Mobilitätslösung: Mobilitätsplattform – Funktion, Umsetzung und Zukunftspotenziale

Der demografische Wandel in Deutschland verändert die Anforderungen an Mobilität grundlegend. Eine moderne, digitale Mobilitätsplattform wäre hierfür die perfekte Lösung.  

Sie vernetzt verschiedene Verkehrsangebote intelligent miteinander, schafft flexible, bedarfsgerechte Lösungen und ist auch abseits klassischer ÖPNV-Hauptachsen nutzbar.

Politik, Verkehrsunternehmen und regionale Akteure sind aufgefordert, gemeinsam innovative Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.

 

Das Ziel sollte darin bestehen, Mobilität als Teil der Daseinsvorsorge neu zu denken und gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und im ländlichen Raum zu fördern.

Die folgenden Abschnitte präsentieren konkrete Lösungsansätze und Erfolgsmodelle:

  • Was ist eine Mobilitätsplattform und wodurch zeichnet sie sich aus?
  • Wie sie zur tragenden Säule einer zukunftsfähigen Mobilitätsstrategie wird.
  • Außerdem wird erläutert, wie die Umsetzung gelingen kann und was technisch möglich ist.

 

 

Ich bin Werner Linnenbrink

Head of Mobility bei highQ Computerlösungen GmbH.

Mehrfach ausgezeichnet als Nahverkehrsmanager (u. a. Deutscher Mobilitätspreis, Stadtwerke-Award) habe ich zahlreiche Projekte zur Digitalisierung, Automatisierung und nachhaltigen Verkehrswende initiiert und umgesetzt.

Ich begleite Sie heute durch das Thema Mobilitätsplattform.

Inhaltsübersicht

Was ist eine Mobilitätsplattform?

Eine Mobilitätsplattform ist ein intermodales Informations-, Buchungs- und Abrechnungssystem. Durch ihre offene Systemarchitektur bündelt sie verschiedene Mobilitätsanbieter modular.

Die Plattform steht den Nutzern als Single-Sign-On per Web und App zur Verfügung.

In diesen Anwendungen können sie alle Tickets, Mobilitätsangebote und Parkflächen in nur einer App finden, buchen, verwalten und bezahlen [2].

Das Angebot der Plattform wird um Folgendes ergänzt:

  • Live-Informationen zu Wetter, Verkehr und Fahrplanänderungen.
  • Digitale Routenplanung, die auch bei Stau aktiv wird und Mitfahrgelegenheiten anzeigt.
  • Oftmals erfolgt eine gezielte Incentivierung der ÖPNV-Nutzung durch Anreizsysteme.

Schnittstellen für Verkehrsanbieter, kommunale Institutionen und weitere Fahrdienste sorgen für nahtlose Datenaggregation, Monitoring und dynamisches Routing mit Echtzeit-Verkehrsdaten.

Dank immer fortschrittlicherer und nachhaltigerer KI-Lösungen wird dieses Konzept zunehmend effizienter und an das Mobilitätsverhalten angepasst.

 

 

Dabei sind mehrere Mobilitätslösungen Teil der Mobilitätsplattform

Eine Mobilitätsplattform ist das zentrale Steuerelement, in dem alles zusammenläuft und koordiniert wird. 

Im Folgenden erörtere ich kurz, welche Mobilitätskonzepte sich in einer Mobilitätsplattform zusammenführen lassen.

Umsetzung und Planung der Integration von Mobilitätslösungen in einer Mobilitätsplattform

Eine Mobilitätsplattform ist kein klassisches IT-Projekt, sondern ein komplexes Infrastrukturvorhaben mit enormer strategischer Bedeutung.  

Für Städte, Landkreise und kommunale Unternehmen stellt sich daher nicht nur die Frage, ob sie eine solche Plattform benötigen, sondern vor allem, wie sie diese umsetzen sollen.  

Eine gute Planung ist entscheidend für politische Akzeptanz, Nutzerzahlen und eine nachhaltige Wirkung auf Klima, Lebensqualität und soziale Teilhabe.

 

Zunächst sollte das Trägermodell feststehen

Kommunen können die Plattform in Eigenregie umsetzen, sie an eine kommunale GmbH übertragen oder gemeinsam mit Partnern (z. B. Stadtwerken, Verkehrsverbünden oder Mobilitätsanbietern) realisieren.  

Auch Vereinsmodelle oder interkommunale Kooperationen sind denkbar. Letzteres ist insbesondere in ländlichen Regionen eine Chance zur Bündelung von Ressourcen und Fördermitteln [3][9].

 

 

Bei highQ haben wir dafür eine Checkliste:

Da wir meist auf kommunaler Ebene involviert werden, haben wir eine Checkliste etabliert, die eine reibungslose Vorbereitung ermöglicht.

Ein begleitendes Evaluationskonzept mit klaren KPIs (z. B. Nutzungsraten, CO₂-Ersparnis, Wechselquote vom Pkw) ist für politischen Rückhalt und Optimierung essenziell.

 

  • Zielgruppenanalyse: Wer nutzt welches Angebot – und wer warum nicht? Welche Altersgruppen, Pendlerströme und sozialräumlichen Muster sind relevant?
  • Bestandserhebung: Welche Anbieter (z. B. Bus, Bahn, Carsharing, private Shuttles) gibt es bereits? Welche davon lassen sich integrieren?
  • Service-Level-Festlegung: Welche Qualitäts- und Betriebsstandards soll die Plattform erfüllen? (z. B. Echtzeitdaten, Bedienzeiten, Mindestverfügbarkeit)
  • App-/Plattformentwicklung: Frontend (Nutzeransicht) und Backend (Schnittstellen, Datenstruktur, Verwaltung). Ziel: Single-Sign-On,  Echtzeitbuchung und verkehrsträgerübergreifendes Ticketing.
  • Kommunikationsstrategie: Beteiligung der Bevölkerung, klare Narrative („Eine App für alles“) und zielgruppenspezifische Kommunikation, beispielsweise über Schulen, Vereine und lokale Multiplikatoren.
  • Betriebskonzept inkl. Evaluation und Support: Wer betreut die Plattform technisch? Wer kümmert sich um Fehlerfälle, Abrechnung oder Rückfragen? Welche KPIs werden regelmäßig gemessen? 

Die Checkliste zum Download

Inklusive wichtiger Marketingideen, der relevantesten KPIs und der wichtigsten Fragen, die Sie sich stellen sollten!

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Bank an.
Sie können die Datei danach downloaden.

Hinweis zur DSGVO

Ihre Daten werden vertraulich behandelt und dienen nur zu Marketingzwecken. Es werden zu keiner Zeit persönliche Date an Dritte weitergegeben.

Weitere Informationen können Sie unserer Datenschutzbestimmungenentnehmen.

 

Thomas Fröhner, Pressesprecher der Regionalbus Leipzig GmbH, hat es im Papier des BMV auf den Punkt gebracht:  

Der Fokus bei der Entwicklung sollte auf einem dichten Haltestellennetz, einem leicht merkbaren Takt, stabilen und zuverlässigen Verknüpfungen zu anderen Verkehren und einem bodenständigen, direkt auf die Kunden ausgerichteten Marketing liegen.

Denn in der Praxis hat sich gezeigt, dass interkommunale oder landkreisweite Kooperationen insbesondere im ländlichen Raum damit Synergiepotenziale erweitern und Förderzugänge erleichtern [3][9]. 

 

 

Die Technologie einer Mobilitätsplattform

Eine solche Mobilitätslösung muss technisch für Verkehrsdaten, App-Integration und übergreifende Kommunikation ausgelegt sein und die vielfältigen Mobilitätsangebote bündeln können.

Dazu sind Echtzeitdaten erforderlich, da diese eine reibungslose Nutzerinteraktion über eine zentrale App oder Weboberfläche ermöglichen.

Die Basis dafür kann wie folgt aussehen:

  • Open Interfaces / API-Management
  • Datenaggregation und Echtzeitverkehrsdaten
  • Monitoring und Evaluation z. B. via NPS, Heatmaps, Nutzungsdaten [4]
  • App-Konsolidierung statt App-Chaos

 

Nachfolgend finden Sie detaillierte Informationen in den aufklappbaren Sektionen.

Für Interessierte eventuell spannend, für Entscheiderinnen und Entscheider wichtige Informationen.


Mobilitätsdaten Grafik

Die technologische Grundlage ist entscheidend für Erfolg oder Scheitern

Sie muss sowohl für künftige Anforderungen skalierbar als auch für Nutzerinnen und Nutzer intuitiv sein.

Mit unserem Team gelingt die Mobilität von morgen schon heute!

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Politische Diskussionen und realistische Rahmenbedingungen in Bezug auf Mobilitätsplattformen

Während Metropolregionen an ihrer Belastungsgrenze agieren und kaum mehr Verkehr verkraften können, sieht die Lage in ländlichen Regionen anders aus.  

Hier ist eher ein Rückbau des Angebots als eine Erweiterung zu beobachten [1][3]. Zudem ist die Affinität zum eigenen Pkw in ländlichen Gebieten deutlich höher ausgeprägt als in Ballungsräumen. 

 

Dazu Daten aus der Mobilitätsstudie MiD 2017:

Die Daten der Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD 2017) zeigen, dass die Verkehrsleistung:

  • im ländlichen Raum um 13 % zunimmt, obwohl die Bevölkerung um 5 % zurückgegangen ist.
  • In Ballungsräumen stieg die Verkehrsleistung um 40 %, obwohl die Bevölkerung nur um 14 % wuchs.

 

Gleichzeitig steigt im ländlichen Raum der Anteil des Verkehrsmittels Pkw überproportional gegenüber den Ballungsräumen:

  • Dort besitzen rund 90 % der Haushalte mindestens ein Auto.
  • In Metropolen verfügen dagegen nur 58 % der Haushalte über ein Auto.

 

Vor diesem Hintergrund liegt der Anteil des ÖPNV am Modal Split:

  • In ländlichen Räumen beträgt dieser Wert durchschnittlich lediglich 5 % oder weniger.
  • In Ballungsräumen beträgt dieser Wert dagegen schon 12 bis 20 %.

 

Bemerkens

Diese Daten sind mit der Grund, warum der Bund Fördermittel und Programme für Städte und Kommunen einführt.

 

Fördermittel und Programme sind mehr als nur realitätsferne Komplexität

Zahlreiche Kommunen scheitern nicht an der Idee, sondern an der Umsetzung!

Förderprogramme sind oft zu kurzfristig, überreguliert oder nicht ausreichend auf die konkreten Herausforderungen vor Ort abgestimmt.

Besonders in ländlichen Räumen erschweren starre Finanzierungsmechanismen den Wandel.

Der Handlungsleitfaden für Mobilität im ländlichen Raum schreibt:

Gerade in ländlichen Räumen bestimmt häufig der Schülerverkehr das Angebot – sowohl in Bezug auf die Finanzierung über Ausgleichszahlungen nach § 45a PBefG als auch in Bezug auf Linien, Taktung sowie Betriebszeiten

Gemeinsam ist allen, dass sie im Spannungsfeld zwischen Daseinsvorsorge, neuen Mobilitätsangeboten und wirtschaftlichem Handeln agieren. Um neue Mobilitätslösungen etablieren oder bestehende fortführen und weiterentwickeln zu können, gilt es, die Finanzierung und Förderung auf eine breite Basis zu stelle

Die Praxis zeigt: Es braucht tragfähige Konzepte zur Finanzierung von Investitionen und Betriebskosten.

Dies kann beispielsweise durch eine Kombination aus Fördermitteln, Nutzerentgelten, Sponsoring oder interkommunaler Zusammenarbeit erfolgen. 

 

Die Basis dafür bilden Kompromisse wie der Mobilitätspass

Im Juli 2024 wurde in der Debatte um den Mobilitätspass ein großer Kompromiss erzielt [10].

Das Bündnis 90/Die Grünen und die CDU einigten sich in der Landesregierung Baden-Württembergs auf ein gemeinsames Mobilitätsgesetz.

Kern des Gesetzes ist der Mobilitätspass, ein finanzpolitisches Instrument, das es Kommunen ermöglicht, eine Nahverkehrsabgabe zu erheben, um den ÖPNV auszubauen.  

Es gibt zwei Modelle:

Modell 1 ist der Einwohnerbeitrag: Dieser gilt für alle Bürger:innen ab 18 Jahren, die eine fixe Summe zahlen und im Gegenzug ein Guthaben in gleicher Höhe für ÖPNV-Tickets (z. B. Deutschlandticket) erhalten. Sozial gestaffelte Ausnahmen sind vorgesehen.

Modell 2 ist die Kfz-Halter-Abgabe: Diese gilt nur Fahrzeughalter:innen. Auch hier gibt es ein Mobilitätsguthaben als Ausgleich für die Zahlung. 

 

Gerade deswegen müssen Entscheider jetzt handeln und nicht warten!

Gesetze wie dieses sind politische Kompromisse. Sie schaffen neue Finanzierungsmöglichkeiten für den ÖPNV, ohne die Kommunen dazu zu zwingen.  

In meinen Augen und in denen vieler anderer bleibt es umstritten, weil es neue Abgaben einführt. Und das auch für Menschen, die den ÖPNV kaum nutzen.  

Hier kann die Incentivierung des ÖPNVs Wirkung zeigen! Auch diejenigen, die den ÖPNV wenig nutzen, profitieren von Incentivierungen – wenn auch nur gefühlt.

Ein letzter Punkt, der Mobilitätslösungen immer wieder ausbremst, sind die Personalkosten.  

 

Zukunftsfähige Mobilitätsplattformen umfassen autonomes Fahren und eine Digitalstrategie

Auch hier hat die Politik reagiert. Es werden jene sein, die heute schon handeln, um in Zukunft eine Vorreiterstellung einzunehmen!

Denn Fakt ist: Personalkosten machen im ÖPNV den Löwenanteil der Betriebskosten aus.

Viele Projekte scheitern nicht an der Personalgewinnung [3][11], sondern an den Personalkosten aufgrund unwirtschaftlicher Fahrten, besonders im ländlichen Raum [1].

Autonome Systeme können hier perspektivisch massiv entlasten, denn sie bieten die Möglichkeit, den Kostendruck zu senken, die Verfügbarkeit zu erhöhen und dabei den Menschen in den Mittelpunkt zu rücken.

Beispielsweise durch eine bessere Taktung, mehr On-Demand-Angebote und langfristig niedrigere Betriebskosten.

 

Laut BMDV (Bundesministerium für Verkehr):

“Kann der Einsatz autonomer Systeme einen entscheidenden Beitrag zur Kostensenkung leisten – insbesondere durch die Reduzierung oder den Wegfall von Personalkosten in standardisierten Strecken oder Betriebsbereichen.”

Die Politik schafft bereits aktiv die Voraussetzungen dafür, autonomes Fahren als Antwort auf steigende Personalkosten zu etablieren. 

 

Deutschlands Strategie für autonomes Fahren:

In dem Strategiepapier zum Thema werden Fördermittel für mutige Kommunen und Betreiber angekündigt. Diese Selbstverpflichtung Deutschlands reicht bis in das EU-Parlament [4].

Die Bundesregierung verfolgt eine klare Linie:

  • Bis 2025 sollen Finanzierungsmodelle für autonome Mobilitätsangebote identifiziert werden.
  • Bis 2026: Übergang vom Pilot- in den Regelbetrieb.
  • Bis 2027: Einführung wirtschaftlich tragfähiger Lösungen im ÖPNV.
  • Bis 2028: Aufbau des Betriebsbereichs für autonome Fahrzeuge weltweit
  • Bis 2030: Vollintegration in verkehrsträgerübergreifende Mobilitätssysteme.

Der Rechtsrahmen, beispielsweise durch die AFGBV-Verordnung von 2022, erlaubt bereits heute den Regelbetrieb von Level-4-Fahrzeugen in festgelegten Betriebsbereichen. 

Automatisierung im ÖPNV: Vier Stufen von Assistenz zu Autonomie

Um die Entwicklungen im Bereich des autonomen Fahrens richtig einordnen zu können, ist es hilfreich, einen Blick auf die GoA-Level (Grades of Automation) bzw. die Automatisierungsstufen zu werfen.

  • Level 0: Keine Automatisierung – der Mensch steuert vollständig.
  • Level 1–2: Assistenzsysteme unterstützen Fahrende (z. B. Spurhalteassistent, adaptiver Tempomat), übernehmen aber nicht die vollständige Kontrolle.
  • Level 3: Bedingt automatisiert – das System kann temporär die Fahraufgabe übernehmen, die Fahrperson muss jedoch übernahmebereit bleiben.
  • Level 4: Hochautomatisiert – das Fahrzeug fährt vollständig selbstständig in definierten Betriebsbereichen, ohne dass Eingriffe nötig sind.
  • Level 5: Vollautonom – das Fahrzeug kann überall und jederzeit ohne Eingriff durch Menschen fahren (noch nicht Teil aktueller Strategien). 

Dass diese Form des ÖPNV funktioniert, zeigt ein Praxisbeispiel aus Hamburg

Die digitale S-Bahn Hamburg gilt als Leuchtturmprojekt im Rahmen des DB-Programms digitale Schiene Deutschland.  

Seit 2022 verkehrt hier eine hochautomatisierte S-Bahn im Regelbetrieb:

  • GoA 2: Automatisierte Fahrt durch das System nach Freigabe durch den Fahrenden.
  • GoA 4: Vollautonomes Manövrieren auf Kehrgleisen ohne Personal an Bord.

Bis 2030 will Hamburg den gesamten S-Bahn-Verkehr digitalisieren, den Takt um 30 % erhöhen und somit Energieverbrauch und Verspätungen reduzieren.

 

Meine Meinung zu autonomen Fahren: Ich sehe hier ein Modell, das als Basis für andere Städte dienen kann. 

Autonomes Fahren wird entscheidend dazu beitragen, Mobilität in ländlichen Regionen bezahlbar, effizient und nutzerzentriert zu gestalten.

Gerade für Kommunen mit begrenztem Personal und Budget wird die Automatisierung im ÖPNV von entscheidender Bedeutung sein.

Damit das funktioniert, müssen Mobilitätsplattformen bereits heute auf Autonomie vorbereitet sein:

  • Dafür sind offene Schnittstellen und weitere Forschung notwendig.
  • Dynamische Betriebskonzepte und Mut zum Wandel.
  • Sowie die aktive Nutzung von Förderprogrammen.

All das und vieles mehr ist bereits mit der MobilitySuite von highQ bereits möglich. Unsere zukunftsorientierten Systeme haben sich in zahlreichen Projekten bewährt.

Unser Netzwerk, unsere Forschungspartner und unsere Innovationen zahlen seit jeher darauf ein. 


Mobilitätsplattformen sind der Schlüssel für die Mobilität der Zukunft

Die Mobilitätsplattform ist der letzte Schritt auf dem Weg zu konnektiver Mobilität für Städte und ganze Kommunen.

Passende Lösungen für den ländlichen Raum und eine Entlastung der Verkehrsinfrastruktur in Metropolen können so realisiert und sogar mithilfe von Verkehrsdatenanalysen optimiert werden.

Um die Bevölkerung zur Akzeptanz und Nutzung dieser Mobilitätsangebote zu bewegen, müssen diese Lösungen gebündelt und zugänglich gemacht werden.

Am besten in einer App, die für Endnutzer sowie die eigentlichen Verkehrsanbieter möglichst intuitiv und praktikabel ist. Die Voraussetzung ist Offenheit für neue Technologien wie autonome Shuttles und S-Bahnen.  

 

Wenn dies mit den richtigen Partnern umgesetzt wird, leistet man einen immensen Beitrag zum Klimaschutz und zur sozialen Teilhabe von Menschen, die in ländlichen Regionen wohnen.

Auch die Synergieeffekte, beispielsweise im Wohnungsbau oder in der regionalen Wirtschaft, sind ein Zugewinn für jede Kommune.

Über unseren Autor

Werner Linnenbrink

Als Head of Mobility bei highQ Computerlösungen setze ich mich für eine bessere Mobilität von morgen ein.

  • Initiator des Projekts MOIN+ in Osnabrück und Osnabrücker Land
  • Auszeichnung Best Practice 2021 im Bündnis federführender Fachverbände und Institutionen für Städte und Gemeinden in Deutschland
  • Deutscher Mobilitätspreis 2020 des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV)

 

Gerne können wir uns via LinkedIn vernetzen.

Bei Fragen schreiben Sie mir gerne eine E-Mail an w.linnenbrink@highQ.de.


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