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August 2022

THEMEN: Stadtwerke Münster | Kongress Osnabrück | InnoTrans 2022 | Bonusprogramm Ruhrbahn | Shuttle-Bus Potsdam

Mobilität

Münster setzt auf vernetzte Mobilität - Neuer Großauftrag

Große Freude im Hause highQ: Nach einer europaweiten Ausschreibung wurden wir als Generalunternehmer mit der Realisierung einer Mobilitätsplattform für die Stadtwerke Münster (SWMS) beauftragt. Bei diesem Projekt geht es um die Vernetzung sämtlicher Mobilitätsangebote der Stadt: Fahrgäste erhalten so die Möglichkeit, über eine App eine intermodale Route zu ihrem Fahrtziel zu ermitteln und die zugehörigen Verkehrsmittel direkt in der App zu buchen und zu bezahlen. „highQ machte das beste Angebot“, erklärt SWMS-Projektleiter Ali Ismailov und betont das partnerschaftliche Miteinander: „Wir liegen auf einer Wellenlänge und ziehen an einem Strang.“ Gefördert wird das Projekt im Rahmen eines Programms des Landesverkehrsministeriums von NRW für MaaS-Plattformen (Mobility as a Service).
 
Neben dem städtischen ÖPNV werden auch Dienstleister für Carsharing (LOOPmünster) und E-Scooter (TIER) über neue Schnittstellen an die Plattform angeschlossen. Das Ziel dabei ist, die Menschen anzuregen, ihr Auto stehen zu lassen, indem man ihnen eine unkomplizierte Alternative anbietet. Auch die Implementierung des landesweiten Check-in-/Check-out-Tarifs (CiCo) NRW, der das Busfahren deutlich komfortabler macht, ist im Projektpaket enthalten. Bereits im April ging es los mit der Umsetzung der ersten Bausteine; als Zeitrahmen ist Ende 2023 avisiert, wobei die Entwicklung der App auch danach fortgeführt und das Angebot durch Integration neuer Anbieter stufenweise ausgebaut werden soll. Und eine erste App-Version stellen wir bereits in diesem Jahr bereit.

Mehr über dieses spannende Projekt lesen Sie hier.

 


 

Rückblick: Kongress in Osnabrück - „Die Zukunft der Mobilität beginnt jetzt“

Gemeinsam mit unserem Kunden, den Stadtwerken Osnabrück (SWO), waren wir am 2. und 3. Juni 2022 Gastgeber des Kongresses „Zukunft der Mobilität - Live erleben“. In zahlreichen Redebeiträgen sowie Live-Vorführungen konnten sich die Teilnehmer:innen über die vielfältigen Aspekte des Themas theoretisch und praktisch informieren und Erfahrungen austauschen. „Ein super Event mit außergewöhnlichen Keynote-Speakern in toller Atmosphäre“, fasst highQ-Geschäftsführer Christian Disch die Highlights der Veranstaltung zusammen. Die Botschaft an die Teilnehmer:innen sei eindeutig gewesen: „Die Zukunft der Mobilität beginnt jetzt. Und daher wollen wir im nächsten Jahr gerne erneut ein solches Event organisieren!“

Erfahren Sie hier mehr über den Kongress.

 


 

InnoTrans 2022: Jetzt Tickets und Termine sichern - highQ mit zwei Ständen auf der Berliner Messe

Nach einer Zwangspause findet vom 20. bis 23. September 2022 wieder die internationale Verkehrsmesse InnoTrans statt. Natürlich sind wir in Berlin mit von der Partie, diesmal gleich mit zwei Messeständen: einem Stand in Halle 2.1 unter den „Etablierten“ der Branche, wo wir unsere highQ-Produkte gemeinsam mit unseren Partnern Stadtwerke Osnabrück und Bauhaus Mobility.Lab präsentieren, sowie einem weiteren Stand im Sonderbereich „Mobility+“, unserem Zeitmeilen-Stand.
 
Auf dem 80 Quadratmeter großen highQ-Stand gilt das Motto „Zukunft der Mobilität - Live erleben“: Wir richten den Fokus auf aktuelle Erkenntnisse und Projekte aus Forschung und Praxis. Zu Gast am Stand sind Kolleg:innen der Bauhaus-Universität Weimar – unser Partner beim Projekt Bauhaus.MobilityLab –, die erste Ergebnisse aus dem Erfurter Reallabor vorstellen, sowie die Stadtwerke Osnabrück, die als unser Entwicklungspartner ihre Sicht auf notwendige Digitalisierungsschritte im Vertrieb aus der Kunden/Stadtwerke-Perspektive präsentieren. Täglich sind zwei bis drei Live-Sessions auf der highQ-Bühne geplant, jeweils zu einem bestimmten Thema oder Produkt.
 
Wir laden Sie herzlich ein: Besuchen Sie uns auf der InnoTrans 2022 – an beiden Ständen!

 


 

highQ ist Teil von Fair City Partners - Verkehrsprobleme ganzheitlich lösen

Um die zunehmenden Verkehrsprobleme in den Städten zu lösen, muss sich das Mobilitätsverhalten hin zu umweltfreundlichen, gemeinwohlorientierten Fortbewegungsarten wandeln. Unser Ansatz hierfür heißt „Mobility Pricing“: Alle Verkehrsteilnehmer:innen sollen nach dem Verursacherprinzip anteilig die realen Kosten ihrer Mobilität tragen. Mittels Belohnungssystemen werden sie zum Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel motiviert. Das Ziel: Verkehrsmittel werden effizienter genutzt und Staus vermieden, sodass auf ordnungspolitische Eingriffe wie Fahrverbote verzichtet werden kann.
 
Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich highQ mit führenden Technologiepartnern aus den Bereichen der künstlichen Intelligenz und der industriellen Bildverarbeitung zusammengeschlossen und „Fair City Partners“ aus der Taufe gehoben. Weitere Anfragen sind willkommen!

Mehr über die Fair City Partners

 


 

Das Bonusprogramm der Ruhrbahn - bonus mobil

Die Mobilitätswende liegt in Essen nicht mehr in ferner Zukunft: Zusammen mit dem Freiburger Softwareunternehmen highQ Computerlösungen hat die Ruhrbahn AG die App „bonus mobil“ eingeführt, die Personen, die im öffentlichen Nahverkehr unterwegs sind, zur Nutzung alternativer Mobilitätsangebote motivieren soll.

Erfahren Sie mehr über dass Mobilitätskonzept.

 


 

Neuer Shuttle-Bus in Potsdam - Mobilitäts-App „juu“

Lebendig, automatisiert, bedarfs- & sharing-orientiert - der ViP (Verkehrsbetrieb Potsdam) hat Ende Juni eine neue Shuttle-Bus-Idee vorgestellt, bei der die Bürger mobiler werden und von kürzeren Wartezeiten profitieren. Die Alternative zum Auto wird einfach per App gesteuert. Das Entwickler-Team der Idee stellte das Konzept der nutzerspezifischen Transportmöglichkeit vor. „Der Wunsch war, mit wenigen Klicks flexibel den Bedarfsverkehr zu buchen, um schnell und bequem ans Ziel zu kommen“, erklärt highQ Projektleiter Titus Wagner.

Mehr über den Shuttle-Bus in Potsdam.

 

THEMEN: abakusBT Anwendertreffen | FCH Seminar | TicketOffice 4.0

Controlling

THEMEN: ISO-Zertifizierung | FAIR ways | Läuft bei uns | Sommerfest | Karriere | Messe & Veranstaltungen

highQ

Mai 2022

THEMEN: Kongress in Osnabrück | AzweiO | Tesla-Jobticket | TicketOffice 4.0 | GAIA-X | IONOS Cloud

Mobilität

Visionen werden Realität | Kongress „Zukunft der Mobilität“ in Osnabrück

Anfang Juni schaut die ganze Welt nach Osnabrück. Zumindest wünschen wir uns das: Denn für die Stadtwerke Osnabrück haben wir auf der Basis unserer MobilitySuite wesentliche Elemente einer umwelt- und klimafreundlichen Mobilität umgesetzt, die wir allen Interessierten bei einem zweitägigen Kongress im Detail vorstellen möchten. Bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung erhalten wir von Seiten der Stadtwerke Osnabrück tatkräftige Unterstützung. Auch weitere Partner und Kunden von highQ werden ihre Perspektiven zu dem geplanten Mix aus Vorträgen und konkreten Szenarien („Wie könnte die Zukunft der Mobilität in Ihrer Stadt aussehen?“) beitragen.
 
Mit Guido Cantz als Moderator und mit einem Comedy-Teil im Rahmen der Abendveranstaltung, den Keynote-Speakern Sascha Lobo, Klaus Töpfer und Ulf Middelberg, sowie mit der großen Expertise aus der Region Osnabrück werden wir die Zukunft der Mobilität erlebbar machen. Wir möchten, dass die Teilnehmer:innen des Kongresses die Lösung auch live erleben können. Daher bieten wir Ihnen die Möglichkeit sich bei VOSpilot und YANiQ anzumelden und die Mobilitäts-Anwendungen aktiv zu nutzen. Alle Nutzungen vom 01. bis 05. Juni 2022 werden zwar als zu bezahlen angezeigt, aber es erfolgt keinerlei Berechnung (egal ob Sie ein Parkhaus nutzen, Bestpreis ÖV fahren, eine Radstation nutzen, ...), die angezeigten Kosten werden durch den Kundenservice der SWO als kostenfrei markiert.
 
Osnabrück ist der ideale Ort für unseren Kongress, denn manches, was in anderen Städten noch Vision ist, ist hier bereits real. Zum Beispiel eine Mobilitätsplattform, die perspektivisch alle Verkehrsträger – Busse, Car- und Bikesharing, Pooling, private Fahrzeuge – anbindet und über eine App allen Verkehrsteilnehmer:innen den jeweils besten und klimafreundlichsten Weg zu ihrem Ziel weist. Ebenfalls bereits erfolgreich im Echtbetrieb ist ein innovatives Check-in/Be-out-Ticketing („CiBo“) beim städtischen Busbetrieb: Einsteigen, einmal über das Smartphone wischen, am Ziel aussteigen – mehr muss der Fahrgast nicht mehr tun. Den richtigen (und immer günstigsten!) Tarif berechnet das System selbständig. Das CiBo-Modul in der highQ MobilitySuite macht’s möglich.
 
„Wir haben in diesem und in den nächsten Jahren viel vor und stecken schon mitten in den Vorbereitungen für weitere innovative Mobilitätsangebote, die wir in das System integrieren möchten“, freut sich Werner Linnenbrink, Geschäftsbereichsleiter Mobilitätsangebot bei der Stadtwerke Osnabrück AG. Denn in Osnabrück will man auch weiter Vorreiter bei der Mobilität der Zukunft bleiben.
 
Wir würden uns freuen, Sie am 2. und 3. Juni in Osnabrück zu unseren Gästen zählen zu dürfen.

Erfahren Sie hier mehr zum Kongress "Zukunft der Mobilität" und melden Sie sich an.

 


 

highQ realisiert eine betriebliche Mobilitätsmanagementlösung für AzweiO | Bikesharing für Pendler:innen ist sehr erfolgreich gestartet

Über die highQ Mobilitäts-App AzweimobilQ bieten die niedersächsischen Kommunen Achim, Ottersberg und Oyten – kurz AzweiO – einen unkomplizierten Fahrradverleih sowie die Nutzung von Radstationen, mit dem Pendler die Strecken vom Bahnhof bis zur Arbeitsstätte zurücklegen können.

Hier gelangen Sie zur highQ-Pressemitteilung.

 


 

Umweltfreundlich zur Arbeit | highQ-Software verwaltet Tesla-Jobtickets

aNicht nur Elektroauto-Fans haben in den letzten Monaten mit Spannung die Entstehung der „Tesla Gigafactory“ in Grünheide bei Berlin verfolgt. Seit dem 22. März ist das Automobilwerk nun offiziell in Betrieb und beschäftigt 3.000 Mitarbeiter:innen – bis zu 12.000 sollen es einmal werden. Umso wichtiger, dass nicht alle mit dem Auto (auch nicht mit einem elektrischen) zur Arbeit fahren, sondern möglichst viele davon den ÖPV nutzen. Zuständig für den Busverkehr in der Region ist die DB-Tochter Busverkehr Oder-Spree GmbH (BOS), die unter anderem eine Direktverbindung vom Berliner S-Bahnhof Erkner zum Tesla-Werk im Grünheider Ortsteil Freienbrink anbietet.
 
In Erwartung der (hoffentlich zahlreichen) neuen Firmenkundenabos hat die BOS eigens die Software AboOnline von highQ angeschafft, mit der sich der gesamte Bestellprozess effizient verwalten lässt. Dazu gehört auch ein seit dem 1. März live geschaltetes Online-Kundenportal, über das die Tesla-Mitarbeiter:innen ihre Jobtickets bequem online ordern können. „Das heißt, wir waren noch drei Wochen schneller am Start als Tesla“, scherzt Thomas Wanke, Leiter des Berliner highQ-Büros. Zurzeit laufen noch verschiedene Optimierungen, um die Software noch besser an die Belange von Tesla und BOS anzupassen. Dazu gehören unter anderem eine englischsprachige Version sowie die Umsetzung eines speziellen Mailverfahrens, mit dem sich die Jobticket-Berechtigungen automatisch verifizieren lassen.

 


 

TicketOffice 4.0 | Die Migration zum neuen TicketOffice ist nun für alle Kunden möglich!

Wir haben unser TicketOffice aus unterschiedlichen Blickwinkeln angeschaut, Kundenstimmen eingeholt, die gesammelte Erfahrung unseres Supports abgefragt, ein Testierungsunternehmen gebeten, mit uns ein Zertifizierungsverfahren zur GoBD zu durchlaufen, und unser Entwicklungsteam angesetzt auf eine neue TicketOffice Generation.
 
Nun ist es geschafft: TicketOffice 4.0 ist zur Auslieferung bereit und wird Sie mit GoBD zertifizierter Buchhaltungs-Power aber auch vielen nützlichen Details für die tägliche Arbeit begeistern. Der Migrationspfad ist vorbereitet und unsere Bestandskunden erhalten als Dankeschön für eine frühzeitige Bestellung ein kostenloses Zusatz-Modul dazu geschenkt, frei wählbar aus einem Bündel von über 10 verschiedenen, normalerweise kostenpflichtigen, TicketOffice-Modulen. Erste TicketOffice-Instanzen wurden bereits gemeinsam migriert und auch in mehreren Großprojekten wurde TicketOffice 4.0 bereits erfolgreich eingeführt.
 
Sie sind Neukunde für TicketOffice? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich TicketOffice und die neuen digitalen Vertriebswege von uns vorstellen zu lassen.
 
Wir freuen uns aber auch über jede andere Kontaktaufnahme an Herrn Dominik Danda (d.danda(at)highQ.de) oder Herrn Josue Schade (j.schade(at)highq.de).

Mehr über TicketOffice

 


 

GAIA-X Forschungsauftrag für highQ | Wir sind Partner im GAIA-X 4ROMS-Projekt

Das Ziel von GAIA-X ist es, eine Dateninfrastruktur der nächsten Generation für Europa, basierend auf europäischen Werten aufzubauen. Interoperabilität von Diensten und Infrastruktur, Transparenz über die gesamte Wertschöpfungskette und die digitale Selbstbestimmung der Teilnehmer werden dabei durch die Bereitstellung einer Architektur aus Standards und den federated Services erzeugt, wobei hier u. a. auf Technologien der International Data Spaces (IDS) aufgebaut wird. Die europäische GAIA-X verfolgt somit das Ziel, eine Alternative zu den vornehmlich aus dem US-amerikanischen Markt stammenden Hyperscaler zu bieten. Hierbei sollen jedoch bewusst technische Ansätze nicht nur kopiert, sondern eine umfassende Alternative zu existierenden Cloud-Strukturen geschaffen werden. Ein dezentral organisiertes System soll in diesem Kontext insbesondere die Daten-Souveränität der beteiligten Stakeholder sichern.
 
„Support und Remote-Operation automatisierter und vernetzter Mobility Services“
Das Projekt begreift sich als zentraler und initialer Baustein der vom BMWi getriebenen Initiative zum Aufbau einer GAIA-X Cloud/Edge-Umgebung für die Domäne Mobilität sowie der Projektfamilie GAIA-X 4 Future Mobility. Dabei entwickelt es als erstes dieser Projekte konkrete Arbeitsergebnisse mit Referenzcharakter im Bereich des Data Spaces und wichtiger GAIA-X Dienste sowie in zwei sorgfältig ausgewählten Use Cases aus dem Bereich der automotiven Forschung. GAIA-X 4 ROMS nimmt damit eine Vorreiterrolle in der GAIA-X Domäne Mobilität ein.
 
Unser Projekt wurde bereits genehmigt und die Förderzusage erteilt. Ziel ist die Schaffung eines Daten- und Service-Ökosystems zur Koordination und zum Management automatisierter und vernetzter Fahrzeuge in kritischen Situationen oder Sondersituation. Dabei stets unter Berücksichtigung der Gestaltungsprinzipien von GAIA-X und entsprechender Standards und Technologien. Es soll so aufgezeigt werden, inwiefern GAIA-X für die Transformation des Mobilitätssystems und die Schaffung neuer Wertschöpfungsnetzwerke genutzt werden kann. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der Betrachtung großer Flotten automatisierter Fahrzeuge, auf die via Remote Operation zugegriffen werden kann. Die Analyse und Auswertung der dafür genutzten Daten greift hierbei auf KI-gestützte Methoden zurück.

Erfahren Sie mehr über GAIA-X

 


 

Moderne Mobilitätskonzepte agil entwickeln und in der Cloud flexibel umsetzen | highQ bewegt den ÖPNV auf Basis von IONOS Cloud

Mobilität ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Geschichte. Mit der wachsenden Anzahl an Menschen, die mobil unterwegs sind, steigt der Bedarf an modernen Konzepten für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Für die Entwicklung und den Betrieb seiner smarten IT-Lösungen setzt der Softwarespezialist highQ vor allem auf das Angebot von IONOS Cloud.
 
„Wir kennen IONOS Cloud schon seit vielen Jahren und schätzen vor allem das Leistungsangebot sowie die Rundum-Betreuung durch kompetente Ansprechpartner bereits ab der Projektierungsphase“, erläutert Martin Jäschke, Leiter der IT-Administration und Niederlassungsleiter Hamburg bei highQ. So kam es, dass highQ nicht nur seine eigene Mailserver und Software-Entwicklung in der Public Cloud von IONOS hostet, sondern seinen bewährten Cloud-Partner auch gleich für die Teilnahme an Ausschreibungen mit an Bord holt.

Lesen Sie hier die Success Story von IONOS

THEMEN: Anwendertreffen | Baukosten im Überblick

Controlling

THEMEN: highQ-Flotte | Niederlassung Berlin | Soziales Engagement | highQ Karriere | Web-Präsenz | Messen & Veranstaltungen

highQ

Dezember 2021

THEMEN: CiBo 2.0 | Mobility Data Space | TicketOffice 4.0 | Top 3 | bodo goes digital | Social Mobility

Mobilität

CiBo 2.0 | Gemeinsames Förderprojekt mit dem KreisVerkehr Schwäbisch Hall startet

Bereits im letzten Dezember haben wir von unserer Check-in/Be-out-Lösung (CiBo) für die Stadtwerke Osnabrück berichtet – die erste ihrer Art in Deutschland. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Im Rahmen eines Förderprojekts des Verkehrsministeriums des Landes Baden-Württemberg wollen wir gemeinsam mit unserem langjährigen Kunden und Entwicklungspartner KreisVerkehr Schwäbisch Hall GmbH (KVSH) eine weiterentwickelte CiBo-Lösung erproben, aus der perspektivisch sogar ein BiBo-System (Be-in/Be-out) hervorgehen könnte. „Es handelt sich um ein Technologie-Upgrade, sozusagen CiBo 2.0“, erklärt highQ-Mitarbeiter Josue Schade, der das CiBo-Projekt beim KVSH leitet.
 
Insbesondere soll dabei untersucht werden, inwieweit auf die in Osnabrück eingesetzten Bluetooth-Beacons zur Anwesenheitsermittlung der Fahrgäste verzichtet werden kann bzw. welche preiswerteren Alternativen es gibt. Der Aufenthalt im Fahrzeug oder außerhalb soll mittels digitaler Fingerprints der Haltestellen sowie Bewegungsmustern der Nutzer-Smartphones (sogenannte Motion-Technologie) ermittelt werden. Die Ambition von highQ ist es, dass allein mit diesen – teilweise schon in früheren Projekten erprobten und im Forschungsvorhaben Bauhaus.MobilityLab gerade deutlich optimierten – Technologien eine stabile und ausreichend präzise Fahrtroutenbestimmung realisierbar ist.
 
Im Projekt wird eine spezifische Variante der highQ-App mytraQ zum Einsatz kommen. Die Fahrtroutenermittlung inklusive nachgelagerter Fahrpreisermittlung erfolgt über das bereits seit vielen Jahren beim KVSH erfolgreich im Einsatz befindliche Tarifierungsprogramm CiCoLo, das die Daten an das Hintergrundsystem fare.logiQ weitergibt. Für den KVSH hat das CiBo-System den weiteren Vorteil einer präziseren Fahrgastzählung, die belastbare Daten für die Einnahmeaufteilung im Verbund liefert. Damit kann der Verkehrsverbund voraussichtlich die Kosten für die in Baden-Württemberg künftig notwendigen automatischen Fahrgastzählsysteme (AFZS) einsparen.
 
Zukunftsperspektive BiBo
 
Warum wird statt CiBo nicht gleich ein für den Fahrgast noch komfortableres BiBo-System eingeführt? „BiBo wäre technisch machbar“, bestätigt highQ-Projektleiter Schade. Die Hürde sei eher juristischer Art, denn ohne aktives Check-in gebe es bei BiBo keine eindeutige Willensbekundung des Fahrgastes, die Fahrt zu buchen. „Unser gemeinsames Ziel mit dem KVSH ist tatsächlich mittelfristig BiBo, sobald die rechtliche Umsetzbarkeit geklärt ist. Daher beschäftigen wir uns im Projekt bereits auch intensiv mit der Thematik.“
 
Die Entwicklung der benötigten Komponenten und Schnittstellen hat bereits begonnen, im kommenden Frühjahr startet der Rollout. Anschließend ist ein kleinerer Feldtest mit einem Rufbus geplant. Ab dem ersten Quartal 2023 soll das neue CiBo-System dann beim KVSH-Mitglied StadtBus Crailsheim GbR auf drei regulären Buslinien mit 200 Testkunden ausgiebig erprobt werden. „Ziel ist die perfekte Migration des bisherigen chipkartenbasierten CiCo-Systems, um weitere Zugangshemmnisse abzubauen und neue Kundengruppen zu erschließen“, so Josue Schade. Der highQ-Projektleiter ist zuversichtlich, dass die neue Technologie von den Kund:innen begeistert angenommen werden wird.

 


 

Mobility Data Space | highQ ermöglicht einfachen und sicheren Zugang

Dass wir bei highQ Fans von offenen Standards einerseits und striktem Datenschutz nach europäischer Art andererseits sind, wissen Sie. Umso mehr freuen wir uns, an einer neuen Plattform mitzuwirken, die einen offenen und zugleich sicheren Austausch von Mobilitätsdaten ermöglicht: dem Mobility Data Space (MDS). Das Projekt steht unter der Führung der Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).
 
Über den MDS ist es erstmals möglich, dass Mobilitätsanbieter untereinander sensible Daten austauschen können, ohne einen Kontrollverlust über deren Nutzung befürchten zu müssen. Darüber hinaus können sie auf den Mobilitäts-Daten-Marktplatz (MDM) des BMVI zugreifen, der bundesweite Straßenverkehrsdaten zur Verfügung stellt. Diese können von Verkehrsanbietern beispielsweise für Empfehlungen einer optimalen Routen- und Verkehrsmittelwahl genutzt werden.
 
„Der MDS ist die Data Sharing Community für alle Akteure, die die Mobilität von morgen sicher und vertrauensvoll mitgestalten wollen“, erklärt highQ-Vertriebsleiter Kai Horn das Konzept. Um insbesondere kleineren Verkehrsbetrieben aufwändige Programmierarbeit zu ersparen, hat highQ sogenannte Konnektoren entwickelt. Diese ermöglichen einen einfachen Zugriff zum MDS-Datenpool. Außerdem können Teilnehmer darin festlegen, welche Daten sie zu welchen Bedingungen anderen zur Verfügung stellen. „Damit eröffnen wir den Nutzern vielfältige Möglichkeiten, an den Wertschöpfungspotenzialen ihrer Daten teilzuhaben“, verspricht Kai Horn.

 

Mehr zum Mobility Data Space

 


 

TicketOffice 4.0: Effiziente Aboverwaltung: Zwei neue Kunden setzen auf TicketOffice 4.0

Die TicketOffice-Fangemeinde wächst weiter: Bei zwei weiteren regionalen Verkehrsunternehmen wird das System im Laufe des ersten Halbjahres 2022 Einzug halten. Für beide Anwender steht die in TicketOffice 4.0 integrierte Aboverwaltung Abo online für Großkunden und den Schülerverkehr im Mittelpunkt, die ein veraltetes, nicht mehr aktualisierbares System bzw. eine auf Excel basierende Eigenlösung ersetzt. Über TicketOffice werden so künftig Großkundenabos und Schülertickets online bestellt und verwaltet. Darüber hinaus wird ein zweiter Webshop für Endkunden (Selbstzahler) eingerichtet.
 
Bereits Ende des ersten Quartals 2022 soll TicketOffice 4.0 bei der Verkehrsgesellschaft Main-Tauber mbH (VGMT) in den Echtbetrieb gehen. Die VGMT betreibt den Busverkehr im Main-Tauber-Kreis zwischen Wertheim, Lauda, Bad Mergentheim und Rothenburg ob der Tauber und befördert mit 43 Bus- und 21 Ruftaxi-Linien jährlich rund 4,5 Millionen Fahrgäste. Von der Einführung der Online-Bestellstrecke für den Abo-Bereich erhofft sich die VGMT einen erheblichen Effizienzgewinn. Aufgrund des modularen Aufbaus der Software können weitere Funktionen, beispielsweise ein E-Ticketing für Gelegenheitskunden, jederzeit nach Bedarf ergänzt werden.
 
Willkommen bei highQ – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

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Top 3: highQ gehört zu den besten drei Innovatoren der deutschen Mobilitätswirtschaft

Bekommen haben wir den Innovationspreis der deutschen Mobilitätswirtschaft leider nicht, aber immerhin haben wir es unter die letzten drei geschafft: Nominiert war highQ gemeinsam mit der Bauhaus-Universität Weimar für eine auf der highQ MobilitySuite basierende Mobilitätsplattform, bei der auch künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt. „Für uns war bereits die Nominierung ein Riesenerfolg“, freut sich highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig. „Das heißt, wir gehören zu den Top-3-Innovatoren der deutschen Mobilitätswirtschaft.“ Hornig lobt ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen von der Bauhaus-Universität in den letzten Jahren. Gemeinsames Vorzeigeprojekt ist das Bauhaus.MobilityLab in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, bei dem die Akzeptanz digital vernetzter Mobilitätsangebote in der Praxis erprobt und optimiert wird.
 
Und es gibt noch einen zweiten Grund zur Freude: Der Preis ging, wenn schon nicht an highQ, wenigstens an einen unserer Kunden, die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW). Ihr Daten- und Serviceportal MobiData BW, über das verkehrsträgerübergreifend Mobilitätsdaten ausgetauscht werden können, hat die Jury der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG) überzeugt. Das Portal nutzt die oben erwähnte Dateninfrastruktur Mobility Data Space, an der auch highQ aktiv mitwirkt. Herzlichen Glückwunsch von unserer Seite an unseren Kunden und Gewinner NVBW!

 

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bodo goes digital: Mit Chipkarte und App unterwegs am Bodense

Vorreiter bei der Digitalisierung sind häufig kleine, regionale Verkehrsverbünde. So bietet der Verkehrsverbund Bodensee-Oberschwaben, kurz bodo, seinen Fahrgästen schon seit drei Jahren ein komfortables Check-In/Check-out-Ticketsystem mit nachgelagerter Fahrpreisermittlung zum Bestpreis an – die bodo eCard. Dafür wurden 600 Busse mit digitaler Vertriebstechnik ausgerüstet. Das Rückgrat des Systems bilden Produkte aus der highQ MobilitySuite wie TicketOffice für das Fahrgeldmanagement und fare.logiQ/CiCoLo für die Fahrtkettenbildung.
 
Und es geht Schritt für Schritt weiter: Nach den Gelegenheitskunden wurden im Februar 2021 auch die Schüler mit Chipkarten ausgestattet, Anfang nächstes Jahr sollen die Berufspendler folgen. Eine Erweiterung der bereits vorhandenen bodo-App für die Fahrplanauskunft zum vollumfänglichen Smartphone-Ticketing ist ebenfalls angedacht. Auch hierfür stellt die highQ MobilitySuite passende Anwendungen wie die App mytraQ zur Verfügung. Eine weitere App nutzt bodo innerbetrieblich für ein einfaches Check-in/Check-out beim Fahrer, um in kleinen Fahrzeugen die entsprechenden Terminals einzusparen.
 
„Verkehrswende und Digitalisierung müssen zusammen gedacht werden“, ist bodo-Prokurist Bernd Hasenfratz überzeugt. „Moderne Softwarelösungen unterstützen Verkehrsverbünde zum Beispiel beim digitalen Ticketing oder multimodalen Mobilitätsmanagement und bieten dadurch auch für Endkunden Mehrwerte.“ Wir von highQ stehen unserem Kunden bodo bei seinen weiteren Digitalisierungsschritten gern zur Seite.

 

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Virtuelle Rundreise zur Social Mobility: highQ beim Kompetenzzentrum Smart Services

Was macht Social Mobility aus und welche Konzepte bietet highQ für eine gemeinwohlorientierte Mobilität? Mit welchen Mitteln lassen sich Verkehrsteilnehmer:innen motivieren, ihr Mobilitätsverhalten zum Nutzen des Gemeinwohls und der Umwelt zu verändern? Auf der Online-Plattform des Kompetenzzentrum Smart Services lässt sich dies in Form einer „virtuellen Rundreise“ erfahren. Dabei erklärt unsere Smart-Mobility-Expertin Dr. Katharina Peine im Detail, welche Elemente die soziale Mobilität ausmachen und wie sie mit Hilfe der highQ MobilitySuite umgesetzt werden können.
 
Beim Kompetenzzentrum Smart Services handelt es sich um eine gemeinsame, von der Landesregierung geförderte Initiative von Hochschulen und Forschungsinstituten unter der Gesamtkoordination des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). Online oder auch in sogenannten „Erlebnisräumen“ vor Ort in Stuttgart und Furtwangen können sich insbesondere kleine und mittlere Unternehmen über neue digitale Technologien im Dienstleistungsbereich informieren und diese hautnah erleben. Außerdem erhalten sie Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung neuer Ideen und innovativer Dienstleistungen.

 

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THEMEN: abakusBT

Controlling

THEMEN: SC Freiburg | Veranstaltungen | Karriere | Kundenzufriedenheit | highQ Berlin zieht um

highQ

August 2021

THEMEN: Fahrrad-Stellplatz | Innovationspreis

Mobilität

Fahrrad-Stellplatz per App buchen: Start von AzweiO in Niedersachsen

 

Am 3. Juni – dem europäischen Tag des Fahrrads – wurde am Bahnhof Achim in der Nähe von Bremen eine neue Radabstellanlage eingeweiht, deren Stellplätze sich mit der von highQ entwickelten AzweiO-App reservieren lassen. Zu Gast bei der feierlichen Eröffnung war die niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Birgit Honé sowie weitere Ehrengäste aus der Politik. AzweiO steht für die Orte Achim, Ottersberg und Oyten, welche die gleichnamige Gesellschaft gegründet haben, um Projekte in den Bereichen Energie und Mobilität gemeinsam voranzubringen.

 

Aktuell geht es um die Entwicklung eines regionalen Mobilitätskonzeptes, das die Menschen in der Region zum Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel bewegen soll. Das sichere, App-gesteuerte Abstellen des eigenen Fahrrads am Bahnhof macht den Anfang, auch eine ÖPNV-Auskunft ist bereits integriert. Nach der aktuellen Testphase sollen Schritt für Schritt Leihfahrräder, Fahrgemeinschaften sowie der regionale ÖPNV-Tickets über die AzweiO-App verfügbar gemacht werden. Im Fokus stehen insbesondere Berufspendler- und Schüler:innen, die heute noch per „Eltern-Taxi“ zur Schule befördert werden. Als zusätzliches „Lockmittel“ für eine umweltfreundlichere Fortbewegungsart ist ein integriertes Bonussystem mit Gaming-Charakter geplant.

 

Im Endausbau soll die auf der mytraQ-App von highQ basierende Anwendung sämtliche Mobilitätsangebote der Region bündeln und den Nutzern individuell optimierte Wege zu ihrem jeweiligen Ziel vorschlagen.

                                                                                    

Mehr zu AzweiO:

https://www.highq.de/news/azweio-mobilitaetsapp-und-die-neue-radabstellanlage#c154

 


 

Anerkennung in der Heimat: highQ gewinnt Freiburger Innovationspreis

Vor 25 Jahren wurde highQ gegründet und hat seitdem seinen Hauptsitz in Freiburg. Umso mehr freut uns, dass wir in unserer Heimat, und dann auch noch in unserem Jubiläumsjahr, mit dem Freiburger Innovationspreis der Technologiestiftung BioMed geehrt wurden. Zum 15. Mal wurde damit die „Wertschätzung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und des Ideenreichtums kleiner und mittlerer Unternehmen aus der Wirtschaftsregion Freiburg“ zum Ausdruck gebracht, wie es seitens der Stifter und Unterstützer des Preises heißt. Ausgezeichnet wurden wir für unsere ganzheitliche Mobilitätslösung highQ MobilitySuite. „So ein nachhaltiges Thema wie die gemeinwohlorientierte, klimafreundliche Mobilität hat gerade in Freiburg einen fruchtbaren Boden“, ist Dr. Katharina Peine, Head of Product & Innovation Management bei highQ, überzeugt. „Genau hier können solche Ideen und Konzepte entstehen.“

 

Bei der feierlichen Preisverleihung am 28. Juni nutzte highQ-Geschäftsführer Christian Disch die Gelegenheit, um dem gesamten highQ-Team zu danken: „Da stehen fast 60 Leute dahinter, die an dem Projekt mit viel Herzblut und Elan arbeiten.“ Gern dürften es sogar noch mehr sein, denn highQ sucht laufend fähige Köpfe. „Vielleicht trägt der Preis ja dazu bei, dass sich noch mehr IT-Talente aus der Region für die Mitarbeit an der Mobilität von morgen interessieren“, hofft Katharina Peine.

 

Mehr dazu hier:

https://www.biotechpark.de/sites/default/files/files/0628_pm_freiburger_innovationspreis_2021.pdf

https://www.youtube.com/watch?v=CuN6WK85YH0

 

 


 

Marke für die Mobilität von morgen: Begriff „Social Mobility“ jetzt für highQ geschützt

 

Wir wollen, dass möglichst viele Menschen nachhaltig und sozial verantwortlich an ihr Ziel gelangen. Im Ergebnis profitieren alle: Städtische Straßen werden nicht mehr vom Verkehr dominiert, sondern gehören wieder den Menschen. Und der ländliche Raum bleibt attraktiv für Jung und Alt.

 

Wir nennen diese Vision „Social Mobility“ und haben uns den Begriff jetzt als Wort-Bild-Marke schützen lassen – damit ist unser Engagement in diesem Bereich sozusagen „amtlich“. Denn mit der highQ MobilitySuite haben wir eine Lösung, um die Social Mobility in die Praxis umzusetzen und mit einem attraktiven Mobilitätsangebot viele Menschen zum Umdenken und Umsteigen zu bewegen. Denn nur gemeinsam kann die Wende hin zu einer gemeinwohl- und klimaverträglichen Mobilität gelingen.

 


 

Zeitgemäße Fahr-, Umlauf- und Dienstplanung: Neukunden für PlanB in Ostfriesland und Kärnten

 

Unser beliebtes Planungssystem PlanB zieht weitere Kreise: Im ersten Halbjahr 2021 durften wir mit der Kreisbahn Aurich GmbH (Jan Klein) und dem Mobilbüro & Verkehrsmanagement GmbH in Villach (Österreich) wieder zwei Neukunden begrüßen. Jan Klein bedient mit 40 Fahrzeugen mehrere Regionalbuslinien zwischen Leer, Aurich und Bensersiel in Ostfriesland; Mobilbüro & Verkehrsmanagement ist für den Regionalverkehr rund um die Kärntner Stadt Villach zuständig und hat rund 20 Busse im Einsatz. Im ersten Fall wurde eine Excel-basierte Planung, im zweiten Fall ein funktional nicht ausreichendes Planungssystem abgelöst, die aktuell benötigte Schnittstellen zu Bordrechner- bzw. ITCS/RBL-Systemen nicht bereitstellen konnten. „Mit PlanB sind die Betriebe jetzt auch für künftige Systemanbindungen bestens gerüstet“, versichert der Leiter des Berliner highQ-Büros Thomas Wanke. „Und die Planung der Busverkehre geht jetzt auch einfacher von der Hand.“ Beide Kunden nutzen den üblichen Funktionsumfang von PlanB für die Fahr-, Umlauf- und Dienstplanung sowie das integrierte kartografische OpenStreetMap-Modul.


Automatisierte Konfiguration mit Webtool: Schnittstellengenerator vereinfacht die Teilnahme an digitalen IDS-Netzwerken

 

Digitale Geschäftsmodelle erfordern einen sicheren Austausch von Daten: Alle Teilnehmer an einer digitalen Plattform sollen selbst bestimmen, welche Daten sie anderen unter bestimmten Bedingungen zur Verfügung stellen. Eine Software-Struktur, die solche „datensouveräne“ Geschäftsbeziehungen abbildet, sind die International Data Spaces (IDS), die im Rahmen eines Forschungsprojekts unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik (ISST) konzipiert wurden. highQ ist in die weitere Entwicklung dieses Konzepts eingebunden – denn auch für unsere intermodalen Mobilitätsplattformen ist die Datensouveränität aller Beteiligten ein entscheidendes Kriterium.

Ein wesentlicher Software-Baustein im Rahmen von IDS ist der „Trusted Connector“, der die Teilnehmerschnittstelle zum IDS-Netzwerk bildet. Jeder Teilnehmer hinterlegt darin seine Bedingungen für den Zugriff auf die eigenen Daten. In der Praxis ist dies leider mit erheblichem Programmieraufwand verbunden, den nicht alle Teilnehmer zu leisten imstande sind. Deshalb hat unsere Schwesterfirma Generative Software – Spezialist im Bereich der automatisierten Software-Generierung – ein webbasiertes Modellierungswerkzeug entwickelt, welches die Konfiguration des Connectors wesentlich vereinfacht.

Eine erste Anwendung der patentierten Technologie findet zurzeit beim Forschungsprojekt Bauhaus.Mobility.Lab (BML) statt, an dem highQ beteiligt ist. „Mit unserem Werkzeug können wir den Zugang zum System für unsere Konsortialpartner massiv erleichtern“, betont Heinz Rohmer, Geschäftsführer von Generative Software und Teilprojektleiter für highQ im BML. Aktuell wird dabei der Fraunhofer-eigene Data Space Connector als Basis genutzt; im Rahmen des Projekts wird highQ aber auch einen eigenen Connector mit kundenspezifischen Erweiterungen entwickeln und diesen anschließend als „IDS ready“ zertifizieren lassen. Damit kann z.B. ein Verkehrsunternehmen, das an einer Mobilitätsplattform teilnimmt, festlegen, dass bestimmte Daten zwar für die ebenfalls teilnehmende Kommune, nicht jedoch für andere beteiligte Verkehrsunternehmen sichtbar sind.

„Die Welt wird durch die Digitalisierung zweifellos komplexer“, räumt Heinz Rohmer ein.  „Unsere Aufgabe ist es, die komplexe Technologie für einen sicheren und selbstbestimmten Datenaustausch bereitzustellen. Zugleich wollen wir es für unsere Kunden so einfach wie möglich machen, selbst festzulegen, was mit ihren Daten geschieht.“

 

Mehr zu Generative Software:

https://www.virtual-developer.com/wp-content/uploads/2013/07/2013-07-11-BRO-company-profile.pdf

Zum Projekt Bauhaus.Mobility.Lab:

https://www.highq.de/kompetenzen#p27

 

THEMEN: Risikoauswertung für spekulative Finanzierungen

Controlling

THEMEN: Ladesäule | BadenCampus | ITS World Congress | 25 Jahre highQ

highQ

April 2021

THEMEN: SyltGo! | SCHOOL| BusterS | NAHBUS

Mobilität

THEMEN: Neue Funktionen in abakusBT

Controlling

THEMEN: GAIA-X | Kundenzufriedenheit| Personalien| Nachlese 2020

highQ

Dezember 2020

THEMEN: Stadtwerke Award | AzweiOmobilQ | KI in der Mobilität | highQ Mitarbeiter auf dem optimalen Weg | TicketOffice 4.0

Mobilität

Stadtwerke Award: Mobilitätsplattform in Osnabrück ausgezeichnet

Das von uns realisierte digitale Mobilitätskonzept der Stadtwerke Osnabrück ist deutschlandweit einmalig – und deshalb preiswürdig. Mit dem „Stadtwerke Award 2020“ wurden der Vorbild- und Innovationscharakter sowie die Nachhaltigkeit der Mobilitätsplattform gewürdigt, über die sämtliche öffentliche Verkehrsangebote in der niedersächsischen Großstadt gebündelt werden. Ein besonders innovativer Bestandteil des Konzepts ist das CiBo-Ticketing (Check-in/Be out) mit nachgelagerter highQ-Fahrpreisermittlung zum Bestpreis, wodurch Busfahren ein völlig neues Komfortniveau erreicht. Mit der App YANiQ checken die Fahrgäste einmalig ein, wenn sie in den Bus einsteigen, den Rest erledigt das System automatisch. „Osnabrück ist ein Vorbild für die digitale Transformation des öffentlichen Verkehrs in Kommunen“, freut sich highQ-Projektleiter Michael Schmidt. „Unsere MobilitySuite bietet für solche Projekte die perfekte Grundlage."

Mehr dazu hier

 

AzweiOmobilQ: highQ App unterstützt das betriebliche Mobilitätsmanagement 

Die Vermeidung von Treibhausgasemissionen wird für Unternehmen immer bedeutsamer. Auch die verkehrsbedingten Emissionen durch die Arbeitswege der Mitarbeiter geraten zunehmend in den Fokus (im internationalen Greenhouse Gas Protocol als „Scope-3“-Emissionen bezeichnet). Immer mehr Unternehmen werden deshalb ein Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) etablieren, um in ihrer Belegschaft klimafreundliche Mobilität, etwa durch Bildung von Fahrgemeinschaften oder den Umstieg auf das Fahrrad oder den ÖPNV, zu fördern. highQ unterstützt diese Aktivitäten im Rahmen seiner MobilitySuite: Für ein BMM-Projekt in Niedersachsen haben wir die App AzweiOmobilQ in der Entwicklung, die ihren Nutzern optimierte Pendelwege sowie Alternativrouten mit dem Umweltverbund vorschlägt. Befolgen sie die Empfehlungen, gelangen sie schneller und entspannter zu ihrem Arbeitsplatz; außerdem können sie Bonuspunkte („Zeitmeilen“) sammeln und sich mit ihren KollegInnen in puncto Klimafreundlichkeit messen. So macht es doppelt Spaß, Emissionen einzusparen.

Mehr zu AzweiOmobilQ und betriebliches Mobilitätsmanagement

 

KI in der Mobilität: highQ bringt seine Kernkompetenzen in die Spitzenforschung ein

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) führt zu herausragenden Mobilitätsprojekten – dies zeigen wichtige Forschungsvorhaben wie Bauhaus.MobilityLab und MaaS L.A.B.S., an denen highQ maßgeblich beteiligt ist. Bei beiden Projekten geht es um die anbieterübergreifende Vernetzung verschiedener Mobilitätsoptionen wie Pkw, Öffentlicher Verkehr, Fahrrad, Fußweg sowie Sharing-Dienste. Eine Mobilitätsplattform berücksichtigt all diese Optionen und gibt den Nutzern individuelle Empfehlungen; klimafreundliches Mobilitätsverhalten wird auch bei diesen Projekten mit „Zeitmeilen“ belohnt.
 
Ein Kernaspekt in beiden Projekten: Die zugrundeliegenden Datenstrukturen sind IDS-konform, das heißt, für den Austausch personenbezogener Daten gelten die hohen Datenschutz-Anforderungen entsprechend der künftigen europäischen Dateninfrastruktur GAIA-X. Für highQ Geschäftsführer Thomas Hornig ein wesentliches Element: „Das Vertrauen in die Sicherheit der eigenen Daten ist eine entscheidende Voraussetzung für die Nutzerakzeptanz in der digitalen Mobilität“.

Mehr zu unseren Forschungsprojekten

 

mytraQ: highQ Mitarbeiter auf dem optimalen Weg ins Büro 

Dass wir die von uns entwickelten Tools tatsächlich auch im eigenen Unternehmen anwenden, zeigt ein kleines humorvolles Video, in dem man unseren Berliner Niederlassungsleiter Thomas Wanke auf seinen Arbeitswegen begleiten kann. Er wohnt am Stadtrand und muss über 20 Kilometer bis in die zentrale Friedrichstraße zurücklegen. Bei der Wahl der optimalen Route und des optimalen Verkehrsmittels erhält er intelligente Unterstützung von unserer Mobilitätsapp mytraQ – mit Erfolg, wie das Video zeigt. Wer die App-Empfehlungen beherzigt, sitzt früher und entspannter im Büro!

Sehen Sie selbst

 

Kreisverkehr Schwäbisch Hall: Schlankere Prozesse mit TicketOffice 4.0

Der Kreisverkehr Schwäbisch Hall (KVSH) gehört zu den Pionieren der digitalen Mobilität und setzt erfolgreich den eTicket Deutschland (VDV-KA) Standard ein. TicketOffice hat seine Wurzeln hier und wurde 2008 von highQ zu dem elektronischen Fahrgeldmanagement System weiterentwickelt, wie wir es heute kennen. Inzwischen hat sich die Software bei vielen Verkehrsunternehmen bundesweit bewährt und steht nun in der bis in die System-Architektur modernisierten Version 4.0 zur Verfügung. Highlights sind die uneingeschränkte Massendatenfähigkeit sowie die GoBD-zertifizierte Buchhaltung mit deutlich besserer Performance. Der Datenaustausch gemäß VDV-KA wurde ebenfalls optimiert und einem umfangreichen Zertifizierungsprozess unterworfen. Ergänzt wurden (optionale) Module, u.a. für EBE-Management (Erhöhte Beförderungsentgelte), Ratenzahlung, Großkundenverträge sowie die Integration von Service Partnern wie bspw. Car-Sharing, Bike Verleih oder Parkraumbewirtschaftung.
 
Auch beim KVSH wird die neue Version demnächst Einzug halten: „Wir aktualisieren in diesem Projekt unsere VDV-KA-Prozesse und werden uns zukünftig an die gemeinsame Servicestelle der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg anschließen“, berichtet KVSH-Geschäftsführerin Ingrid Kühnel. „Mit TicketOffice 4.0 verschlanken wir zusätzlich unsere Arbeitsabläufe und nutzen das neue, vom Wirtschaftsprüfer zertifizierte Buchhaltungsmodul.“

Lesen Sie mehr zu den TicketOffice 4.0 Features

THEMEN: Neue Funktionen in abakusBT

Controlling

August 2020

THEMEN: MobilitySuite | bOOD | Bauhaus.MobilityLab | fare.logiQ

Mobilität

highQ MobilitySuite: Der schnellste Weg zur lokalen Verkehrswende

Der Verkehr nimmt zu, aber vorhandene Infrastrukturen lassen sich nicht von heute auf morgen anpassen oder erweitern. Was können Kommunen oder auch Unternehmen, die unter Verkehrsüberlastungen und Parkplatzproblemen leiden, also kurzfristig zur Besserung ihrer Lage tun? Unsere Antwort lautet „digitale Optimierung“: Mit der highQ MobilitySuite lässt sich die vorhandene Infrastruktur besser ausnutzen, sodass Verkehrsströme entzerrt und Emissionen reduziert werden. Sämtliche Mobilitätsoptionen werden über eine digitale Mobilitätsplattform verknüpft; individuelle Routen- und Verkehrsmittelempfehlungen befördern ein flexibleres, multimodales Verhalten aller Verkehrsteilnehmer. Insbesondere Pendlern macht es das System einfach, ihre tägliche Strecke in Abhängigkeit von der Verkehrslage zu variieren, vom Auto auf Bus, Bahn oder Fahrrad umzusteigen oder Mitfahrgelegenheiten zu nutzen.
„Ohne Verhaltensänderung geht es nicht“, erklärt dazu highQ Vertriebsleiter Kai Horn. „Wenn wir eine sozial verantwortliche und umweltschonende Mobilität etablieren wollen, müssen wir die Nutzer mitnehmen. ‚Social Mobility‘ nennen wir diese Vision.“ Auch für Verkehrsunternehmen eröffnet die Einrichtung einer lokalen Mobilitätsplattform laut Horn eine große Chance: „Damit haben Sie die Chance, vom einfachen Busbetreiber zum umfassenden Mobilitätsdienstleister der betreffenden Kommune oder Region aufzusteigen, der seinen Kunden eine nahtlose Mobilität von Tür zu Tür anbieten kann.“ Profitieren könnten auch Unternehmen oder Gewerbegebiete: „Es zahlt sich aus, in intelligente Mobilität statt in weitere Parkplätze zu investieren.“
Die highQ MobilitySuite ist modular aufgebaut und flexibel erweiterbar, sodass für jede Kommune und jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Mobilitätslösung realisiert werden kann. Eine flexible Erweiterung ist jederzeit möglich, etwa um neue Services wie On-Demand- oder Sharing-Angebote in die Mobilitätsplattform zu integrieren. So kann die lokale Verkehrswende Schritt für Schritt Wirklichkeit werden.

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bOOD: Organisationsplattform für Hamburger On-Demand-Verkehre

Ein wichtiges Element eines flexiblen, multimodalen Mobilitätsmixes bilden fahrplanlose On-Demand-Verkehrsangebote. Diese reichen vom bekannten Anrufsammeltaxi bis hin zu fahrerlos verkehrenden Kleinbussen. Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH), die mit ihren 670 Bussen vor allem die ländliche Umgebung Hamburgs bedienen, wollen ihre Bedarfsverkehre künftig besser in das normale ÖPNV-Angebot integrieren. Über eine „betriebliche Organisationsplattform für On-Demand-Verkehre“, kurz bOOD, sollen Angebot und Nachfrage der Bedarfsverkehre gesteuert werden.
Mit der highQ MobilitySuite konnten wir die einschlägige Ausschreibung für uns entscheiden und freuen uns nun sehr auf dieses spannende Projekt, das wir gemeinsam mit unserem Partner PRISMA Solutions umsetzen werden. Dabei wird highQ die Bereitstellung der Plattform und die Umsetzung des zentralen Hintergrundsystems übernehmen und somit für die Buchung, das Ticketing und die Kundenabrechnung verantwortlich sein.

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Bauhaus.MobilityLab: Innovative städtische Mobilität im Praxistest

Im Brühl, einem Stadtviertel der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, soll städtische Mobilität neu gedacht werden. Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts Bauhaus.MobilityLab ist die Entwicklung und praktische Erprobung innovativer, auf künstlicher Intelligenz basierender Mobilitäts-, Logistik- und Energieanwendungen für die Städte. Eine gute Gelegenheit für highQ, seine Kernkompetenzen einzubringen: Geplant ist unter anderem ein Modul für die Einbindung fahrplanloser On-Demand-Verkehre in die Smartphone-App der lokalen Verkehrsbetriebe EVAG sowie ein Mobilitätsassistent auf der Basis des highQ Konzepts „Zeitmeilen“. Dieser soll Erfurter Pendler mit KI-gestützten Mobilitätsvorschlägen zu gemeinwohlkonformer Fortbewegung animieren.
highQ bringt in dieses Projekt seine ÖPV-Expertise, sowie die Themengebiete Incentivierung & Gamification (Zeitmeilen) und die Automatisierung von Software Entwicklung (Generative Software) ein. Die im Rahmen des auf drei Jahre angelegten „Reallabors“ entstandenen Konzepte und Systeme werden später auch weitere Städte bei ihrer Mobilitätswende unterstützen.

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fare.logiQ: Viel mehr als Fahrgeldmanagement

Zahlreiche Verkehrsunternehmen bundesweit nutzen und schätzen seit langem unsere EFM-Lösung fare.logiQ. In der aktuellen Version ist die Software jetzt so leistungsstark und vielseitig wie nie zuvor: Sie bietet alle benötigten Funktionen für jede Betriebsgröße – auch die Verarbeitung sehr großer Datenmengen, wie sie in einer Metropolregion anfallen, ist kein Problem. Zu den neuen bzw. verbesserten Funktionen, die vor allem bei großen Verkehrsunternehmen gefragt sind, gehören der komfortable SAP-Export sowie integrierte BI- und CRM-Tools, mit denen sich Geschäftsprozesse systematisch analysieren und optimieren lassen. Aber auch innerhalb des Programms lassen sich jetzt flexibel konfigurierbare Auswertungen erstellen.
„Wir haben das System zur zentralen Kontrollinstanz der Mobilitätsplattform ausgebaut“, erklärt der Produktentwicklungsverantwortliche für fare.logiQ, Michael Schmidt. „Denn hier laufen sämtliche Daten der verschiedenen Einnahmequellen zusammen.“ Trotz des deutlich gewachsenen Funktionsumfangs ist die Bedienung nicht komplizierter geworden – im Gegenteil: Mit Unterstützung durch ein spezialisiertes User-Experience-Team wurden die Bedienabläufe optimiert und das Programm erhielt eine neue, intuitiv bedienbare Oberfläche. „Die Darstellung der Daten ist jetzt umfangreicher und übersichtlicher und es gibt vielfältige Filtermöglichkeiten“, ergänzt Schmidt. Zugleich sei die Performance der Datendarstellung verbessert worden: „Auch bei sehr großen Datenmengen merkt man während der Bearbeitung gar nicht mehr, dass so viele Daten im System sind.“
Was fare.logiQ alles kann, sehen Sie in diesem Video: zum Video

THEMEN: Zufriedener Neukunde

Controlling

THEMEN: Deutscher Nachhaltigkeitspreis | Neue Niederlassung

highQ

Nächste Termine

Mai 2020

THEMEN: Vertriebsplattform Schwabenbund | S-Bahn Hamburg | Check-in/Check-out-Ticketsystem

Mobilität

Digitale Vertriebsplattform für den Schwabenbund 

Das Gebiet des Schwabenbunds, einem Zusammenschluss von Gebietskörperschaften, reicht vom Allgäu bis zur Schwäbischen Alb. Zwei Verkehrsverbünde (mona und VVM) mit insgesamt 24 beteiligten Verkehrsunternehmen bieten hier ihre Leistungen an – ab jetzt erstmals auch digital: Im Rahmen eines Konsortiums erhielt highQ den Auftrag, das Hintergrundsystem für eine digitale Vertriebsplattform inklusive zweier Webshops für den Verkauf elektronischer Zeitkarten (z. B. Monatskarten, Job- und Schülertickets) zu erstellen.
 
Das zentrale Hintergrundsystem bilden die highQ-Produkte TicketOffice und fare.logiQ. ÖPNV-Nutzer müssen sich nur einmal registrieren, um sämtliche Mobilitätsangebote der Schwabenbund-Region nutzen zu können („Single Sign-on“). Ihre Ticketkäufe werden automatisch dem Tarifgebiet des jeweils zuständigen Anbieters zugeordnet und so eine linienscharfe Aufteilung und Abrechnung der gefahrenen Verkehrsleistungen ermöglicht. Die Mandantenfähigkeit stellt andererseits sicher, dass die Kunden- und Erlösdaten zwar gemeinsam verwaltet werden, jeder Anbieter jedoch nur Zugriff auf seinen Bereich hat – die eigene „Datenhoheit“ aller Beteiligten wird so respektiert.
 
Das Projekt wurde zum Jahresende 2019 erfolgreich abgeschlossen. „SDie Zusammenarbeit mit highQ verlief effizient, auf Augenhöhe und brachte einen hohen Mehrwert für das gesamte Konsortium“ urteilt Marius Maruhn, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Schwabenbund-Services (SBS) GmbH. „Die neue mandantenfähige E-Ticketing-Plattform mit ihrer differenzierten Kundenverwaltung ist genau die richtige Lösung für unsere vielfältige Verkehrsregion. Damit sind wir auf die digitalen Ansprüche der Mobilität der Zukunft bestens vorbereitet.“

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.

 

S-Bahn Hamburg erfolgreich auf TicketOffice umgestellt

Unser „digitaler Fahrkartenschalter“ TicketOffice wurde ursprünglich für kleine bis mittelgroße Verkehrsbetriebe und -verbünde konzipiert, ist inzwischen aber längst auch in den Metropolregionen der Republik angekommen. Denn die aktuelle Programmversion ist beliebig skalierbar und kommt deshalb auch mit großen Datenmengen problemlos zurecht. So hat highQ jüngst ein umfangreiches Migrationsprojekt bei der S-Bahn Hamburg GmbH erfolgreich umgesetzt. „Insgesamt wurden 380.000 Jobtickets von Firmenkunden der S-Bahn in TicketOffice übernommen“, berichtet Martin Jäschke, der die Hamburger highQ Niederlassung leitet. „Bis Oktober 2019 waren alle Papierabos und Chipkarten im neuen System.“ Laut Jäschke werden zurzeit noch aktuelle Ergänzungen, wie das neue Hamburger BonusTicket für Auszubildende, eingepflegt.
 
Neben der Migration der Daten aus dem Altsystem umfasste das Projekt unter anderem einen webbasierten Mandantenzugang für die Firmenkunden zur Verwaltung ihrer Jobtickets. Auch die Ticketinhaber selbst können nun über ein eigenes Webinterface auf ihre Daten zugreifen und so beispielsweise bei Verlust direkt eine Ersatzkarte bestellen. Mit TicketOffice – beziehungsweise dem als KVT neo bezeichneten Gesamtsystem – werden die Verwaltung sowohl für die S-Bahn als auch für ihre Kunden erheblich vereinfacht, erklärt Martin Jäschke. „Alle Beteiligten profitieren davon.“

 

Grenzenlose Mobilität in der Bodensee-Region

Mit dem Zug oder mit dem Bus, von Ravensburg in Baden-Württemberg bis Lindau in Bayern: Seit 2018 bietet der Verkehrsverbund Bodensee-Oberschwaben, kurz bodo, seinen Fahrgästen ein komfortables Check-in/Check-out-Ticketsystem mit nachgelagerter Fahrpreisermittlung an. Der Fahrgast checkt einfach per Chipkarte ein und aus. „highQ lieferte das gesamte Hintergrundsystem, das Webportal sowie die Fahrtketten- und Preisbildung samt Tageshöchstpreislogik“ berichtet bodo-Prokurist und -Projektleiter Bernd Hasenfratz und stellt zufrieden fest: „Dies funktioniert ausgesprochen gut.“
 
Das Rückgrat des Systems bilden die highQ-Produkte TicketOffice für das Fahrgeldmanagement sowie fare.logiQ/CiCoLo für die Fahrtkettenbildung. Mittelfristig soll das bodo-CiCo mit den bestehenden CiCo-Systemen der benachbarten Verbünde verknüpft werden, um eine noch einfachere, verbundübergreifende Verkehrsmittelnutzung zu ermöglichen.
 
Wie bequem sich mit der bodo-Chipkarte „eCard“ Verkehrsmittel wechseln und Landesgrenzen überschreiten lassen, sehen Sie in diesem Video:

Hier gehts zum Video.

THEMEN: Verwaltung Bestandhalterobjekte

Controlling

THEMEN: Codegenerierung | CrefoZert-Auszeichnung | Kundenzufriedenheit | Support | neue Mitarbeiter

highQ

Dezember 2019

THEMEN: Modernisierter DB Sylt Shuttle | highQ-Servicestellenportal | mytraQ

Mobilität

Doppeltes Lob: Modernisierter DB Sylt Shuttle kommt gut an

In der Aprilausgabe dieses Newsletters hatten wir bereits über unser Projekt DB Sylt Shuttle berichtet, das wir nach 18 (!) Jahren Dauerbetrieb auf den neuesten Stand der Technik gebracht haben. Eine Vielzahl von Neuerungen wurden dabei umgesetzt, unter anderem ein Kunden-Webshop und ein komfortables App-Ticketing. So können Nutzer des Autozugs ihren Transfer jetzt vorab online oder mobil buchen und dann direkt durch die offene Schranke ins Verladeterminal einfahren, denn das Check-in erfolgt automatisch per Kennzeichenerkennung. „Der Sylt Shuttle 2.0 ist jetzt auf dem aktuellen Stand für das mobile Zeitalter“, freut sich highQ-Projektleiter Erik Schlegel. Ausdrücklich gelobt für die gute und termingerechte Umsetzung wurde highQ von seinem Kunden, der Deutschen Bahn: „Wir sind stolz auf das neue, gemeinsam erarbeitete Sylt Shuttle-Buchungssystem und blicken gleichzeitig auf eine wahrlich langjährige Zusammenarbeit seit dem Jahr 2001 zurück“, sagt Thomas Hellwig, verantwortlicher Projektleiter bei der DB Fernverkehr AG.  „Dank seiner Expertise hat es highQ über zwei Dekaden hinweg verstanden, unser System durch nachhaltige Weiterentwicklung immer wieder auf den allerneuesten Stand zu bringen – in der schnelllebigen IT-Welt ist das sicherlich alles andere als der Normalfall.“ Und auch die Nutzer des Sylt Shuttles sind offenbar mit dem Ergebnis zufrieden: Die App erhielt durchweg gute Bewertungen in den App-Stores und wurde schon in der ersten Woche für 600 Buchungen genutzt – noch bevor die neuen Funktionen überhaupt aktiv beworben wurden.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.

 

Alle Kundendaten im Blick: Das highQ-Servicestellenportal vereint verschiedene Mobilitätsdienstleistungen unter einer Oberfläche

Die Zukunft (und teilweise auch schon die Gegenwart) der Mobilität ist multimodal: Immer mehr ÖPNV-Kunden nutzen im Alltag neben Bus und Bahn auch weitere Mobilitäts- und Serviceangebote wie z.B. Car- oder Bikesharing. Um das entsprechend komplexere Kundenmanagement in den Servicestellen des örtlichen Verkehrsbetriebs zu vereinfachen, hat highQ eine Web-Applikation entwickelt, die alle einschlägigen Angebote – unabhängig vom jeweiligen Anbieter und der bei ihm eingesetzten Software – unter einer Oberfläche zusammenführt. Integrieren lassen sich auch weitere Prozesse wie CRM, Beschwerde- und EBE-Management. Ob Abonnement, Sharing, Parken oder die Vermietung einer Fahrradbox – über das Servicestellenportal haben die Mitarbeiter stets alle relevanten Kundenprozesse im Blick. Je nach Präferenz der eingebundenen Dienstleister kann dabei lediglich die Registrierung oder auch die Buchung und Abrechnung der Leistungen vorgenommen werden.

Ein Gegenstück zum Servicestellenportal gibt es übrigens auch auf der Kundenseite: Über das Web-Kundenportal können Verkehrsteilnehmer bequem von zuhause oder unterwegs ihre ÖPNV-Abonnements und weitere Mobilitätsleistungen bestellen oder ihre letzte Rechnung einsehen.

 

mytraQ: Der multimodale Mobilitätsassistent kann jetzt noch mehr

Unter dem Markennamen mytraQ werden künftig alle App-Entwicklungen mit Bezug zu einer Mobilitätsplattform gebündelt. Bereits im Jahr 2004 hatte highQ (unentgeltlich und komplett lizenzkostenfrei) eine erste mytraQ App entwickelt, die seither in den App-Stores verfügbar ist. „Damit waren wir Pioniere der multimodalen Mobilität“, betont highQ-Marketing- und Vertriebsleiter Kai Horn.

mytraQ erlaubt eine flexible Kombination unterschiedlicher Verkehrsträger. Zukünftig werden, je nach Verkehrslage und Umweltsituation, neben dem ÖPV auch zusätzliche Verkehrsleistungen, wie eScooter, Car- und Bikesharing sowie Mitfahroptionen zusammengeführt und vernetzt. Die App gibt dem Nutzer Echtzeit-Routing-Empfehlungen und ermöglicht – zum Beispiel beim Umstieg vom Privat-Pkw auf ein öffentliches Verkehrsmittel – zugleich den Ticketerwerb mittels Online-Zahlung. Für die Nutzer ist dies ebenso praktisch wie für die Verkehrsbetriebe, denn neben dem Ticketkauf durch die Fahrgäste ermöglicht mytraQ zugleich eine Kontrolle der E-Tickets –inklusive Anbindung von Sperrlisten und Aktionslisten.

Künftig bietet mytraQ neben Echtzeit-Routenvorschlägen auch ein Incentivierungssystem (beide Funktionen stammen aus der bisher separaten App Zeitmeilen). Damit können Verkehrsteilnehmer, die der Routenempfehlung folgen und dabei vorzugsweise mit Bussen und Bahnen fahren, für ihr umweltfreundliches Mobilitätsverhalten Bonuspunkte („Zeitmeilen“) sammeln. „Die Incentivierung trägt zur Entzerrung lokaler Verkehrsströme und zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks in einer Kommune oder einem Unternehmen bei“, so Kai Horn. „Damit steht der Name mytraQ künftig für dreierlei: für die professionelle Ticketkontrolle in Verkehrsbetrieben, für die Optimierung betrieblicher Mobilität und natürlich weiterhin für die gemeinwohltaugliche Mobilität für alle.“

Hier finden Sie weitere Informationen.

THEMEN: GoB-Konformität in TicketOffice | Volksbank Nordoberpfalz rechnet jetzt mit abakusBT

Controlling

THEMEN: Arbeiten bei highQ | Lernen mit highQ

highQ

Nächste Termine

August 2019

THEMEN: Städte machen Mobil | Forschungsprojekt MaaS L.A.B.S.

Mobilität

Städte machen mobil – highQ unterstützt sie dabei

Ein Gutes hatte der Dieselskandal: Der Ausbau des ÖPV ist seitdem verstärkt in den Fokus gerückt und es wurden zusätzliche Mittel bereitgestellt. So wurde im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Erstellung von Green-City-Masterplänen gefördert; rund 70 besonders Stickstoffdioxid-belastete

Städte haben einen solchen Masterplan für ihre Kommune erstellt und Maßnahmen zur Schadstoffreduktion definiert. Eine wichtige Maßnahme in vielen dieser Masterpläne ist die Einrichtung einer digitalen Mobilitätsplattform, die den ÖPV und die Sharing-Anbieter in der Region verbindet – eine Kernkompetenz von highQ. Mit mehreren dieser Kommunen sind wir daher bereits im Gespräch (als „Local Hero“ natürlich auch mit unserer Heimatstadt Freiburg), um zu eruieren, wie eine an die jeweilige Struktur angepasste Mobilitätsplattform aussehen könnte. Wie sich auf der Basis des Bestehenden Schritt für Schritt ein umfassendes digitales Mobilitätsangebot realisieren lässt, zeigt exemplarisch unser Projekt in Osnabrück, das noch in diesem Jahr in den Kundenwirkbetrieb gehen wird.

Mehr zum Projekt in Osnabrück finden Sie hier.

 

Spannendes Forschungsprojekt mit kompliziertem Namen

highQ ist erneut als wichtiger Akteur an einem innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekt beteiligt: „Nutzer*innen-zentrierte Mobility-as-a-Service-Plattform: Lebendig, Automatisiert, Bedarfs- & Sharing-orientiert“ (kurz MaaS L.A.B.S.) lautet die etwas umständliche Bezeichnung. Dahinter verbirgt sich ein auf vier Jahre angelegtes Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit ca. fünf Millionen Euro gefördert wird, in dessen Rahmen verschiedene digitale Mobilitätsangebote entwickelt und getestet werden sollen. Um von Anfang an eine hohe Akzeptanz für die neuen Angebote zu erreichen, sollen diese jeweils in mehrstufigen Feedback-Prozessen mit der Bevölkerung in den Partnerstädten Potsdam, Cottbus und Hannover konkretisiert und erprobt werden. „Wir freuen uns sehr, bei diesem spannenden Forschungsprojekt dabei sein zu dürfen“, erklärt highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig. „Mit unseren Erfahrungen beim Aufbau multimodaler Mobilitätskonzepte und unserem einschlägigen Produktportfolio werden wir einen deutlichen Beitrag leisten.“

Mehr zum Thema lesen Sie hier.

 

Eine App soll Spaß machen: Usability-Projekt mit Studierenden

Ein entscheidender Faktor für die Akzeptanz eines Software-Produkts ist dessen einfache und motivierende Bedienbarkeit. Bei unserer im Rahmen des Projekts SB:Digital  entwickelte App mytraQ, mit der wir die Arbeitswege für Berufspendler effizienter und umweltfreundlicher organisieren wollen, wollten wir nichts dem Zufall überlassen: Das Design der mytraQ-App wurde von den Usability-Experten von UseTree überarbeitet. Parallel sind wir eine Kooperation mit der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) eingegangen. Dabei ging es um das sogenannte Dashboard, das z.B. im Foyer oder in der Kantine eines teilnehmenden Unternehmens angebracht oder ins Intranet des Unternehmens integriert wird und den Mitarbeitern eine aktuelle Erfolgskontrolle bieten sowie spielerische Vergleiche zwischen Kollegen ermöglichen soll. Ein interdisziplinäres Team aus Studierenden der HdM-Studiengänge Informationsdesign, Online-Medien-Management und Wirtschaftsinformatik hatte die Aufgabe, Vorschläge für die Gestaltung dieses Dashboards zu entwickeln: Es sollte Interesse wecken und zum Mitmachen animieren. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und werden hoffentlich viele neue Mitstreiter für eine intelligente Mobilität gewinnen!

Lesen Sie hier mehr über das Projekt mit den Studenten.

 

moveBW: Neue Mobilität in Stuttgart geht in den Realbetrieb

An dieser Stelle haben wir schon häufiger über das im Juli 2016 gestartete moveBW-Projekt für die Region Stuttgart berichtet, an dem highQ im Rahmen eines Konsortiums mitwirkt. Nun steht der Realbetrieb unmittelbar bevor: Im Februar/März wurde ein letzter, zweiwöchiger Feldtest der moveBW-App mit 50 Nutzern erfolgreich abgeschlossen; besonders positiv wurde dabei die von uns entwickelte Incentivierung beurteilt, die umweltfreundliches Verkehrsverhalten durch Gutschrift von „Zeitmeilen“ belohnt. Das Projekt moveBW wurde damit Ende April erfolgreich abgeschlossen. Die Erkenntnisse und Erfahrungen sollen den Bürgern der Region nun auf zweierlei Weise zugutekommen: Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW), eine hundertprozentige Landestochter, wird zentrale Ergebnisse als Kern ihrer neuen „Mobilitätsdatenplattform Baden-Württemberg“ ab November 2019 in den Realbetrieb übernehmen. Im Anschluss daran soll die moveBW-App allen Bürgern der Region zur Verfügung gestellt werden. Die Robert Bosch GmbH und highQ werden voraussichtlich Betreiber der App.
 
Ausführliche Infos zum Projekt moveBW und zum bisherigen Projektverlauf finden Sie hier.

 

VDV-Jahrestagung: Digitale Mobilität im Fokus

Auf dem großen Branchentreffen, das im Juni bei der Rhein-Neckar-Verkehr Gmbh (rnv) in Mannheim stattfand, durfte highQ natürlich nicht fehlen. 850 Teilnehmer/innen gab es laut VDV insgesamt. An einem Gemeinschaftsstand mit unserem Potsdamer Partner moveo Software GmbH stellten wir unsere moderne Planungs- und Dispositionslösung PlanB vor, konnten aber auch interessante Gespräche zu unseren anderen Mobilitätslösungen führen. Denn viele Verkehrsunternehmen fragen sich zurzeit, wie sie mit ihren beschränkten Mitteln die Umstellung auf die künftige digitale Mobilität hinbekommen sollen – hier konnten wir sicher manch nützlichen Hinweis geben. Vielversprechend ist auch unsere frisch angebahnte Kooperation mit einem Hersteller interaktiver Informationsstelen, die schon in wenigen Jahren zum Alltagsbild multimodaler Haltestellen bzw. Mobilitätspunkte gehören werden.

THEMEN: Neues Tool abakusRE | Neue Funktionen für abakusBT

Controlling

THEMEN: Datenschutz | Kundenzufriedenheit | Die Mobilität von Morgen

highQ

Nächste Termine

April 2019

THEMEN: Sylt-Shuttle | Mobilitätsplattform | bwtarif | Control-App

Mobilität

Sylt-Shuttle 2.0: Alles neu bei unserem ältesten Projekt

A propos Kundenzufriedenheit: 18 Jahre (!) währt jetzt schon die Partnerschaft mit unserem Kunden DB Sylt Shuttle, die im letzten Juli mit einem Folgeauftrag erneut bestätigt wurde. In der schnelllebigen IT-Welt dürfte dies eine absolute Rarität sein. Allerdings haben wir damals auch eine zuverlässige Leistung abgeliefert: In der gesamten Zeit ist das System nicht einmal ausgefallen und der extra eingerichtete 17/7-Notdienst wurde selten in Anspruch genommen.
Dennoch ist die Zeit nicht stehen geblieben: Das damals innovative, chipkartenbasierte eTicketing-System für den Autoreisezug nach Sylt soll jetzt für das Smartphone-Zeitalter fit gemacht werden. Auch das gesamte Vertriebssystem wird von uns auf den aktuellen technischen Stand gebracht. Künftig können Fahrgäste ihr Ticket komfortabel per App vorbuchen; bei der Einfahrt ins Verladeterminal wird ihr Kennzeichen dann automatisch erkannt und die Schranke zum Zug öffnet sich. „Damals gehörte highQ zu den Vorreitern bei RFID-Chipkartenanwendungen, heute bei Mobilitäts-Apps und Hintergrundsystemen“, erklärt Projektleiter Erik Schlegel. „Wir freuen uns deshalb sehr über die Treue von DB Sylt Shuttle und werden auch beim Sylt-Shuttle 2.0 unser Bestes geben.“

Osnabrück: Integrierte Mobilitätsplattform demnächst komplett

Webshop mit Beschwerdemanagement, einer EBE-Lösung mit direkter Anbindung an das – ebenfalls neue – Hintergrundsystem TicketOffice sowie einer Routing- und Ticketing-App, die multimodale Fahrtketten über Anbietergrenzen hinweg ermöglicht; integriert sind neben dem ÖPNV auch das lokale Car- und Bikesharing, Vermieter von Fahrradboxen und weitere Partner. Per Single-Sign-on lassen sich sämtliche Angebote direkt über die App buchen und bezahlen.
Die bestehenden Abonnements wurden bereits auf die neue Plattform übertragen; binnen der nächsten zwei Monate werden Schritt für Schritt weitere Module aktiv geschaltet. Später im Jahr kommt dann noch ein innovatives Check-in/Be-out-Ticketing (CiBo) mittels Smartphone hinzu – bundesweit das erste derartige System im Alltagseinsatz.
 
bwtarif: Mit highQ-Support schneller zum Ziel

Der neue, verbundübergreifende Baden-Württemberg-Tarif (kurz bwtarif) hat es in sich: Während er für die Fahrgäste das Reisen durchs Ländle einfacher macht, müssen die Verkehrsunternehmen im Hintergrund Sonderschichten einlegen, um das umfängliche Tarifwerk in ihre Systeme einzuspeisen. Die erste Deadline war der 9. Dezember 2018: Zu diesem Stichtag mussten alle Verkehrsunternehmen, die über Verbundgrenzen hinweg fahren, das neue Ticket anbieten. Kein Problem für highQ-Kunden: Die Kreisverkehrsbetriebe Sigmaringen (KVB) konnten mit unserer Unterstützung eine terminliche Punktlandung hinlegen. Im Laufe des ersten Halbjahrs 2019 wird highQ ein Update seiner TicketApp anbieten, die den neuen Tarif bereits beinhaltet. Damit können dann auch unsere anderen Kunden den bwtarif unaufwändig umsetzen.
 
Control-App: Erhöhtes Beförderungsentgelt per Smartphone

In vielen Verkehrsunternehmen werden Belege über erhöhte Beförderungsentgelte (EBE) immer noch ganz traditionell auf Papier ausgestellt – eine umständliche und zeitaufwändige Angelegenheit. Und selbst wo schon elektronische Systeme im Einsatz sind, basieren diese meist noch auf dem Uralt-Betriebssystem Windows CE. Mit unserer Android-basierten Control-App, die sowohl auf Schaffnergeräten als auch auf handelsüblichen Smartphones und Tablets installiert werden kann, geht die EBE-Ausstellung jetzt viel flotter von der Hand. Die vom Kontrolldienst erhobenen Daten werden direkt in das um ein Modul erweiterte highQ-Hintergrundsystem übertragen und stehen dort für die üblichen Verwaltungsprozesse zur Verfügung. Erstanwender der innovativen EBE-Anwendung sind seit Januar 2019 die Stadtwerke Osnabrück.

THEMEN: abakusBT Anwendertreffen

Controlling

THEMEN: Neues Vertriebs- & Marketingteam | BUS2BUS | ÖPNV Innovationskongress

highQ

THEMEN: highQ Anwenderforum

Nächste Termine

Messen & Events

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Historie

  • Christian Disch und Thomas Hornig gründen die highQ Computerlösungen GmbH
  • Erstes Produkt ist PlanB – ehemals „SystemBoll“ seit 1990

  • Der erste highQ Mitarbeiter wird eingestellt. Michael Schmidt, heute Teamleiter und Produktverantwortlicher

  • Die Produkte fare.logiQ – damals „Erlösdatenbank“ genannt und abakusBT  entstehen
  • highQ entwickelt das erste durchgehende eTicketing-System in Deutschland mit (CiTOP Preis 2000) 

  • Der Kunde SBG erhält den CiTOP ÖPNV-Innovationspreis
  • Erste EU-weite Ausschreibung wird gewonnen: SVT-Ausschreibung mit Systemstart im Jahr 2001; die Automaten gingen 2003 in Betrieb und die Gesamteinführung fand im Jahr 2005 statt. Einen ausführlichen Bericht können Sie hier nachlesen.

  • 10 Mitarbeiter

  • highQ und IBS (Ingenieurbüro Schade, Josue Schade) schließen sich zusammen

  • Entwicklung und Einführung des ersten Check-In-/Check-Out-Systems auf einer Prozessorkarte

  • Qualitätsmanagement Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2000

  • Ein weiterer Kunde erhält mit highQ-Produkt einen Innovationspreis für das erste ISB-System überhaupt
  • Das highQ Produkt IONgate ist entwickelt und die erste NFC-Kontroll-App überhaupt wird auf den Markt gebracht
  • highQ entwickelt das Pilotsystem "KOSE-P" für die VDV-KA
  • TicketOffice ist das Nachfolgeprodukt von planB.abo und planB.list

 


  • 20 Mitarbeiter
  • ESB (Enterprise Service Bus) und Regiezentrum beim HVV (Großprojekt im Hamburger Verkehrsverbund)

 


  • Eröffnung der Außenstelle in Hamburg
     

 


  • Erster Einsatz von Softwaregenerierung
  • Gewinner des „IBM BestSeller Award“, mehr dazu hier
     

 


  • Eröffnung der Außenstelle in Stuttgart
  • Einführung der Verbundintegrationsplattform Baden-Württemberg (VIP-BW), Grundstein für ein gemeinsames Zahlungsverfahren und damit für die verbundübergreifende Nutzung elektronischer Tickets. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.
  • 30 Mitarbeiter

 


  • Abschluss eines Rahmenvertrags mit DB Vertrieb

 


  • VIP-LUX, Großprojekt für Luxembourg. Einen ausführlichen Bericht können Sie hier nachlesen.
  • Die kostenlose App „mytraQ“ zur Kontrolle von Fahrscheinen wird ausgegeben
  • Zertifizierung mit IONgate als erster Anbieter einer eTicket-Deutschland-konformen Lösung. Mehr dazu hier.
  • Gründung der Zeitmeilen AG
  • Entwicklung und Markteinführung der highQ TicketApp
  • Eröffnung der Außenstelle in Berlin
     

 


  • highQ BI-Business Intelligence Anbindung von highQ Produkte an BI Lösung

 


  • KVTneo, Großprojekt für die S-Bahn Hamburg
  • 50 Mitarbeiter
  • Partner im Pilotprojekt moveBW  
     

  • Ausschreibung für Mobilitätsplattform in Osnabrück (SWO) gewonnen. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.
     

 


  • Ausschreibung für Mobilitätsplattform vom Schwabenbund gewonnen

 


  • Abschluss eines Rahmenvertrags mit der DB AG
  • 60 Mitarbeiter
  • SVTneo läuft im Echtbetrieb
  • abakusBT  hat seinen sechzigsten Kunden gewonnen
  • erfolgreiche Endabnahme des Projekts im Schwabenbund

 


  • Creditreform verleiht uns die CrefoZert-Auszeichnung für ausgezeichnete Bonität. Mehr dazu hier.
  • Nominiert für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021. Mehr dazu hier.
  • TicketOffice 4.0 ist verfügbar und GoBD-Zertifiziert. Mehr dazu hier.
  • highQ wird Teil des Forschungsprojektes Bauhaus.MobilityLab in Erfurt

 


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