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Unsere Newsletter im Überblick

August 2020

THEMEN: MobilitySuite | bOOD | Bauhaus.MobilityLab | fare.logiQ

Mobilität

highQ MobilitySuite: Der schnellste Weg zur lokalen Verkehrswende

Der Verkehr nimmt zu, aber vorhandene Infrastrukturen lassen sich nicht von heute auf morgen anpassen oder erweitern. Was können Kommunen oder auch Unternehmen, die unter Verkehrsüberlastungen und Parkplatzproblemen leiden, also kurzfristig zur Besserung ihrer Lage tun? Unsere Antwort lautet „digitale Optimierung“: Mit der highQ MobilitySuite lässt sich die vorhandene Infrastruktur besser ausnutzen, sodass Verkehrsströme entzerrt und Emissionen reduziert werden. Sämtliche Mobilitätsoptionen werden über eine digitale Mobilitätsplattform verknüpft; individuelle Routen- und Verkehrsmittelempfehlungen befördern ein flexibleres, multimodales Verhalten aller Verkehrsteilnehmer. Insbesondere Pendlern macht es das System einfach, ihre tägliche Strecke in Abhängigkeit von der Verkehrslage zu variieren, vom Auto auf Bus, Bahn oder Fahrrad umzusteigen oder Mitfahrgelegenheiten zu nutzen.
„Ohne Verhaltensänderung geht es nicht“, erklärt dazu highQ Vertriebsleiter Kai Horn. „Wenn wir eine sozial verantwortliche und umweltschonende Mobilität etablieren wollen, müssen wir die Nutzer mitnehmen. ‚Social Mobility‘ nennen wir diese Vision.“ Auch für Verkehrsunternehmen eröffnet die Einrichtung einer lokalen Mobilitätsplattform laut Horn eine große Chance: „Damit haben Sie die Chance, vom einfachen Busbetreiber zum umfassenden Mobilitätsdienstleister der betreffenden Kommune oder Region aufzusteigen, der seinen Kunden eine nahtlose Mobilität von Tür zu Tür anbieten kann.“ Profitieren könnten auch Unternehmen oder Gewerbegebiete: „Es zahlt sich aus, in intelligente Mobilität statt in weitere Parkplätze zu investieren.“
Die highQ MobilitySuite ist modular aufgebaut und flexibel erweiterbar, sodass für jede Kommune und jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Mobilitätslösung realisiert werden kann. Eine flexible Erweiterung ist jederzeit möglich, etwa um neue Services wie On-Demand- oder Sharing-Angebote in die Mobilitätsplattform zu integrieren. So kann die lokale Verkehrswende Schritt für Schritt Wirklichkeit werden.

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bOOD: Organisationsplattform für Hamburger On-Demand-Verkehre

Ein wichtiges Element eines flexiblen, multimodalen Mobilitätsmixes bilden fahrplanlose On-Demand-Verkehrsangebote. Diese reichen vom bekannten Anrufsammeltaxi bis hin zu fahrerlos verkehrenden Kleinbussen. Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH), die mit ihren 670 Bussen vor allem die ländliche Umgebung Hamburgs bedienen, wollen ihre Bedarfsverkehre künftig besser in das normale ÖPNV-Angebot integrieren. Über eine „betriebliche Organisationsplattform für On-Demand-Verkehre“, kurz bOOD, sollen Angebot und Nachfrage der Bedarfsverkehre gesteuert werden.
Mit der highQ MobilitySuite konnten wir die einschlägige Ausschreibung für uns entscheiden und freuen uns nun sehr auf dieses spannende Projekt, das wir gemeinsam mit unserem Partner PRISMA Solutions umsetzen werden. Dabei wird highQ die Bereitstellung der Plattform und die Umsetzung des zentralen Hintergrundsystems übernehmen und somit für die Buchung, das Ticketing und die Kundenabrechnung verantwortlich sein.

Lesen Sie hier mehr.

 

Bauhaus.MobilityLab: Innovative städtische Mobilität im Praxistest

Im Brühl, einem Stadtviertel der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, soll städtische Mobilität neu gedacht werden. Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts Bauhaus.MobilityLab ist die Entwicklung und praktische Erprobung innovativer, auf künstlicher Intelligenz basierender Mobilitäts-, Logistik- und Energieanwendungen für die Städte. Eine gute Gelegenheit für highQ, seine Kernkompetenzen einzubringen: Geplant ist unter anderem ein Modul für die Einbindung fahrplanloser On-Demand-Verkehre in die Smartphone-App der lokalen Verkehrsbetriebe EVAG sowie ein Mobilitätsassistent auf der Basis des highQ Konzepts „Zeitmeilen“. Dieser soll Erfurter Pendler mit KI-gestützten Mobilitätsvorschlägen zu gemeinwohlkonformer Fortbewegung animieren.
highQ bringt in dieses Projekt seine ÖPV-Expertise, sowie die Themengebiete Incentivierung & Gamification (Zeitmeilen) und die Automatisierung von Software Entwicklung (Generative Software) ein. Die im Rahmen des auf drei Jahre angelegten „Reallabors“ entstandenen Konzepte und Systeme werden später auch weitere Städte bei ihrer Mobilitätswende unterstützen.

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fare.logiQ: Viel mehr als Fahrgeldmanagement

Zahlreiche Verkehrsunternehmen bundesweit nutzen und schätzen seit langem unsere EFM-Lösung fare.logiQ. In der aktuellen Version ist die Software jetzt so leistungsstark und vielseitig wie nie zuvor: Sie bietet alle benötigten Funktionen für jede Betriebsgröße – auch die Verarbeitung sehr großer Datenmengen, wie sie in einer Metropolregion anfallen, ist kein Problem. Zu den neuen bzw. verbesserten Funktionen, die vor allem bei großen Verkehrsunternehmen gefragt sind, gehören der komfortable SAP-Export sowie integrierte BI- und CRM-Tools, mit denen sich Geschäftsprozesse systematisch analysieren und optimieren lassen. Aber auch innerhalb des Programms lassen sich jetzt flexibel konfigurierbare Auswertungen erstellen.
„Wir haben das System zur zentralen Kontrollinstanz der Mobilitätsplattform ausgebaut“, erklärt der Produktentwicklungsverantwortliche für fare.logiQ, Michael Schmidt. „Denn hier laufen sämtliche Daten der verschiedenen Einnahmequellen zusammen.“ Trotz des deutlich gewachsenen Funktionsumfangs ist die Bedienung nicht komplizierter geworden – im Gegenteil: Mit Unterstützung durch ein spezialisiertes User-Experience-Team wurden die Bedienabläufe optimiert und das Programm erhielt eine neue, intuitiv bedienbare Oberfläche. „Die Darstellung der Daten ist jetzt umfangreicher und übersichtlicher und es gibt vielfältige Filtermöglichkeiten“, ergänzt Schmidt. Zugleich sei die Performance der Datendarstellung verbessert worden: „Auch bei sehr großen Datenmengen merkt man während der Bearbeitung gar nicht mehr, dass so viele Daten im System sind.“
Was fare.logiQ alles kann, sehen Sie in diesem Video: zum Video

THEMEN: Zufriedener Neukunde

Controlling

THEMEN: Deutscher Nachhaltigkeitspreis | Neue Niederlassung

highQ

Nächste Termine

Mai 2020

THEMEN: Vertriebsplattform Schwabenbund | S-Bahn Hamburg | Check-in/Check-out-Ticketsystem

Mobilität

Digitale Vertriebsplattform für den Schwabenbund 

Das Gebiet des Schwabenbunds, einem Zusammenschluss von Gebietskörperschaften, reicht vom Allgäu bis zur Schwäbischen Alb. Zwei Verkehrsverbünde (mona und VVM) mit insgesamt 24 beteiligten Verkehrsunternehmen bieten hier ihre Leistungen an – ab jetzt erstmals auch digital: Im Rahmen eines Konsortiums erhielt highQ den Auftrag, das Hintergrundsystem für eine digitale Vertriebsplattform inklusive zweier Webshops für den Verkauf elektronischer Zeitkarten (z. B. Monatskarten, Job- und Schülertickets) zu erstellen.
 
Das zentrale Hintergrundsystem bilden die highQ-Produkte TicketOffice und fare.logiQ. ÖPNV-Nutzer müssen sich nur einmal registrieren, um sämtliche Mobilitätsangebote der Schwabenbund-Region nutzen zu können („Single Sign-on“). Ihre Ticketkäufe werden automatisch dem Tarifgebiet des jeweils zuständigen Anbieters zugeordnet und so eine linienscharfe Aufteilung und Abrechnung der gefahrenen Verkehrsleistungen ermöglicht. Die Mandantenfähigkeit stellt andererseits sicher, dass die Kunden- und Erlösdaten zwar gemeinsam verwaltet werden, jeder Anbieter jedoch nur Zugriff auf seinen Bereich hat – die eigene „Datenhoheit“ aller Beteiligten wird so respektiert.
 
Das Projekt wurde zum Jahresende 2019 erfolgreich abgeschlossen. „SDie Zusammenarbeit mit highQ verlief effizient, auf Augenhöhe und brachte einen hohen Mehrwert für das gesamte Konsortium“ urteilt Marius Maruhn, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Schwabenbund-Services (SBS) GmbH. „Die neue mandantenfähige E-Ticketing-Plattform mit ihrer differenzierten Kundenverwaltung ist genau die richtige Lösung für unsere vielfältige Verkehrsregion. Damit sind wir auf die digitalen Ansprüche der Mobilität der Zukunft bestens vorbereitet.“

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.

 

S-Bahn Hamburg erfolgreich auf TicketOffice umgestellt

Unser „digitaler Fahrkartenschalter“ TicketOffice wurde ursprünglich für kleine bis mittelgroße Verkehrsbetriebe und -verbünde konzipiert, ist inzwischen aber längst auch in den Metropolregionen der Republik angekommen. Denn die aktuelle Programmversion ist beliebig skalierbar und kommt deshalb auch mit großen Datenmengen problemlos zurecht. So hat highQ jüngst ein umfangreiches Migrationsprojekt bei der S-Bahn Hamburg GmbH erfolgreich umgesetzt. „Insgesamt wurden 380.000 Jobtickets von Firmenkunden der S-Bahn in TicketOffice übernommen“, berichtet Martin Jäschke, der die Hamburger highQ Niederlassung leitet. „Bis Oktober 2019 waren alle Papierabos und Chipkarten im neuen System.“ Laut Jäschke werden zurzeit noch aktuelle Ergänzungen, wie das neue Hamburger BonusTicket für Auszubildende, eingepflegt.
 
Neben der Migration der Daten aus dem Altsystem umfasste das Projekt unter anderem einen webbasierten Mandantenzugang für die Firmenkunden zur Verwaltung ihrer Jobtickets. Auch die Ticketinhaber selbst können nun über ein eigenes Webinterface auf ihre Daten zugreifen und so beispielsweise bei Verlust direkt eine Ersatzkarte bestellen. Mit TicketOffice – beziehungsweise dem als KVT neo bezeichneten Gesamtsystem – werden die Verwaltung sowohl für die S-Bahn als auch für ihre Kunden erheblich vereinfacht, erklärt Martin Jäschke. „Alle Beteiligten profitieren davon.“

 

Grenzenlose Mobilität in der Bodensee-Region

Mit dem Zug oder mit dem Bus, von Ravensburg in Baden-Württemberg bis Lindau in Bayern: Seit 2018 bietet der Verkehrsverbund Bodensee-Oberschwaben, kurz bodo, seinen Fahrgästen ein komfortables Check-in/Check-out-Ticketsystem mit nachgelagerter Fahrpreisermittlung an. Der Fahrgast checkt einfach per Chipkarte ein und aus. „highQ lieferte das gesamte Hintergrundsystem, das Webportal sowie die Fahrtketten- und Preisbildung samt Tageshöchstpreislogik“ berichtet bodo-Prokurist und -Projektleiter Bernd Hasenfratz und stellt zufrieden fest: „Dies funktioniert ausgesprochen gut.“
 
Das Rückgrat des Systems bilden die highQ-Produkte TicketOffice für das Fahrgeldmanagement sowie fare.logiQ/CiCoLo für die Fahrtkettenbildung. Mittelfristig soll das bodo-CiCo mit den bestehenden CiCo-Systemen der benachbarten Verbünde verknüpft werden, um eine noch einfachere, verbundübergreifende Verkehrsmittelnutzung zu ermöglichen.
 
Wie bequem sich mit der bodo-Chipkarte „eCard“ Verkehrsmittel wechseln und Landesgrenzen überschreiten lassen, sehen Sie in diesem Video:

Hier gehts zum Video.

THEMEN: Verwaltung Bestandhalterobjekte

Controlling

THEMEN: Codegenerierung | CrefoZert-Auszeichnung | Kundenzufriedenheit | Support | neue Mitarbeiter

highQ

Dezember 2019

THEMEN: Modernisierter DB Sylt Shuttle | highQ-Servicestellenportal | mytraQ

Mobilität

Doppeltes Lob: Modernisierter DB Sylt Shuttle kommt gut an

In der Aprilausgabe dieses Newsletters hatten wir bereits über unser Projekt DB Sylt Shuttle berichtet, das wir nach 18 (!) Jahren Dauerbetrieb auf den neuesten Stand der Technik gebracht haben. Eine Vielzahl von Neuerungen wurden dabei umgesetzt, unter anderem ein Kunden-Webshop und ein komfortables App-Ticketing. So können Nutzer des Autozugs ihren Transfer jetzt vorab online oder mobil buchen und dann direkt durch die offene Schranke ins Verladeterminal einfahren, denn das Check-in erfolgt automatisch per Kennzeichenerkennung. „Der Sylt Shuttle 2.0 ist jetzt auf dem aktuellen Stand für das mobile Zeitalter“, freut sich highQ-Projektleiter Erik Schlegel. Ausdrücklich gelobt für die gute und termingerechte Umsetzung wurde highQ von seinem Kunden, der Deutschen Bahn: „Wir sind stolz auf das neue, gemeinsam erarbeitete Sylt Shuttle-Buchungssystem und blicken gleichzeitig auf eine wahrlich langjährige Zusammenarbeit seit dem Jahr 2001 zurück“, sagt Thomas Hellwig, verantwortlicher Projektleiter bei der DB Fernverkehr AG.  „Dank seiner Expertise hat es highQ über zwei Dekaden hinweg verstanden, unser System durch nachhaltige Weiterentwicklung immer wieder auf den allerneuesten Stand zu bringen – in der schnelllebigen IT-Welt ist das sicherlich alles andere als der Normalfall.“ Und auch die Nutzer des Sylt Shuttles sind offenbar mit dem Ergebnis zufrieden: Die App erhielt durchweg gute Bewertungen in den App-Stores und wurde schon in der ersten Woche für 600 Buchungen genutzt – noch bevor die neuen Funktionen überhaupt aktiv beworben wurden.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.

 

Alle Kundendaten im Blick: Das highQ-Servicestellenportal vereint verschiedene Mobilitätsdienstleistungen unter einer Oberfläche

Die Zukunft (und teilweise auch schon die Gegenwart) der Mobilität ist multimodal: Immer mehr ÖPNV-Kunden nutzen im Alltag neben Bus und Bahn auch weitere Mobilitäts- und Serviceangebote wie z.B. Car- oder Bikesharing. Um das entsprechend komplexere Kundenmanagement in den Servicestellen des örtlichen Verkehrsbetriebs zu vereinfachen, hat highQ eine Web-Applikation entwickelt, die alle einschlägigen Angebote – unabhängig vom jeweiligen Anbieter und der bei ihm eingesetzten Software – unter einer Oberfläche zusammenführt. Integrieren lassen sich auch weitere Prozesse wie CRM, Beschwerde- und EBE-Management. Ob Abonnement, Sharing, Parken oder die Vermietung einer Fahrradbox – über das Servicestellenportal haben die Mitarbeiter stets alle relevanten Kundenprozesse im Blick. Je nach Präferenz der eingebundenen Dienstleister kann dabei lediglich die Registrierung oder auch die Buchung und Abrechnung der Leistungen vorgenommen werden.

Ein Gegenstück zum Servicestellenportal gibt es übrigens auch auf der Kundenseite: Über das Web-Kundenportal können Verkehrsteilnehmer bequem von zuhause oder unterwegs ihre ÖPNV-Abonnements und weitere Mobilitätsleistungen bestellen oder ihre letzte Rechnung einsehen.

 

mytraQ: Der multimodale Mobilitätsassistent kann jetzt noch mehr

Unter dem Markennamen mytraQ werden künftig alle App-Entwicklungen mit Bezug zu einer Mobilitätsplattform gebündelt. Bereits im Jahr 2004 hatte highQ (unentgeltlich und komplett lizenzkostenfrei) eine erste mytraQ App entwickelt, die seither in den App-Stores verfügbar ist. „Damit waren wir Pioniere der multimodalen Mobilität“, betont highQ-Marketing- und Vertriebsleiter Kai Horn.

mytraQ erlaubt eine flexible Kombination unterschiedlicher Verkehrsträger. Zukünftig werden, je nach Verkehrslage und Umweltsituation, neben dem ÖPV auch zusätzliche Verkehrsleistungen, wie eScooter, Car- und Bikesharing sowie Mitfahroptionen zusammengeführt und vernetzt. Die App gibt dem Nutzer Echtzeit-Routing-Empfehlungen und ermöglicht – zum Beispiel beim Umstieg vom Privat-Pkw auf ein öffentliches Verkehrsmittel – zugleich den Ticketerwerb mittels Online-Zahlung. Für die Nutzer ist dies ebenso praktisch wie für die Verkehrsbetriebe, denn neben dem Ticketkauf durch die Fahrgäste ermöglicht mytraQ zugleich eine Kontrolle der E-Tickets –inklusive Anbindung von Sperrlisten und Aktionslisten.

Künftig bietet mytraQ neben Echtzeit-Routenvorschlägen auch ein Incentivierungssystem (beide Funktionen stammen aus der bisher separaten App Zeitmeilen). Damit können Verkehrsteilnehmer, die der Routenempfehlung folgen und dabei vorzugsweise mit Bussen und Bahnen fahren, für ihr umweltfreundliches Mobilitätsverhalten Bonuspunkte („Zeitmeilen“) sammeln. „Die Incentivierung trägt zur Entzerrung lokaler Verkehrsströme und zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks in einer Kommune oder einem Unternehmen bei“, so Kai Horn. „Damit steht der Name mytraQ künftig für dreierlei: für die professionelle Ticketkontrolle in Verkehrsbetrieben, für die Optimierung betrieblicher Mobilität und natürlich weiterhin für die gemeinwohltaugliche Mobilität für alle.“

Hier finden Sie weitere Informationen.

THEMEN: GoB-Konformität in TicketOffice | Volksbank Nordoberpfalz rechnet jetzt mit abakusBT

Controlling

THEMEN: Arbeiten bei highQ | Lernen mit highQ

highQ

Nächste Termine

August 2019

THEMEN: Städte machen Mobil | Forschungsprojekt MaaS L.A.B.S.

Mobilität

Städte machen mobil – highQ unterstützt sie dabei

Ein Gutes hatte der Dieselskandal: Der Ausbau des ÖPV ist seitdem verstärkt in den Fokus gerückt und es wurden zusätzliche Mittel bereitgestellt. So wurde im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Erstellung von Green-City-Masterplänen gefördert; rund 70 besonders Stickstoffdioxid-belastete

Städte haben einen solchen Masterplan für ihre Kommune erstellt und Maßnahmen zur Schadstoffreduktion definiert. Eine wichtige Maßnahme in vielen dieser Masterpläne ist die Einrichtung einer digitalen Mobilitätsplattform, die den ÖPV und die Sharing-Anbieter in der Region verbindet – eine Kernkompetenz von highQ. Mit mehreren dieser Kommunen sind wir daher bereits im Gespräch (als „Local Hero“ natürlich auch mit unserer Heimatstadt Freiburg), um zu eruieren, wie eine an die jeweilige Struktur angepasste Mobilitätsplattform aussehen könnte. Wie sich auf der Basis des Bestehenden Schritt für Schritt ein umfassendes digitales Mobilitätsangebot realisieren lässt, zeigt exemplarisch unser Projekt in Osnabrück, das noch in diesem Jahr in den Kundenwirkbetrieb gehen wird.

Mehr zum Projekt in Osnabrück finden Sie hier.

 

Spannendes Forschungsprojekt mit kompliziertem Namen

highQ ist erneut als wichtiger Akteur an einem innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekt beteiligt: „Nutzer*innen-zentrierte Mobility-as-a-Service-Plattform: Lebendig, Automatisiert, Bedarfs- & Sharing-orientiert“ (kurz MaaS L.A.B.S.) lautet die etwas umständliche Bezeichnung. Dahinter verbirgt sich ein auf vier Jahre angelegtes Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit ca. fünf Millionen Euro gefördert wird, in dessen Rahmen verschiedene digitale Mobilitätsangebote entwickelt und getestet werden sollen. Um von Anfang an eine hohe Akzeptanz für die neuen Angebote zu erreichen, sollen diese jeweils in mehrstufigen Feedback-Prozessen mit der Bevölkerung in den Partnerstädten Potsdam, Cottbus und Hannover konkretisiert und erprobt werden. „Wir freuen uns sehr, bei diesem spannenden Forschungsprojekt dabei sein zu dürfen“, erklärt highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig. „Mit unseren Erfahrungen beim Aufbau multimodaler Mobilitätskonzepte und unserem einschlägigen Produktportfolio werden wir einen deutlichen Beitrag leisten.“

Mehr zum Thema lesen Sie hier.

 

Eine App soll Spaß machen: Usability-Projekt mit Studierenden

Ein entscheidender Faktor für die Akzeptanz eines Software-Produkts ist dessen einfache und motivierende Bedienbarkeit. Bei unserer im Rahmen des Projekts SB:Digital  entwickelte App mytraQ, mit der wir die Arbeitswege für Berufspendler effizienter und umweltfreundlicher organisieren wollen, wollten wir nichts dem Zufall überlassen: Das Design der mytraQ-App wurde von den Usability-Experten von UseTree überarbeitet. Parallel sind wir eine Kooperation mit der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) eingegangen. Dabei ging es um das sogenannte Dashboard, das z.B. im Foyer oder in der Kantine eines teilnehmenden Unternehmens angebracht oder ins Intranet des Unternehmens integriert wird und den Mitarbeitern eine aktuelle Erfolgskontrolle bieten sowie spielerische Vergleiche zwischen Kollegen ermöglichen soll. Ein interdisziplinäres Team aus Studierenden der HdM-Studiengänge Informationsdesign, Online-Medien-Management und Wirtschaftsinformatik hatte die Aufgabe, Vorschläge für die Gestaltung dieses Dashboards zu entwickeln: Es sollte Interesse wecken und zum Mitmachen animieren. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und werden hoffentlich viele neue Mitstreiter für eine intelligente Mobilität gewinnen!

Lesen Sie hier mehr über das Projekt mit den Studenten.

 

moveBW: Neue Mobilität in Stuttgart geht in den Realbetrieb

An dieser Stelle haben wir schon häufiger über das im Juli 2016 gestartete moveBW-Projekt für die Region Stuttgart berichtet, an dem highQ im Rahmen eines Konsortiums mitwirkt. Nun steht der Realbetrieb unmittelbar bevor: Im Februar/März wurde ein letzter, zweiwöchiger Feldtest der moveBW-App mit 50 Nutzern erfolgreich abgeschlossen; besonders positiv wurde dabei die von uns entwickelte Incentivierung beurteilt, die umweltfreundliches Verkehrsverhalten durch Gutschrift von „Zeitmeilen“ belohnt. Das Projekt moveBW wurde damit Ende April erfolgreich abgeschlossen. Die Erkenntnisse und Erfahrungen sollen den Bürgern der Region nun auf zweierlei Weise zugutekommen: Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW), eine hundertprozentige Landestochter, wird zentrale Ergebnisse als Kern ihrer neuen „Mobilitätsdatenplattform Baden-Württemberg“ ab November 2019 in den Realbetrieb übernehmen. Im Anschluss daran soll die moveBW-App allen Bürgern der Region zur Verfügung gestellt werden. Die Robert Bosch GmbH und highQ werden voraussichtlich Betreiber der App.
 
Ausführliche Infos zum Projekt moveBW und zum bisherigen Projektverlauf finden Sie hier.

 

VDV-Jahrestagung: Digitale Mobilität im Fokus

Auf dem großen Branchentreffen, das im Juni bei der Rhein-Neckar-Verkehr Gmbh (rnv) in Mannheim stattfand, durfte highQ natürlich nicht fehlen. 850 Teilnehmer/innen gab es laut VDV insgesamt. An einem Gemeinschaftsstand mit unserem Potsdamer Partner moveo Software GmbH stellten wir unsere moderne Planungs- und Dispositionslösung PlanB vor, konnten aber auch interessante Gespräche zu unseren anderen Mobilitätslösungen führen. Denn viele Verkehrsunternehmen fragen sich zurzeit, wie sie mit ihren beschränkten Mitteln die Umstellung auf die künftige digitale Mobilität hinbekommen sollen – hier konnten wir sicher manch nützlichen Hinweis geben. Vielversprechend ist auch unsere frisch angebahnte Kooperation mit einem Hersteller interaktiver Informationsstelen, die schon in wenigen Jahren zum Alltagsbild multimodaler Haltestellen bzw. Mobilitätspunkte gehören werden.

THEMEN: Neues Tool abakusRE | Neue Funktionen für abakusBT

Controlling

THEMEN: Datenschutz | Kundenzufriedenheit | Die Mobilität von Morgen

highQ

Nächste Termine

April 2019

THEMEN: Sylt-Shuttle | Mobilitätsplattform | bwtarif | Control-App

Mobilität

Sylt-Shuttle 2.0: Alles neu bei unserem ältesten Projekt

A propos Kundenzufriedenheit: 18 Jahre (!) währt jetzt schon die Partnerschaft mit unserem Kunden DB Sylt Shuttle, die im letzten Juli mit einem Folgeauftrag erneut bestätigt wurde. In der schnelllebigen IT-Welt dürfte dies eine absolute Rarität sein. Allerdings haben wir damals auch eine zuverlässige Leistung abgeliefert: In der gesamten Zeit ist das System nicht einmal ausgefallen und der extra eingerichtete 17/7-Notdienst wurde selten in Anspruch genommen.
Dennoch ist die Zeit nicht stehen geblieben: Das damals innovative, chipkartenbasierte eTicketing-System für den Autoreisezug nach Sylt soll jetzt für das Smartphone-Zeitalter fit gemacht werden. Auch das gesamte Vertriebssystem wird von uns auf den aktuellen technischen Stand gebracht. Künftig können Fahrgäste ihr Ticket komfortabel per App vorbuchen; bei der Einfahrt ins Verladeterminal wird ihr Kennzeichen dann automatisch erkannt und die Schranke zum Zug öffnet sich. „Damals gehörte highQ zu den Vorreitern bei RFID-Chipkartenanwendungen, heute bei Mobilitäts-Apps und Hintergrundsystemen“, erklärt Projektleiter Erik Schlegel. „Wir freuen uns deshalb sehr über die Treue von DB Sylt Shuttle und werden auch beim Sylt-Shuttle 2.0 unser Bestes geben.“

Osnabrück: Integrierte Mobilitätsplattform demnächst komplett

Webshop mit Beschwerdemanagement, einer EBE-Lösung mit direkter Anbindung an das – ebenfalls neue – Hintergrundsystem TicketOffice sowie einer Routing- und Ticketing-App, die multimodale Fahrtketten über Anbietergrenzen hinweg ermöglicht; integriert sind neben dem ÖPNV auch das lokale Car- und Bikesharing, Vermieter von Fahrradboxen und weitere Partner. Per Single-Sign-on lassen sich sämtliche Angebote direkt über die App buchen und bezahlen.
Die bestehenden Abonnements wurden bereits auf die neue Plattform übertragen; binnen der nächsten zwei Monate werden Schritt für Schritt weitere Module aktiv geschaltet. Später im Jahr kommt dann noch ein innovatives Check-in/Be-out-Ticketing (CiBo) mittels Smartphone hinzu – bundesweit das erste derartige System im Alltagseinsatz.
 
bwtarif: Mit highQ-Support schneller zum Ziel

Der neue, verbundübergreifende Baden-Württemberg-Tarif (kurz bwtarif) hat es in sich: Während er für die Fahrgäste das Reisen durchs Ländle einfacher macht, müssen die Verkehrsunternehmen im Hintergrund Sonderschichten einlegen, um das umfängliche Tarifwerk in ihre Systeme einzuspeisen. Die erste Deadline war der 9. Dezember 2018: Zu diesem Stichtag mussten alle Verkehrsunternehmen, die über Verbundgrenzen hinweg fahren, das neue Ticket anbieten. Kein Problem für highQ-Kunden: Die Kreisverkehrsbetriebe Sigmaringen (KVB) konnten mit unserer Unterstützung eine terminliche Punktlandung hinlegen. Im Laufe des ersten Halbjahrs 2019 wird highQ ein Update seiner TicketApp anbieten, die den neuen Tarif bereits beinhaltet. Damit können dann auch unsere anderen Kunden den bwtarif unaufwändig umsetzen.
 
Control-App: Erhöhtes Beförderungsentgelt per Smartphone

In vielen Verkehrsunternehmen werden Belege über erhöhte Beförderungsentgelte (EBE) immer noch ganz traditionell auf Papier ausgestellt – eine umständliche und zeitaufwändige Angelegenheit. Und selbst wo schon elektronische Systeme im Einsatz sind, basieren diese meist noch auf dem Uralt-Betriebssystem Windows CE. Mit unserer Android-basierten Control-App, die sowohl auf Schaffnergeräten als auch auf handelsüblichen Smartphones und Tablets installiert werden kann, geht die EBE-Ausstellung jetzt viel flotter von der Hand. Die vom Kontrolldienst erhobenen Daten werden direkt in das um ein Modul erweiterte highQ-Hintergrundsystem übertragen und stehen dort für die üblichen Verwaltungsprozesse zur Verfügung. Erstanwender der innovativen EBE-Anwendung sind seit Januar 2019 die Stadtwerke Osnabrück.

THEMEN: abakusBT Anwendertreffen

Controlling

THEMEN: Neues Vertriebs- & Marketingteam | BUS2BUS | ÖPNV Innovationskongress

highQ

THEMEN: highQ Anwenderforum

Nächste Termine

Messen & Events

Webinare TicketOffice

ab dem 16. November 2020

Unsere Webinare und Webinarreihen zu den Themen Basis, Buchhaltung, Professional, Webshop und Reports starten ab dem 16. November 2020.

 

16. - 23.11.2020 - Webinarreihe TicketOffice Buchhaltung: Buchhaltung in TicketOffice von A-Z

 

Alle Termine, detaillierte Informationen und die Teilnahmebedingungen finden Sie hier:

Zu den Webinaren

BUS2BUS 2021

14. - 15. April 2021, Berlin

Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, die Zukunft der Busbranche zu erleben. Nachhaltige Mobilität in Städten funktioniert nicht ohne den Bus. Flexibilität, Kapazität und digitale Ideen machen den Bus zu einem der attraktivsten Beförderungsmittel.

Mit unseren vielseitigen und bedienungsfreundlichen Tools für die Planung und Optimierung von Fahrzeugumläufen und Dienstplänen (PlanB), sowie für die Personaldisposition (moveo Dispo) sorgen wir für effiziente, kostensparende Abläufe in Verkehrsunternehmen. Unsere Lösungen sind beliebig skalierbar und somit für den kleinen, regionalen Busbetrieb ebenso geeignet wir für den Verkehrsverbund einer Metropole mit hunderttausenden von Kunden.

Ausstellende Unternehmen und Besucher*innen können sich 2021 auf die Einbindung neuer virtueller, aber auch analoger Veranstaltungsbausteine freuen. Geplant sind digitale Elemente, wie virtuelle Produktpräsentationen, Matchmaking, Live Streamings, Meeting Lounges und vieles mehr.

Alle Zukunftsthemen der Makro- und Mikromobilität sind an Bord – von der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung des ÖPNV bis zu ganz neuen Alternativen im Fernverkehr.

Future Forum und bdo-Kongress fusionieren auf zentralen Bühnen im Palais am Funkturm und inmitten der Fachmesse. Das Beste: Mit nur einem Ticket können Messe und Fachprogramm besucht werden.

Besuchen Sie uns auf der BUS2BUS 2021. Wir freuen uns auf Sie!

Historie

  • Christian Disch und Thomas Hornig gründen die highQ Computerlösungen GmbH
  • Erstes Produkt ist PlanB – ehemals „SystemBoll“ seit 1990

  • Der erste highQ Mitarbeiter wird eingestellt. Michael Schmidt, heute Teamleiter und Produktverantwortlicher

  • Die Produkte fare.logiQ – damals „Erlösdatenbank“ genannt und abakusBT  entstehen
  • highQ entwickelt das erste durchgehende eTicketing-System in Deutschland mit (CiTOP Preis 2000) 

  • Der Kunde SBG erhält den CiTOP ÖPNV-Innovationspreis
  • Erste EU-weite Ausschreibung wird gewonnen: SVT-Ausschreibung mit Systemstart im Jahr 2001; die Automaten gingen 2003 in Betrieb und die Gesamteinführung fand im Jahr 2005 statt. Einen ausführlichen Bericht können Sie hier nachlesen.

  • 10 Mitarbeiter

  • highQ und IBS (Ingenieurbüro Schade, Josue Schade) schließen sich zusammen

  • Entwicklung und Einführung des ersten Check-In-/Check-Out-Systems auf einer Prozessorkarte

  • Qualitätsmanagement Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2000

  • Ein weiterer Kunde erhält mit highQ-Produkt einen Innovationspreis für das erste ISB-System überhaupt
  • Das highQ Produkt IONgate ist entwickelt und die erste NFC-Kontroll-App überhaupt wird auf den Markt gebracht
  • highQ entwickelt das Pilotsystem "KOSE-P" für die VDV-KA
  • TicketOffice ist das Nachfolgeprodukt von planB.abo und planB.list

 


  • 20 Mitarbeiter
  • ESB (Enterprise Service Bus) und Regiezentrum beim HVV (Großprojekt im Hamburger Verkehrsverbund)

 


  • Eröffnung der Außenstelle in Hamburg
     

 


  • Erster Einsatz von Softwaregenerierung
  • Gewinner des „IBM BestSeller Award“, mehr dazu hier
     

 


  • Eröffnung der Außenstelle in Stuttgart
  • Einführung der Verbundintegrationsplattform Baden-Württemberg (VIP-BW), Grundstein für ein gemeinsames Zahlungsverfahren und damit für die verbundübergreifende Nutzung elektronischer Tickets. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.
  • 30 Mitarbeiter

 


  • Abschluss eines Rahmenvertrags mit DB Vertrieb

 


  • VIP-LUX, Großprojekt für Luxembourg. Einen ausführlichen Bericht können Sie hier nachlesen.
  • Die kostenlose App „mytraQ“ zur Kontrolle von Fahrscheinen wird ausgegeben
  • Zertifizierung mit IONgate als erster Anbieter einer eTicket-Deutschland-konformen Lösung. Mehr dazu hier.
  • Gründung der Zeitmeilen AG
  • Entwicklung und Markteinführung der highQ TicketApp
  • Eröffnung der Außenstelle in Berlin
     

 


  • highQ BI-Business Intelligence Anbindung von highQ Produkte an BI Lösung

 


  • KVTneo, Großprojekt für die S-Bahn Hamburg
  • 50 Mitarbeiter
  • Partner im Pilotprojekt moveBW  
     

  • Ausschreibung für Mobilitätsplattform in Osnabrück (SWO) gewonnen. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.
     

 


  • Ausschreibung für Mobilitätsplattform vom Schwabenbund gewonnen

 


  • Abschluss eines Rahmenvertrags mit der DB AG
  • 60 Mitarbeiter
  • SVTneo läuft im Echtbetrieb
  • abakusBT  hat seinen sechzigsten Kunden gewonnen
  • erfolgreiche Endabnahme des Projekts im Schwabenbund

 


  • Creditreform verleiht uns die CrefoZert-Auszeichnung für ausgezeichnete Bonität. Mehr dazu hier.
  • Nominiert für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021. Mehr dazu hier.
  • TicketOffice 4.0 ist verfügbar und GoBD-Zertifiziert. Mehr dazu hier.
  • highQ wird Teil des Forschungsprojektes Bauhaus.MobilityLab in Erfurt

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