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Neue Plattformen für die digitale Mobilität

highQ begeistert mit innovativen Mobilitätslösungen auf dem ITS World Congress in Hamburg

Thomas Hornig stellt die highQ MobilitySuite in verschiedenen Veranstaltung/Formaten auf dem Congress vor.

Thomas Hornig stellt die highQ MobilitySuite in verschiedenen Veranstaltung/Formaten auf dem Congress vor.

In Hamburg trafen sich vom 11. bis zum 15. Oktober 2021 Branchenexpert:innen auf dem weltweit größten Event für innovative Mobilitäts,- Logistik- und IT-Lösungen. Das Freiburger IT-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH war mit mehreren Vorträgen und einem eigenen Stand umfangreich vertreten. Schwerpunkte waren die Mobilitätsplattform highQ MobilitySuite, sowie die Vorstellung des „Mobility Data Space“.

Unter dem Motto „Experience Future Mobility Now“ waren auf dem ITS-Weltkongress Lösungen für die Mobilität von morgen erlebbar. Die Abkürzung „ITS“ steht für „intelligent transport systems and services“ – damit sind alle intelligenten Verkehrssysteme und Services gemeint, die den Verkehr durch den Einsatz moderner IT-Technologien sicherer, nachhaltiger und effizienter machen. Auf das eigene Fahrzeug zu verzichten und stattdessen Shuttleservices, Carsharing, Bike-Sharing oder Öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, fällt als „Mobilität as a Service“ (MaaS) ebenso unter ITS wie digitale Informations- und Bezahlsysteme. Wie man entsprechende Lösungen in der Praxis umsetzt, zeigte highQ anhand von zwei Use Cases.

Die Mobility Data Space Community trifft sich am highQ Stand

Eine entscheidende Voraussetzung für jedes digitale Geschäftsmodell ist ein sicherer Datenaustausch zwischen allen Beteiligten. Auf die Sicherheit ihrer Kundendaten legen Verkehrsbetriebe ebenso viel Wert wie die Kunden selbst, wenn sie mit dem Smartphone eine Routenanfrage schicken oder ein Ticket ordern. Als sicheres Rückgrat für den Datenaustausch im Mobilitätsbereich wurde der Mobility Data Space (MDS) aus der Taufe gehoben, erste Anwendungen wurden auf der IST vorgestellt. „Der MDS ist die Data Sharing Community für alle Akteure, die die Mobilität von morgen mitgestalten wollen“, erklärt highQ-Vertriebsleiter Kai Horn das Konzept. „Er soll den Wettbewerb um innovative, umweltfreundliche und nutzerfreundliche Mobilitätskonzepte anreizen, indem er allen Nutzern, in einer sicheren Umgebung, gleichberechtigt und transparent Zugang zu Daten verschafft und ihnen vielfältige Möglichkeiten eröffnet, an den Wertschöpfungspotenzialen ihrer Daten teilzuhaben.“

Als praktische Anwendung des MDS wurde am highQ-Stand die Mobilitätsplattform highQ MobilitySuite präsentiert. Auf dieser Plattform werden die regional verfügbaren Mobilitätsangebote, Mobilitätsinformationen und weitere relevante Informationen wie Infrastrukturauslastung und Umweltdaten zusammengeführt. Über die App mytraQ werden diese Daten für die Nutzer:innen verfügbar gemacht, indem sie den für sie optimalen Weg zu ihrem Ziel finden und die passenden Verkehrsmittel und Tickets auch gleich in der App buchen und bezahlen können.

Die Stadtwerke Osnabrück präsentieren ihre digitale Vertriebsplattform

Als zweiten Use Case präsentierte highQ die digitale Vertriebsplattform der Stadtwerke Osnabrück (SWO). Diese basiert ebenfalls auf der highQ MobilitySuite und verknüpft die verschiedenen Verkehrsangebote der niedersächsischen Großstadt. „Die Digitalisierung erlaubt es uns, mit dem Bestand an städtischer Infrastruktur wie Parkhäusern, ÖPNV oder dem Straßennetz bestmöglich umzugehen“, sagt Werner Linnenbrink, Leiter des Mobilitätsangebots der SWO. Insbesondere können Überlastungen von Verkehrswegen und Verkehrsmitteln durch eine Verschiebung im Raum (Nutzung anderer Strecken), in der Zeit (andere Fahrtzeiten) oder durch Umstieg auf ein anderes Verkehrsmittel (Bus, Rad, Auto, Ride-Sharing) vermieden werden. Am Ende des Monats erhalten die SWO-Kund:innen eine transparente Abrechnung mit Übersicht der in Anspruch genommenen Leistungen.

„Das ist Digitalisierung in ihrer besten Form – einfach und von überallher nutzbar“, unterstreicht Werner Linnenbrink den Nutzen des innovativen Konzepts. Durch die Zusammenarbeit von highQ und der SWO entstand ein integriertes, jederzeit um weitere Verkehrsmittel und Funktionen erweiterbares Vertriebssystem. Auch weitere Dienste der SWO wie Kundenbeziehungen (CRM), Aboverwaltung oder Beschwerdemanagement sind in die Plattform einbezogen. „So lernen wir unsere Kund:innen besser kennen und können unsere Angebote gezielt darauf ausrichten“, so Maik Blome, Vertriebsleiter Mobilität der SWO, der die Lösung gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Daniel Voelsen auf dem highQ Messestand präsentierte.

Bild: Thomas Hornig stellt die highQ MobilitySuite in verschiedenen Veranstaltung/Formaten auf dem Congress vor.  

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