hier genau richtig. www.frankfurt-holm.de/de.

Gemeinsam mit PRISMA Solutions wird highQ im HOLM ihre Repräsentanz in Frankfurt eröffnen. Mit dem neuen Standort sind wir nun noch näher bei unseren Kunden und können mit den neuen Räumen die Aktivitäten um Vertrieb und Projektbetreuung in dieser Region weiter intensivieren.

Um den direkten Kontakt (nach Ausklang der Corona-Beschränkungen) mit unseren Kunden, sowie den zahlreichen Ansprechpartnern der DB Vertrieb in Frankfurt, wird sich Dominik Danda, als Key Accounter bei highQ, kümmern.

"Mit dem neuen Büro bin ich jetzt noch schneller mit allen Kunden und Interessenten aus dem Großraum Frankfurt in Kontakt“, freut sich Dominik Danda. „Am neuen Standort haben wir nun die Möglichkeit Räume für Besprechungen zur Verfügung zu stellen und unsere Kunden in den eigenen vier Wänden in Frankfurt zu begrüßen.“

Prototyp Web-Anwendung an nur einem Tag programmiert

Eine praxisnahe Erprobung zur automatischen Codegenerierung

Wie viel Zeit lässt sich durch die automatisierte Softwareerstellung mit Hilfe eines Codegenerators sparen? Die Freiburger IT-Unternehmen highQ Computerlösungen und Generative Software haben dies an einem praktischen Beispiel getestet und binnen knapp sieben Stunden aus einem Desktop-Programm eine erste Version als Web-Anwendung kreiert.

 

Die fortschreitende Digitalisierung macht auch vor der Digitalindustrie selbst nicht halt: Immer mehr Programmieraufgaben werden heute teil- oder vollautomatisch von sogenannten Codegeneratoren erledigt. Durch diese auch "modellgetriebene Softwareentwicklung" genannte Vorgehensweise, werden menschliche Programmierer von Routineaufgaben entlastet und Fehlerrisiken gesenkt. Zudem lässt sich der Entwicklungsprozess erheblich beschleunigen – wie schnell es tatsächlich geht, hat Generative Software, Entwickler der cloudbasierten Entwicklungsplattform Virtual Developer, gemeinsam mit seinem Kunden highQ kürzlich in einem praxisnahen Experiment demonstriert.

 

„Wir wollten einfach mal wissen, wie viel Code sich an nur einem Arbeitstag mit unserer Generierungslogik entwickeln lässt, wenn das Projekt für den Entwickler komplettes Neuland darstellt“, erzählt Marcus Munzert, Geschäftsführer von Generative Software. Für das Experiment ausgewählt wurde abakusBT, eine bewährte und ausgereifte Software von highQ für das Controlling von Bauträgerkrediten, die als Desktop-Anwendung bei rund 60 Volksbanken und Sparkassen bundesweit im Einsatz ist. Die Herausforderung für Marcus Munzert und sein Produkt Virtual Developer: Bis zum Ende des Tages sollte eine erste lauffähige Version als webbasierte Lösung erstellt werden.

 

Um dieses ehrgeizige Ziel in realistische Sphären zu rücken, wurde das Experiment auf die reine Entwicklung des Quellcodes beschränkt und bereits im Vorfeld ein Applikationsserver samt leerer Datenbank eingerichtet, auf denen die Anwendung gestartet werden konnte. Das Setup für die automatisierte Softwareentwicklung wurde ebenfalls angelegt, um den entsprechenden Softwaregenerator nutzen zu können. Zum Einsatz kam der JEE-Generator auf der Virtual-Developer-Plattform, mit dem sich Code für Web-Anwendungen generieren lässt.

 

In knapp sieben Stunden zur funktionsfähigen App

Um 9:45 Uhr startete das Experiment. Die einzelnen Arbeitsschritte und die dafür benötigten Zeiten protokollierte Heinz Rohmer. Als „Experimentkunde“ stand Christian Disch, seines Zeichens highQ Geschäftsführer und Produktverantwortlicher für abakusBT, zur Seite und zeigte diejenigen Masken und Eingabeformulare, die in jedem Fall in der ersten Web-Version umgesetzt werden sollten. Schon knapp drei Stunden später erblickte die erste Version der neuen Web-Anwendung das Licht der Welt, und nach weiteren Iterationen, in denen zusätzliche Eingabemasken, Übersichtsseiten und Verknüpfungen modelliert, generiert und angepasst wurden, und nach abschließender Ergänzung der Navigation konnte das Experiment – nach genau 6 Stunden und 50 Minuten – erfolgreich beendet werden. In dieser Zeit wurden über 350 Dateien Quellcode generiert.

 

Bei highQ war man von dem Ergebnis angetan: „Alle von mir vorab ausgewählten Formulare wurden in der Web-Anwendung umgesetzt“, bestätigt Christian Disch. Damit sei ein funktionierender Prototyp mit erster Basisfunktionalität von abakusBT gegeben, auch wenn für die vollständige Web-Anwendung noch zahlreiche Erweiterungen notwendig wären. „Aber auch diese würden wir dank der automatischen Codegenerierung sicher in Rekordzeit schaffen.“ Auch Marcus Munzert zeigt sich zufrieden: „Wir konnten demonstrieren, wie schnell und effektiv sich die Portierung einer Software auf eine neue Plattform mit unseren Tools umsetzen lässt.“ Wäre dies ein „echtes“ Kundenprojekt gewesen, hätten Entwickler und Anwender gleichermaßen profitiert, betont Munzert: „Als Entwickler hätte ich viel Zeit gewonnen, um mich auf die kreativen Aufgaben konzentrieren zu können, und für meinen Kunden hätte der Zeitgewinn eine deutliche Kostenersparnis gebracht.“ Aus diesen Gründen wird Virtual Developer bei highQ intensiv genutzt.

 

Über Generative Software

Die Generative Software GmbH wurde 2007 von dem Diplom-Mathematiker (FH) Marcus Munzert und dem Diplom-Ingenieur (FH) Heinz Rohmer gegründet. Das zentrale Tätigkeitsfeld des Unternehmens ist die Industrialisierung der Softwareentwicklung durch intelligente Codegenerierung mit Hilfe der cloudbasierten Entwicklungsumgebung Virtual Developer. Sitz von Generative Software ist Freiburg im Breisgau. www.virtual-developer.com

Neue Talente in fünf Bereichen

highQ gewinnt neue Talente und verstärkt sein Team in fünf Bereichen / neue Büros für die Hamburger Niederlassung

Das mittlerweile 57 Frau/Mann starke highQ Team freut sich sehr neue Mitarbeiter(innen) am Standort Freiburg begrüßen zu dürfen. Seit Anfang Juni ist Oliver Brügner als Softwareentwickler Teil des Mobile App Teams und Kathrin Adler als Personalreferentin für Personalentwicklung und Mitarbeitermanagement bei uns tätig. Und auch in den Bereichen Vertrieb und Projektmanagement konnten wir erfolgreich neue Kollegen für highQ gewinnen. Seit Mitte August freuen wir uns über die tatkräftige Unterstützung von Raphaela Herrmann im Vertriebsinnendienst und Nico Buchmüller, der als Projektleiter neuer Teil des TicketOffice Teams sein wird. Zudem ist mit Insa Räuber ein für viele bekanntes und beliebtes Gesicht wieder zurück aus der Elternzeit und verstärkt unsere Aktivitäten im Bereich Marketing. Die Niederlassung Hamburg ist umgezogen und hat die Bürofläche deutlich erweitert. Zum 1. September sind die Kollegen in die Hermannstraße 10 eingezogen und ab 1. Oktober wird Niederlassungsleiter Martin Jäschke dort einen neuen Kollegen im Support begrüßen. Aber noch immer sind einige Stellen unbesetzt, besonders am Standort Berlin wird ein Projektleiter(in) und Supporter(in), sowie in Hamburg ein Projektleiter(in) dringend gesucht.

 

Alle Stellenangebote finden Sie hier.

 

Bild: Oliver Brügner, Nico Buchmüller, Kathrin Adler, Insa Räuber, Raphaela Herrmann (v.l.n.r.)

Alte Hasen und neue Gesichter

Verstärkung bei highQ für neue Aufgaben

Verstärkung für neue Aufgaben: Das Freiburger IT-Unternehmen highQ Computerlösungen erweitert sein Marketing- und Vertriebsteam.

Multimodale Apps, Mobilitätsplattformen, Smart-City-Lösungen – die Mobilitätsbranche erlebt aktuell den größten Umbruch seit Jahrzehnten. Um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden und auch die Kernprodukte TicketOffice, fare.logiQ und PlanB optimal zu betreuen, verstärkt highQ gegenwärtig sein Marketing- und Vertriebsteam.


Bereits im letzten Herbst hatte Kai Horn die Vertriebsleitung übernommen. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Verkehrs- und Technologiebranche gehört er zu den „alten Hasen“ im Geschäft. Dasselbe gilt für Thomas Wanke, der seit 2016 das Berliner highQ-Vertriebsbüro leitet. Zugleich kommen neue Gesichter hinzu: Der langjährige Ver-triebsverantwortliche für die Produkte TicketOffice und PlanB, Karl-Heinz Mieske, geht demnächst in den Ruhestand und übergibt seine Aufgaben an Dominik Danda, der ebenfalls aus der Verkehrsbranche kommt.


Verstärkung gibt es auch in der Freiburger highQ-Zentrale: Dort ist jetzt ein Dreierteam für die Marketing-Aktivitäten des 55-Mann/Frau-Unternehmens zuständig. Nicola Fischer, die im Dezember 2018 bei highQ eingetreten ist, bringt aus früheren Tätigkeiten viel Erfahrung aus dem Technologiemarketing mit; sie erhält ab Mai Unterstützung durch Insa Räuber, die nach einer Familienpause ins Unternehmen zurückkehrt. Dritter im Bunde ist Jan-Niklas Ritzenhoff, der bei highQ eine Ausbildung zum IT-Kaufmann begonnen hat.


„Es ist toll, wie schnell wir mit dem Aufbau unseres neuen Vertriebs- und Marketing-Teams vorankommen“, freut sich Vertriebsleiter Kai Horn. „Unser innovatives Produktportfolio wächst. Von Smart-City Lösungen bis zur betrieblichen Mobilität haben wir ein tolles Spektrum an neuen Angeboten, dazu mit der Zeitmeilen AG ein Start-up, so dass wir tatkräftige Unterstützung durch zusätzliche Mitarbeiter/innen sehr gut gebrauchen können.“ Weiterer Zuwachs an motivierten und qualifizierten Teammitgliedern ist daher willkommen: Gesucht wird aktuell noch Verstärkung für den Innendienst. Kai Horn freut sich über Ihre Bewerbung!

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Nadine Foser

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