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April 2021

THEMEN: SyltGo! | SCHOOL| BusterS | NAHBUS

Mobilität

Verkehrswende auf Sylt: Multimodale Mobilitätsplattform geht in Betrieb

Sehen wir einmal von den aktuellen Pandemie-Zeiten ab, geht es auf der beliebten Insel Sylt meist hoch her – leider auch, was den Verkehr angeht. Autofahren ist hier zur Urlaubssaison oft kein Vergnügen. Mit Unterstützung von highQ soll nun umgesteuert und der Verkehr in menschen- und umweltverträglichere Bahnen gelenkt werden. Erster Baustein ist ein neues Ridepooling-Angebot mit Kleinbussen, die den ÖPNV, der im Regeltakt unterwegs ist, und auch von der SVG erbracht wird, unterstützen und ergänzen wird. Der ÖV-Regelbetrieb, sowie die Ridepooling-Fahrzeuge lassen sich einfach per App anfordern, Buchung und Bezahlung laufen über die highQ MobilitySuite im Hintergrund.
 
Durch Auswahl der highQ-Lösung setzte man bei der Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG) von vornherein auf eine zukunftsfähige Lösung, die mit der Zeit zu einem umfassenden multimodalen Verkehrsangebot erweitert werden kann. So könnten neben dem Ridepooling jederzeit weitere Mobilitätsangebote wie Car- oder Bikesharing ergänzt werden. Die Mobilitätsplattform liefert den Anwohnern*innen und den Urlaubern dann passende Empfehlungen zu ihrem gewünschten Ziel.

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Forschungsprojekt SCHOOL: Anreizsysteme für umweltfreundliches Mobilitätsverhalten

Mit „Schule“ hatte das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderte und kürzlich abgeschlossene Projekt nicht direkt zu tun – das Akronym steht für „Strategiewechsel durch Open-Data-orientierte Lösungen“. Aber Schule machen sollte es auf jeden Fall, denn es ging um die Entwicklung erfolgreicher Strategien für die Mobilitätswende: Mit welchen Mitteln lassen sich Verkehrsteilnehmer/innen motivieren, ihr Mobilitätsverhalten zum Nutzen des Gemeinwohls und der Umwelt zu verändern? Neuartige, datenbasierte Verkehrsmanagement-Strategien sollten entwickelt und prototypisch umgesetzt werden. Dazu gehörten auch nicht-monetäre Anreizsysteme – hierfür waren die Incentivierungs-Spezialisten des highQ-Startups Zeitmeilen, Entwickler des gleichnamigen Bonussystems, mit im Boot. Neben weiteren Industriepartnern beteiligten sich außerdem die Städte Dortmund, Frankfurt am Main und Kassel sowie die Bauhaus-Universität Weimar.
„Zum ersten Mal konnten Strategien digitalisiert abgebildet und umgesetzt werden, inklusive eines Anreizsystems für verkehrlich optimiertes Verhalten“, lautet das Fazit von highQ Mitarbeiterin Dr. Katharina Peine, die im Rahmen des Projekts ein Gesamtsystem „aus einem Guss“ konzipierte. Außerdem wurde die Zeitmeilen-App an die jeweiligen Aufgaben in den drei teilnehmenden Städten angepasst. Auf die geplanten Praxistests musste in Corona-Zeiten leider größtenteils verzichtet werden, da keine repräsentativen Ergebnisse zu erwarten waren; stattdessen sollen die Ergebnisse nun in Erfurt im Rahmen des Forschungsprojekts Bauhaus.MobilityLab genutzt und evaluiert werden, an dem highQ ebenfalls beteiligt ist.

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BusterS: Sichere Wege für Radfahrende

Bei einem Online-Hackathon der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) im letzten November wurde die Idee geboren: Wie kann man die Sicherheit von Radfahrerinnen und Radfahrern erhöhen? Denn mit dem zunehmenden Radverkehr nehmen leider auch die schweren Unfälle zu. Wäre es da nicht hilfreich, wenn man in seiner Routing-App nicht nur den kürzesten oder schnellsten, sondern auch den sichersten Weg auswählen könnte – also z.B. abseits der Hauptverkehrsstraßen, mit gut ausgebauten Radwegen oder guter Beleuchtung? Denn Daten über Straßenzustände, Verkehrsaufkommen oder Unfallstatistiken gibt es zur Genüge – man müsste sie nur nutzbar machen.
Die drei ambitionierten highQ Entwickler Jonas Höffken, Marco Hügin und Valentin Lechner legten noch während des Hackathon-Wochenendes ein Konzept für einen „Buster-Service“ vor – und wurden von der Jury prompt als eines von sieben Teams ausgewählt, die sich um eine Projektförderung in Höhe von 25.000 Euro bewerben durften. „Den Zuschlag haben wir inzwischen in der Tasche“, freut sich Jonas Höffken. Auch die highQ Geschäftsführung sei von der Idee gleich begeistert gewesen, sodass die drei bei der Entwicklung ihrer Anwendung auf einschlägige highQ Ressourcen, z.B. die hauseigene Routing-App mytraQ sowie benötigte Datenbankschnittstellen, zurückgreifen können. Entstehen soll ein Hintergrundsystem für die Sicherheitsdaten, an das bestehende Routenplaner-Apps andocken und eine Bewertung der gewählten Routen nach Sicherheitsaspekten erhalten können. Über ein zusätzliches Community-Modul sollen Radfahrende auch selbst Input liefern und so den Datenbestand verbessern können.
Der Projektname nimmt übrigens Bezug auf einen Crashtest-Dummy namens „Buster“, der in der US-Fernsehserie MythBusters für gefährliche Experimente eingesetzt wird. Dieses Schicksal möchte BusterS möglichst vielen Radfahrenden ersparen!

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NAHBUS: Neue Mobilitäts-App für den ÖPNV

Die NAHBUS Nordwestmecklenburg GmbH ist der moderne Mobilitätsdienstleister für Nordwestmecklenburg einschließlich der Hansestadt Wismar. Pro Monat werden im NAHBUS-Liniennetz aktuell ca. 450.000 Fahrgäste befördert. Im Rahmen der Digitalisierung soll nun für den öffentlichen Personenverkehr eine Mobilitäts-App für den NAHBUS entwickelt werden. highQ hat diesen Zuschlag erhalten. Die App, die im ersten Schritt eine Fahrplanauskunft zur Verfügung stellt, soll die Grundlage für eine zukünftige Mobilitätsplattform sein.

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THEMEN: Neue Funktionen in abakusBT

Controlling

THEMEN: GAIA-X | Kundenzufriedenheit| Personalien| Nachlese 2020

highQ

Dezember 2020

THEMEN: Stadtwerke Award | AzweiOmobilQ | KI in der Mobilität | highQ Mitarbeiter auf dem optimalen Weg | TicketOffice 4.0

Mobilität

Stadtwerke Award: Mobilitätsplattform in Osnabrück ausgezeichnet

Das von uns realisierte digitale Mobilitätskonzept der Stadtwerke Osnabrück ist deutschlandweit einmalig – und deshalb preiswürdig. Mit dem „Stadtwerke Award 2020“ wurden der Vorbild- und Innovationscharakter sowie die Nachhaltigkeit der Mobilitätsplattform gewürdigt, über die sämtliche öffentliche Verkehrsangebote in der niedersächsischen Großstadt gebündelt werden. Ein besonders innovativer Bestandteil des Konzepts ist das CiBo-Ticketing (Check-in/Be out) mit nachgelagerter highQ-Fahrpreisermittlung zum Bestpreis, wodurch Busfahren ein völlig neues Komfortniveau erreicht. Mit der App YANiQ checken die Fahrgäste einmalig ein, wenn sie in den Bus einsteigen, den Rest erledigt das System automatisch. „Osnabrück ist ein Vorbild für die digitale Transformation des öffentlichen Verkehrs in Kommunen“, freut sich highQ-Projektleiter Michael Schmidt. „Unsere MobilitySuite bietet für solche Projekte die perfekte Grundlage."

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AzweiOmobilQ: highQ App unterstützt das betriebliche Mobilitätsmanagement 

Die Vermeidung von Treibhausgasemissionen wird für Unternehmen immer bedeutsamer. Auch die verkehrsbedingten Emissionen durch die Arbeitswege der Mitarbeiter geraten zunehmend in den Fokus (im internationalen Greenhouse Gas Protocol als „Scope-3“-Emissionen bezeichnet). Immer mehr Unternehmen werden deshalb ein Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) etablieren, um in ihrer Belegschaft klimafreundliche Mobilität, etwa durch Bildung von Fahrgemeinschaften oder den Umstieg auf das Fahrrad oder den ÖPNV, zu fördern. highQ unterstützt diese Aktivitäten im Rahmen seiner MobilitySuite: Für ein BMM-Projekt in Niedersachsen haben wir die App AzweiOmobilQ in der Entwicklung, die ihren Nutzern optimierte Pendelwege sowie Alternativrouten mit dem Umweltverbund vorschlägt. Befolgen sie die Empfehlungen, gelangen sie schneller und entspannter zu ihrem Arbeitsplatz; außerdem können sie Bonuspunkte („Zeitmeilen“) sammeln und sich mit ihren KollegInnen in puncto Klimafreundlichkeit messen. So macht es doppelt Spaß, Emissionen einzusparen.

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KI in der Mobilität: highQ bringt seine Kernkompetenzen in die Spitzenforschung ein

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) führt zu herausragenden Mobilitätsprojekten – dies zeigen wichtige Forschungsvorhaben wie Bauhaus.MobilityLab und MaaS L.A.B.S., an denen highQ maßgeblich beteiligt ist. Bei beiden Projekten geht es um die anbieterübergreifende Vernetzung verschiedener Mobilitätsoptionen wie Pkw, Öffentlicher Verkehr, Fahrrad, Fußweg sowie Sharing-Dienste. Eine Mobilitätsplattform berücksichtigt all diese Optionen und gibt den Nutzern individuelle Empfehlungen; klimafreundliches Mobilitätsverhalten wird auch bei diesen Projekten mit „Zeitmeilen“ belohnt.
 
Ein Kernaspekt in beiden Projekten: Die zugrundeliegenden Datenstrukturen sind IDS-konform, das heißt, für den Austausch personenbezogener Daten gelten die hohen Datenschutz-Anforderungen entsprechend der künftigen europäischen Dateninfrastruktur GAIA-X. Für highQ Geschäftsführer Thomas Hornig ein wesentliches Element: „Das Vertrauen in die Sicherheit der eigenen Daten ist eine entscheidende Voraussetzung für die Nutzerakzeptanz in der digitalen Mobilität“.

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mytraQ: highQ Mitarbeiter auf dem optimalen Weg ins Büro 

Dass wir die von uns entwickelten Tools tatsächlich auch im eigenen Unternehmen anwenden, zeigt ein kleines humorvolles Video, in dem man unseren Berliner Niederlassungsleiter Thomas Wanke auf seinen Arbeitswegen begleiten kann. Er wohnt am Stadtrand und muss über 20 Kilometer bis in die zentrale Friedrichstraße zurücklegen. Bei der Wahl der optimalen Route und des optimalen Verkehrsmittels erhält er intelligente Unterstützung von unserer Mobilitätsapp mytraQ – mit Erfolg, wie das Video zeigt. Wer die App-Empfehlungen beherzigt, sitzt früher und entspannter im Büro!

Sehen Sie selbst

 

Kreisverkehr Schwäbisch Hall: Schlankere Prozesse mit TicketOffice 4.0

Der Kreisverkehr Schwäbisch Hall (KVSH) gehört zu den Pionieren der digitalen Mobilität und setzt erfolgreich den eTicket Deutschland (VDV-KA) Standard ein. TicketOffice hat seine Wurzeln hier und wurde 2008 von highQ zu dem elektronischen Fahrgeldmanagement System weiterentwickelt, wie wir es heute kennen. Inzwischen hat sich die Software bei vielen Verkehrsunternehmen bundesweit bewährt und steht nun in der bis in die System-Architektur modernisierten Version 4.0 zur Verfügung. Highlights sind die uneingeschränkte Massendatenfähigkeit sowie die GoBD-zertifizierte Buchhaltung mit deutlich besserer Performance. Der Datenaustausch gemäß VDV-KA wurde ebenfalls optimiert und einem umfangreichen Zertifizierungsprozess unterworfen. Ergänzt wurden (optionale) Module, u.a. für EBE-Management (Erhöhte Beförderungsentgelte), Ratenzahlung, Großkundenverträge sowie die Integration von Service Partnern wie bspw. Car-Sharing, Bike Verleih oder Parkraumbewirtschaftung.
 
Auch beim KVSH wird die neue Version demnächst Einzug halten: „Wir aktualisieren in diesem Projekt unsere VDV-KA-Prozesse und werden uns zukünftig an die gemeinsame Servicestelle der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg anschließen“, berichtet KVSH-Geschäftsführerin Ingrid Kühnel. „Mit TicketOffice 4.0 verschlanken wir zusätzlich unsere Arbeitsabläufe und nutzen das neue, vom Wirtschaftsprüfer zertifizierte Buchhaltungsmodul.“

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THEMEN: Neue Funktionen in abakusBT

Controlling

August 2020

THEMEN: MobilitySuite | bOOD | Bauhaus.MobilityLab | fare.logiQ

Mobilität

highQ MobilitySuite: Der schnellste Weg zur lokalen Verkehrswende

Der Verkehr nimmt zu, aber vorhandene Infrastrukturen lassen sich nicht von heute auf morgen anpassen oder erweitern. Was können Kommunen oder auch Unternehmen, die unter Verkehrsüberlastungen und Parkplatzproblemen leiden, also kurzfristig zur Besserung ihrer Lage tun? Unsere Antwort lautet „digitale Optimierung“: Mit der highQ MobilitySuite lässt sich die vorhandene Infrastruktur besser ausnutzen, sodass Verkehrsströme entzerrt und Emissionen reduziert werden. Sämtliche Mobilitätsoptionen werden über eine digitale Mobilitätsplattform verknüpft; individuelle Routen- und Verkehrsmittelempfehlungen befördern ein flexibleres, multimodales Verhalten aller Verkehrsteilnehmer. Insbesondere Pendlern macht es das System einfach, ihre tägliche Strecke in Abhängigkeit von der Verkehrslage zu variieren, vom Auto auf Bus, Bahn oder Fahrrad umzusteigen oder Mitfahrgelegenheiten zu nutzen.
„Ohne Verhaltensänderung geht es nicht“, erklärt dazu highQ Vertriebsleiter Kai Horn. „Wenn wir eine sozial verantwortliche und umweltschonende Mobilität etablieren wollen, müssen wir die Nutzer mitnehmen. ‚Social Mobility‘ nennen wir diese Vision.“ Auch für Verkehrsunternehmen eröffnet die Einrichtung einer lokalen Mobilitätsplattform laut Horn eine große Chance: „Damit haben Sie die Chance, vom einfachen Busbetreiber zum umfassenden Mobilitätsdienstleister der betreffenden Kommune oder Region aufzusteigen, der seinen Kunden eine nahtlose Mobilität von Tür zu Tür anbieten kann.“ Profitieren könnten auch Unternehmen oder Gewerbegebiete: „Es zahlt sich aus, in intelligente Mobilität statt in weitere Parkplätze zu investieren.“
Die highQ MobilitySuite ist modular aufgebaut und flexibel erweiterbar, sodass für jede Kommune und jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Mobilitätslösung realisiert werden kann. Eine flexible Erweiterung ist jederzeit möglich, etwa um neue Services wie On-Demand- oder Sharing-Angebote in die Mobilitätsplattform zu integrieren. So kann die lokale Verkehrswende Schritt für Schritt Wirklichkeit werden.

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bOOD: Organisationsplattform für Hamburger On-Demand-Verkehre

Ein wichtiges Element eines flexiblen, multimodalen Mobilitätsmixes bilden fahrplanlose On-Demand-Verkehrsangebote. Diese reichen vom bekannten Anrufsammeltaxi bis hin zu fahrerlos verkehrenden Kleinbussen. Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH), die mit ihren 670 Bussen vor allem die ländliche Umgebung Hamburgs bedienen, wollen ihre Bedarfsverkehre künftig besser in das normale ÖPNV-Angebot integrieren. Über eine „betriebliche Organisationsplattform für On-Demand-Verkehre“, kurz bOOD, sollen Angebot und Nachfrage der Bedarfsverkehre gesteuert werden.
Mit der highQ MobilitySuite konnten wir die einschlägige Ausschreibung für uns entscheiden und freuen uns nun sehr auf dieses spannende Projekt, das wir gemeinsam mit unserem Partner PRISMA Solutions umsetzen werden. Dabei wird highQ die Bereitstellung der Plattform und die Umsetzung des zentralen Hintergrundsystems übernehmen und somit für die Buchung, das Ticketing und die Kundenabrechnung verantwortlich sein.

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Bauhaus.MobilityLab: Innovative städtische Mobilität im Praxistest

Im Brühl, einem Stadtviertel der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, soll städtische Mobilität neu gedacht werden. Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts Bauhaus.MobilityLab ist die Entwicklung und praktische Erprobung innovativer, auf künstlicher Intelligenz basierender Mobilitäts-, Logistik- und Energieanwendungen für die Städte. Eine gute Gelegenheit für highQ, seine Kernkompetenzen einzubringen: Geplant ist unter anderem ein Modul für die Einbindung fahrplanloser On-Demand-Verkehre in die Smartphone-App der lokalen Verkehrsbetriebe EVAG sowie ein Mobilitätsassistent auf der Basis des highQ Konzepts „Zeitmeilen“. Dieser soll Erfurter Pendler mit KI-gestützten Mobilitätsvorschlägen zu gemeinwohlkonformer Fortbewegung animieren.
highQ bringt in dieses Projekt seine ÖPV-Expertise, sowie die Themengebiete Incentivierung & Gamification (Zeitmeilen) und die Automatisierung von Software Entwicklung (Generative Software) ein. Die im Rahmen des auf drei Jahre angelegten „Reallabors“ entstandenen Konzepte und Systeme werden später auch weitere Städte bei ihrer Mobilitätswende unterstützen.

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fare.logiQ: Viel mehr als Fahrgeldmanagement

Zahlreiche Verkehrsunternehmen bundesweit nutzen und schätzen seit langem unsere EFM-Lösung fare.logiQ. In der aktuellen Version ist die Software jetzt so leistungsstark und vielseitig wie nie zuvor: Sie bietet alle benötigten Funktionen für jede Betriebsgröße – auch die Verarbeitung sehr großer Datenmengen, wie sie in einer Metropolregion anfallen, ist kein Problem. Zu den neuen bzw. verbesserten Funktionen, die vor allem bei großen Verkehrsunternehmen gefragt sind, gehören der komfortable SAP-Export sowie integrierte BI- und CRM-Tools, mit denen sich Geschäftsprozesse systematisch analysieren und optimieren lassen. Aber auch innerhalb des Programms lassen sich jetzt flexibel konfigurierbare Auswertungen erstellen.
„Wir haben das System zur zentralen Kontrollinstanz der Mobilitätsplattform ausgebaut“, erklärt der Produktentwicklungsverantwortliche für fare.logiQ, Michael Schmidt. „Denn hier laufen sämtliche Daten der verschiedenen Einnahmequellen zusammen.“ Trotz des deutlich gewachsenen Funktionsumfangs ist die Bedienung nicht komplizierter geworden – im Gegenteil: Mit Unterstützung durch ein spezialisiertes User-Experience-Team wurden die Bedienabläufe optimiert und das Programm erhielt eine neue, intuitiv bedienbare Oberfläche. „Die Darstellung der Daten ist jetzt umfangreicher und übersichtlicher und es gibt vielfältige Filtermöglichkeiten“, ergänzt Schmidt. Zugleich sei die Performance der Datendarstellung verbessert worden: „Auch bei sehr großen Datenmengen merkt man während der Bearbeitung gar nicht mehr, dass so viele Daten im System sind.“
Was fare.logiQ alles kann, sehen Sie in diesem Video: zum Video

THEMEN: Zufriedener Neukunde

Controlling

THEMEN: Deutscher Nachhaltigkeitspreis | Neue Niederlassung

highQ

Nächste Termine

Mai 2020

THEMEN: Vertriebsplattform Schwabenbund | S-Bahn Hamburg | Check-in/Check-out-Ticketsystem

Mobilität

Digitale Vertriebsplattform für den Schwabenbund 

Das Gebiet des Schwabenbunds, einem Zusammenschluss von Gebietskörperschaften, reicht vom Allgäu bis zur Schwäbischen Alb. Zwei Verkehrsverbünde (mona und VVM) mit insgesamt 24 beteiligten Verkehrsunternehmen bieten hier ihre Leistungen an – ab jetzt erstmals auch digital: Im Rahmen eines Konsortiums erhielt highQ den Auftrag, das Hintergrundsystem für eine digitale Vertriebsplattform inklusive zweier Webshops für den Verkauf elektronischer Zeitkarten (z. B. Monatskarten, Job- und Schülertickets) zu erstellen.
 
Das zentrale Hintergrundsystem bilden die highQ-Produkte TicketOffice und fare.logiQ. ÖPNV-Nutzer müssen sich nur einmal registrieren, um sämtliche Mobilitätsangebote der Schwabenbund-Region nutzen zu können („Single Sign-on“). Ihre Ticketkäufe werden automatisch dem Tarifgebiet des jeweils zuständigen Anbieters zugeordnet und so eine linienscharfe Aufteilung und Abrechnung der gefahrenen Verkehrsleistungen ermöglicht. Die Mandantenfähigkeit stellt andererseits sicher, dass die Kunden- und Erlösdaten zwar gemeinsam verwaltet werden, jeder Anbieter jedoch nur Zugriff auf seinen Bereich hat – die eigene „Datenhoheit“ aller Beteiligten wird so respektiert.
 
Das Projekt wurde zum Jahresende 2019 erfolgreich abgeschlossen. „SDie Zusammenarbeit mit highQ verlief effizient, auf Augenhöhe und brachte einen hohen Mehrwert für das gesamte Konsortium“ urteilt Marius Maruhn, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Schwabenbund-Services (SBS) GmbH. „Die neue mandantenfähige E-Ticketing-Plattform mit ihrer differenzierten Kundenverwaltung ist genau die richtige Lösung für unsere vielfältige Verkehrsregion. Damit sind wir auf die digitalen Ansprüche der Mobilität der Zukunft bestens vorbereitet.“

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.

 

S-Bahn Hamburg erfolgreich auf TicketOffice umgestellt

Unser „digitaler Fahrkartenschalter“ TicketOffice wurde ursprünglich für kleine bis mittelgroße Verkehrsbetriebe und -verbünde konzipiert, ist inzwischen aber längst auch in den Metropolregionen der Republik angekommen. Denn die aktuelle Programmversion ist beliebig skalierbar und kommt deshalb auch mit großen Datenmengen problemlos zurecht. So hat highQ jüngst ein umfangreiches Migrationsprojekt bei der S-Bahn Hamburg GmbH erfolgreich umgesetzt. „Insgesamt wurden 380.000 Jobtickets von Firmenkunden der S-Bahn in TicketOffice übernommen“, berichtet Martin Jäschke, der die Hamburger highQ Niederlassung leitet. „Bis Oktober 2019 waren alle Papierabos und Chipkarten im neuen System.“ Laut Jäschke werden zurzeit noch aktuelle Ergänzungen, wie das neue Hamburger BonusTicket für Auszubildende, eingepflegt.
 
Neben der Migration der Daten aus dem Altsystem umfasste das Projekt unter anderem einen webbasierten Mandantenzugang für die Firmenkunden zur Verwaltung ihrer Jobtickets. Auch die Ticketinhaber selbst können nun über ein eigenes Webinterface auf ihre Daten zugreifen und so beispielsweise bei Verlust direkt eine Ersatzkarte bestellen. Mit TicketOffice – beziehungsweise dem als KVT neo bezeichneten Gesamtsystem – werden die Verwaltung sowohl für die S-Bahn als auch für ihre Kunden erheblich vereinfacht, erklärt Martin Jäschke. „Alle Beteiligten profitieren davon.“

 

Grenzenlose Mobilität in der Bodensee-Region

Mit dem Zug oder mit dem Bus, von Ravensburg in Baden-Württemberg bis Lindau in Bayern: Seit 2018 bietet der Verkehrsverbund Bodensee-Oberschwaben, kurz bodo, seinen Fahrgästen ein komfortables Check-in/Check-out-Ticketsystem mit nachgelagerter Fahrpreisermittlung an. Der Fahrgast checkt einfach per Chipkarte ein und aus. „highQ lieferte das gesamte Hintergrundsystem, das Webportal sowie die Fahrtketten- und Preisbildung samt Tageshöchstpreislogik“ berichtet bodo-Prokurist und -Projektleiter Bernd Hasenfratz und stellt zufrieden fest: „Dies funktioniert ausgesprochen gut.“
 
Das Rückgrat des Systems bilden die highQ-Produkte TicketOffice für das Fahrgeldmanagement sowie fare.logiQ/CiCoLo für die Fahrtkettenbildung. Mittelfristig soll das bodo-CiCo mit den bestehenden CiCo-Systemen der benachbarten Verbünde verknüpft werden, um eine noch einfachere, verbundübergreifende Verkehrsmittelnutzung zu ermöglichen.
 
Wie bequem sich mit der bodo-Chipkarte „eCard“ Verkehrsmittel wechseln und Landesgrenzen überschreiten lassen, sehen Sie in diesem Video:

Hier gehts zum Video.

THEMEN: Verwaltung Bestandhalterobjekte

Controlling

THEMEN: Codegenerierung | CrefoZert-Auszeichnung | Kundenzufriedenheit | Support | neue Mitarbeiter

highQ

Dezember 2019

THEMEN: Modernisierter DB Sylt Shuttle | highQ-Servicestellenportal | mytraQ

Mobilität

Doppeltes Lob: Modernisierter DB Sylt Shuttle kommt gut an

In der Aprilausgabe dieses Newsletters hatten wir bereits über unser Projekt DB Sylt Shuttle berichtet, das wir nach 18 (!) Jahren Dauerbetrieb auf den neuesten Stand der Technik gebracht haben. Eine Vielzahl von Neuerungen wurden dabei umgesetzt, unter anderem ein Kunden-Webshop und ein komfortables App-Ticketing. So können Nutzer des Autozugs ihren Transfer jetzt vorab online oder mobil buchen und dann direkt durch die offene Schranke ins Verladeterminal einfahren, denn das Check-in erfolgt automatisch per Kennzeichenerkennung. „Der Sylt Shuttle 2.0 ist jetzt auf dem aktuellen Stand für das mobile Zeitalter“, freut sich highQ-Projektleiter Erik Schlegel. Ausdrücklich gelobt für die gute und termingerechte Umsetzung wurde highQ von seinem Kunden, der Deutschen Bahn: „Wir sind stolz auf das neue, gemeinsam erarbeitete Sylt Shuttle-Buchungssystem und blicken gleichzeitig auf eine wahrlich langjährige Zusammenarbeit seit dem Jahr 2001 zurück“, sagt Thomas Hellwig, verantwortlicher Projektleiter bei der DB Fernverkehr AG.  „Dank seiner Expertise hat es highQ über zwei Dekaden hinweg verstanden, unser System durch nachhaltige Weiterentwicklung immer wieder auf den allerneuesten Stand zu bringen – in der schnelllebigen IT-Welt ist das sicherlich alles andere als der Normalfall.“ Und auch die Nutzer des Sylt Shuttles sind offenbar mit dem Ergebnis zufrieden: Die App erhielt durchweg gute Bewertungen in den App-Stores und wurde schon in der ersten Woche für 600 Buchungen genutzt – noch bevor die neuen Funktionen überhaupt aktiv beworben wurden.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.

 

Alle Kundendaten im Blick: Das highQ-Servicestellenportal vereint verschiedene Mobilitätsdienstleistungen unter einer Oberfläche

Die Zukunft (und teilweise auch schon die Gegenwart) der Mobilität ist multimodal: Immer mehr ÖPNV-Kunden nutzen im Alltag neben Bus und Bahn auch weitere Mobilitäts- und Serviceangebote wie z.B. Car- oder Bikesharing. Um das entsprechend komplexere Kundenmanagement in den Servicestellen des örtlichen Verkehrsbetriebs zu vereinfachen, hat highQ eine Web-Applikation entwickelt, die alle einschlägigen Angebote – unabhängig vom jeweiligen Anbieter und der bei ihm eingesetzten Software – unter einer Oberfläche zusammenführt. Integrieren lassen sich auch weitere Prozesse wie CRM, Beschwerde- und EBE-Management. Ob Abonnement, Sharing, Parken oder die Vermietung einer Fahrradbox – über das Servicestellenportal haben die Mitarbeiter stets alle relevanten Kundenprozesse im Blick. Je nach Präferenz der eingebundenen Dienstleister kann dabei lediglich die Registrierung oder auch die Buchung und Abrechnung der Leistungen vorgenommen werden.

Ein Gegenstück zum Servicestellenportal gibt es übrigens auch auf der Kundenseite: Über das Web-Kundenportal können Verkehrsteilnehmer bequem von zuhause oder unterwegs ihre ÖPNV-Abonnements und weitere Mobilitätsleistungen bestellen oder ihre letzte Rechnung einsehen.

 

mytraQ: Der multimodale Mobilitätsassistent kann jetzt noch mehr

Unter dem Markennamen mytraQ werden künftig alle App-Entwicklungen mit Bezug zu einer Mobilitätsplattform gebündelt. Bereits im Jahr 2004 hatte highQ (unentgeltlich und komplett lizenzkostenfrei) eine erste mytraQ App entwickelt, die seither in den App-Stores verfügbar ist. „Damit waren wir Pioniere der multimodalen Mobilität“, betont highQ-Marketing- und Vertriebsleiter Kai Horn.

mytraQ erlaubt eine flexible Kombination unterschiedlicher Verkehrsträger. Zukünftig werden, je nach Verkehrslage und Umweltsituation, neben dem ÖPV auch zusätzliche Verkehrsleistungen, wie eScooter, Car- und Bikesharing sowie Mitfahroptionen zusammengeführt und vernetzt. Die App gibt dem Nutzer Echtzeit-Routing-Empfehlungen und ermöglicht – zum Beispiel beim Umstieg vom Privat-Pkw auf ein öffentliches Verkehrsmittel – zugleich den Ticketerwerb mittels Online-Zahlung. Für die Nutzer ist dies ebenso praktisch wie für die Verkehrsbetriebe, denn neben dem Ticketkauf durch die Fahrgäste ermöglicht mytraQ zugleich eine Kontrolle der E-Tickets –inklusive Anbindung von Sperrlisten und Aktionslisten.

Künftig bietet mytraQ neben Echtzeit-Routenvorschlägen auch ein Incentivierungssystem (beide Funktionen stammen aus der bisher separaten App Zeitmeilen). Damit können Verkehrsteilnehmer, die der Routenempfehlung folgen und dabei vorzugsweise mit Bussen und Bahnen fahren, für ihr umweltfreundliches Mobilitätsverhalten Bonuspunkte („Zeitmeilen“) sammeln. „Die Incentivierung trägt zur Entzerrung lokaler Verkehrsströme und zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks in einer Kommune oder einem Unternehmen bei“, so Kai Horn. „Damit steht der Name mytraQ künftig für dreierlei: für die professionelle Ticketkontrolle in Verkehrsbetrieben, für die Optimierung betrieblicher Mobilität und natürlich weiterhin für die gemeinwohltaugliche Mobilität für alle.“

Hier finden Sie weitere Informationen.

THEMEN: GoB-Konformität in TicketOffice | Volksbank Nordoberpfalz rechnet jetzt mit abakusBT

Controlling

THEMEN: Arbeiten bei highQ | Lernen mit highQ

highQ

Nächste Termine

August 2019

THEMEN: Städte machen Mobil | Forschungsprojekt MaaS L.A.B.S.

Mobilität

Städte machen mobil – highQ unterstützt sie dabei

Ein Gutes hatte der Dieselskandal: Der Ausbau des ÖPV ist seitdem verstärkt in den Fokus gerückt und es wurden zusätzliche Mittel bereitgestellt. So wurde im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Erstellung von Green-City-Masterplänen gefördert; rund 70 besonders Stickstoffdioxid-belastete

Städte haben einen solchen Masterplan für ihre Kommune erstellt und Maßnahmen zur Schadstoffreduktion definiert. Eine wichtige Maßnahme in vielen dieser Masterpläne ist die Einrichtung einer digitalen Mobilitätsplattform, die den ÖPV und die Sharing-Anbieter in der Region verbindet – eine Kernkompetenz von highQ. Mit mehreren dieser Kommunen sind wir daher bereits im Gespräch (als „Local Hero“ natürlich auch mit unserer Heimatstadt Freiburg), um zu eruieren, wie eine an die jeweilige Struktur angepasste Mobilitätsplattform aussehen könnte. Wie sich auf der Basis des Bestehenden Schritt für Schritt ein umfassendes digitales Mobilitätsangebot realisieren lässt, zeigt exemplarisch unser Projekt in Osnabrück, das noch in diesem Jahr in den Kundenwirkbetrieb gehen wird.

Mehr zum Projekt in Osnabrück finden Sie hier.

 

Spannendes Forschungsprojekt mit kompliziertem Namen

highQ ist erneut als wichtiger Akteur an einem innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekt beteiligt: „Nutzer*innen-zentrierte Mobility-as-a-Service-Plattform: Lebendig, Automatisiert, Bedarfs- & Sharing-orientiert“ (kurz MaaS L.A.B.S.) lautet die etwas umständliche Bezeichnung. Dahinter verbirgt sich ein auf vier Jahre angelegtes Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit ca. fünf Millionen Euro gefördert wird, in dessen Rahmen verschiedene digitale Mobilitätsangebote entwickelt und getestet werden sollen. Um von Anfang an eine hohe Akzeptanz für die neuen Angebote zu erreichen, sollen diese jeweils in mehrstufigen Feedback-Prozessen mit der Bevölkerung in den Partnerstädten Potsdam, Cottbus und Hannover konkretisiert und erprobt werden. „Wir freuen uns sehr, bei diesem spannenden Forschungsprojekt dabei sein zu dürfen“, erklärt highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig. „Mit unseren Erfahrungen beim Aufbau multimodaler Mobilitätskonzepte und unserem einschlägigen Produktportfolio werden wir einen deutlichen Beitrag leisten.“

Mehr zum Thema lesen Sie hier.

 

Eine App soll Spaß machen: Usability-Projekt mit Studierenden

Ein entscheidender Faktor für die Akzeptanz eines Software-Produkts ist dessen einfache und motivierende Bedienbarkeit. Bei unserer im Rahmen des Projekts SB:Digital  entwickelte App mytraQ, mit der wir die Arbeitswege für Berufspendler effizienter und umweltfreundlicher organisieren wollen, wollten wir nichts dem Zufall überlassen: Das Design der mytraQ-App wurde von den Usability-Experten von UseTree überarbeitet. Parallel sind wir eine Kooperation mit der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) eingegangen. Dabei ging es um das sogenannte Dashboard, das z.B. im Foyer oder in der Kantine eines teilnehmenden Unternehmens angebracht oder ins Intranet des Unternehmens integriert wird und den Mitarbeitern eine aktuelle Erfolgskontrolle bieten sowie spielerische Vergleiche zwischen Kollegen ermöglichen soll. Ein interdisziplinäres Team aus Studierenden der HdM-Studiengänge Informationsdesign, Online-Medien-Management und Wirtschaftsinformatik hatte die Aufgabe, Vorschläge für die Gestaltung dieses Dashboards zu entwickeln: Es sollte Interesse wecken und zum Mitmachen animieren. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und werden hoffentlich viele neue Mitstreiter für eine intelligente Mobilität gewinnen!

Lesen Sie hier mehr über das Projekt mit den Studenten.

 

moveBW: Neue Mobilität in Stuttgart geht in den Realbetrieb

An dieser Stelle haben wir schon häufiger über das im Juli 2016 gestartete moveBW-Projekt für die Region Stuttgart berichtet, an dem highQ im Rahmen eines Konsortiums mitwirkt. Nun steht der Realbetrieb unmittelbar bevor: Im Februar/März wurde ein letzter, zweiwöchiger Feldtest der moveBW-App mit 50 Nutzern erfolgreich abgeschlossen; besonders positiv wurde dabei die von uns entwickelte Incentivierung beurteilt, die umweltfreundliches Verkehrsverhalten durch Gutschrift von „Zeitmeilen“ belohnt. Das Projekt moveBW wurde damit Ende April erfolgreich abgeschlossen. Die Erkenntnisse und Erfahrungen sollen den Bürgern der Region nun auf zweierlei Weise zugutekommen: Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW), eine hundertprozentige Landestochter, wird zentrale Ergebnisse als Kern ihrer neuen „Mobilitätsdatenplattform Baden-Württemberg“ ab November 2019 in den Realbetrieb übernehmen. Im Anschluss daran soll die moveBW-App allen Bürgern der Region zur Verfügung gestellt werden. Die Robert Bosch GmbH und highQ werden voraussichtlich Betreiber der App.
 
Ausführliche Infos zum Projekt moveBW und zum bisherigen Projektverlauf finden Sie hier.

 

VDV-Jahrestagung: Digitale Mobilität im Fokus

Auf dem großen Branchentreffen, das im Juni bei der Rhein-Neckar-Verkehr Gmbh (rnv) in Mannheim stattfand, durfte highQ natürlich nicht fehlen. 850 Teilnehmer/innen gab es laut VDV insgesamt. An einem Gemeinschaftsstand mit unserem Potsdamer Partner moveo Software GmbH stellten wir unsere moderne Planungs- und Dispositionslösung PlanB vor, konnten aber auch interessante Gespräche zu unseren anderen Mobilitätslösungen führen. Denn viele Verkehrsunternehmen fragen sich zurzeit, wie sie mit ihren beschränkten Mitteln die Umstellung auf die künftige digitale Mobilität hinbekommen sollen – hier konnten wir sicher manch nützlichen Hinweis geben. Vielversprechend ist auch unsere frisch angebahnte Kooperation mit einem Hersteller interaktiver Informationsstelen, die schon in wenigen Jahren zum Alltagsbild multimodaler Haltestellen bzw. Mobilitätspunkte gehören werden.

THEMEN: Neues Tool abakusRE | Neue Funktionen für abakusBT

Controlling

THEMEN: Datenschutz | Kundenzufriedenheit | Die Mobilität von Morgen

highQ

Nächste Termine

April 2019

THEMEN: Sylt-Shuttle | Mobilitätsplattform | bwtarif | Control-App

Mobilität

Sylt-Shuttle 2.0: Alles neu bei unserem ältesten Projekt

A propos Kundenzufriedenheit: 18 Jahre (!) währt jetzt schon die Partnerschaft mit unserem Kunden DB Sylt Shuttle, die im letzten Juli mit einem Folgeauftrag erneut bestätigt wurde. In der schnelllebigen IT-Welt dürfte dies eine absolute Rarität sein. Allerdings haben wir damals auch eine zuverlässige Leistung abgeliefert: In der gesamten Zeit ist das System nicht einmal ausgefallen und der extra eingerichtete 17/7-Notdienst wurde selten in Anspruch genommen.
Dennoch ist die Zeit nicht stehen geblieben: Das damals innovative, chipkartenbasierte eTicketing-System für den Autoreisezug nach Sylt soll jetzt für das Smartphone-Zeitalter fit gemacht werden. Auch das gesamte Vertriebssystem wird von uns auf den aktuellen technischen Stand gebracht. Künftig können Fahrgäste ihr Ticket komfortabel per App vorbuchen; bei der Einfahrt ins Verladeterminal wird ihr Kennzeichen dann automatisch erkannt und die Schranke zum Zug öffnet sich. „Damals gehörte highQ zu den Vorreitern bei RFID-Chipkartenanwendungen, heute bei Mobilitäts-Apps und Hintergrundsystemen“, erklärt Projektleiter Erik Schlegel. „Wir freuen uns deshalb sehr über die Treue von DB Sylt Shuttle und werden auch beim Sylt-Shuttle 2.0 unser Bestes geben.“

Osnabrück: Integrierte Mobilitätsplattform demnächst komplett

Webshop mit Beschwerdemanagement, einer EBE-Lösung mit direkter Anbindung an das – ebenfalls neue – Hintergrundsystem TicketOffice sowie einer Routing- und Ticketing-App, die multimodale Fahrtketten über Anbietergrenzen hinweg ermöglicht; integriert sind neben dem ÖPNV auch das lokale Car- und Bikesharing, Vermieter von Fahrradboxen und weitere Partner. Per Single-Sign-on lassen sich sämtliche Angebote direkt über die App buchen und bezahlen.
Die bestehenden Abonnements wurden bereits auf die neue Plattform übertragen; binnen der nächsten zwei Monate werden Schritt für Schritt weitere Module aktiv geschaltet. Später im Jahr kommt dann noch ein innovatives Check-in/Be-out-Ticketing (CiBo) mittels Smartphone hinzu – bundesweit das erste derartige System im Alltagseinsatz.
 
bwtarif: Mit highQ-Support schneller zum Ziel

Der neue, verbundübergreifende Baden-Württemberg-Tarif (kurz bwtarif) hat es in sich: Während er für die Fahrgäste das Reisen durchs Ländle einfacher macht, müssen die Verkehrsunternehmen im Hintergrund Sonderschichten einlegen, um das umfängliche Tarifwerk in ihre Systeme einzuspeisen. Die erste Deadline war der 9. Dezember 2018: Zu diesem Stichtag mussten alle Verkehrsunternehmen, die über Verbundgrenzen hinweg fahren, das neue Ticket anbieten. Kein Problem für highQ-Kunden: Die Kreisverkehrsbetriebe Sigmaringen (KVB) konnten mit unserer Unterstützung eine terminliche Punktlandung hinlegen. Im Laufe des ersten Halbjahrs 2019 wird highQ ein Update seiner TicketApp anbieten, die den neuen Tarif bereits beinhaltet. Damit können dann auch unsere anderen Kunden den bwtarif unaufwändig umsetzen.
 
Control-App: Erhöhtes Beförderungsentgelt per Smartphone

In vielen Verkehrsunternehmen werden Belege über erhöhte Beförderungsentgelte (EBE) immer noch ganz traditionell auf Papier ausgestellt – eine umständliche und zeitaufwändige Angelegenheit. Und selbst wo schon elektronische Systeme im Einsatz sind, basieren diese meist noch auf dem Uralt-Betriebssystem Windows CE. Mit unserer Android-basierten Control-App, die sowohl auf Schaffnergeräten als auch auf handelsüblichen Smartphones und Tablets installiert werden kann, geht die EBE-Ausstellung jetzt viel flotter von der Hand. Die vom Kontrolldienst erhobenen Daten werden direkt in das um ein Modul erweiterte highQ-Hintergrundsystem übertragen und stehen dort für die üblichen Verwaltungsprozesse zur Verfügung. Erstanwender der innovativen EBE-Anwendung sind seit Januar 2019 die Stadtwerke Osnabrück.

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Nächste Termine

Messen & Events

10. ÖPNV Innovationskongress

9. – 10.06.2021, online

Am 9. Juni 2021 startet der 10. ÖPNV Innovationskongress leider nicht wie gehofft im Konzerthaus Freiburg, sondern online. Trotz digitalem Kongress wird sich highQ daran beteiligen.

Die Hauptthemen des 10. ÖPNV Innovationskongresses sind

  • Öffentlicher Nahverkehr in Corona-Zeiten und deren Auswirkungen
  • Fokus auf die Zukunft – Digitalisierung, Vernetzung und die Verkehrswende hin zu einer nachhaltigen Mobilität.


Hier finden Sie das ausführliche Programm und können sich zum Kongress anmelden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand.

Seminar: Bauträger Spezial: Baukosten & Baukostenüberwachung

23.06.2021, Frankfurt am Main

Am 23. Juni 2021 findet das Seminar „Bauträger Spezial: Baukosten und Baukostenüberwachung“ vom Finanzcolloquium Heidelberg in Frankfurt am Main statt.

Das derzeitige Bauträgergeschäft boomt und ist durchaus ertragsreich, jedoch werden in der aktuellen Marktlage die vielfältigen Risiken oftmals unterschätzt. In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Vertragsarten für die Erstellung des Bauvorhabens, die „3 Wege“ zur Baukostenanalyse und Quick-Check-Instrumente für die Baukostenanalyse.

Unser Leiter für Vertrieb & Marketing, Kai Horn, wird in einem Gastbeitrag die Leistungsmerkmale der Bauträgersoftware abakusBT aufzeigen und wie diese Sie in Ihrer täglichen Arbeit unterstützten kann.

Seien Sie mit dabei! Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Weitere Infos zum Seminar und die Anmeldung finden Sie hier.

ITS World Congress

11. – 15.10.2021, Hamburg

Der ITS World Congress ist die weltweit größte Veranstaltung, die sich mit intelligenter Mobilität und der Digitalisierung des Verkehrs befasst.

Die Veranstaltung bietet eine ausgezeichnete Plattform, die die Bildung, die Vordenkerrolle, die Geschäftsentwicklung und das stetige Wachstum der Industrie für intelligente Mobilität unterstützt. Mit Vorträgen, in denen Branchenexperten die neuesten Entwicklungen im Bereich ITS vorstellen, und einer großzügigen Ausstellungsfläche mit vielen Partnern aus der Mobilitätsbranche wird der ITS World Congress abgerundet.

highQ ist als Aussteller mit dabei. Kommen Sie uns auf unserem Stand 227 in Halle 7 besuchen und erfahren Sie mehr über die highQ MobilitySuite, aktuelle Projekte und unsere Forschungsbeteiligungen.

Gerne lassen wir Ihnen eine kostenfreie Eintrittskarte zukommen. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an marketing@highQ.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Weitere Informationen zum ITS World Congress.

Kommunale 2021

20. – 21.10.2021, Nürnberg

Die KOMMUNALE ist die größte deutsche Fachmesse rund um die Themen öffentliche Verwaltung und Kommunalbedarf. Die Kommunalmesse findet im zweijährigen Turnus statt und bietet neben der Fachmesse mit über 400 Ausstellern ein umfassendes Rahmenprogramm.

highQ ist wieder mit dabei. Kommen Sie an unserem Stand vorbei und erfahren Sie mehr über die highQ MobilitySuite, SmartCity-Lösungen und betriebliches Mobilitätsmanagement.

Gerne lassen wir Ihnen eine kostenfreie Eintrittskarte zukommen. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an marketing@highQ.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Alle weiteren Infos zur KOMMUNALE 2021 finden Sie hier.

 

Basisseminar TicketOffice

9.11.2021, Freiburg

Im Basisseminar haben Sie neben den Themenschwerpunkten auch immer die Gelegenheit, Ihre persönlichen Fragen und Anregungen anzubringen und mit unserem Trainer zu besprechen.

Der Schulungstag beginnt um 09:00 Uhr und endet um 17:00 Uhr.

Inklusive sind ein gemeinsames Mittagessen, Getränke und kleine Snacks in den Kaffeepausen. Auch die gemeinsamen Pausen bieten eine schöne Gelegenheit für den fachlichen Austausch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Verkehrsbetriebe.

Die detaillierte Seminarbeschreibung mit Terminen und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Buchhaltungsseminar TicketOffice

10.11.2021, Freiburg

Im Buchhaltungsseminar lernen Sie vertiefend die Funktionen von TicketOffice in der Buchhaltungsanwendungen. Zusätzliche haben Sie auch immer die Gelegenheit, Ihre persönlichen Fragen und Anregungen anzubringen und mit unserem Trainer zu besprechen.

Der Schulungstag beginnt um 09:00 Uhr und endet um 17:00 Uhr.

Inklusive sind ein gemeinsames Mittagessen, Getränke und kleine Snacks in den Kaffeepausen. Auch die gemeinsamen Pausen bieten eine schöne Gelegenheit für den fachlichen Austausch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Verkehrsbetriebe.

Die detaillierte Seminarbeschreibung mit Terminen und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Professionalseminar TicketOffice

11.11.2021, Freiburg

Im Professionalseminar lernen Sie weiterführende Funktionen von TicketOffice kennen und haben die Gelegenheit Ihre persönlichen Fragen und Anregungen anzubringen und mit unserem Trainer zu besprechen. Auch durch den Austausch mit anderen TicketOffice Anwendern können Sie neue Impulse und Anregungen in Ihr Unternehmen mitnehmen.

Der Schulungstag beginnt um 09:00 Uhr und endet um 17:00 Uhr.

Inklusive sind ein gemeinsames Mittagessen, Getränke und kleine Snacks in den Kaffeepausen.

Die detaillierte Seminarbeschreibung mit Terminen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Basisseminar abakusBT

23.11.2021, Freiburg

Im Basisseminar abakusBT haben Sie neben den Themenschwerpunkten auch immer die Gelegenheit, Ihre persönlichen Fragen und Anregungen anzubringen und mit unserem Trainer zu besprechen.

Der Schulungstag beginnt um 09:00 Uhr und endet um 17:00 Uhr.

Inklusive sind ein gemeinsames Mittagessen, Getränke und kleine Snacks in den Kaffeepausen. Auch die gemeinsamen Pausen bieten eine schöne Gelegenheit für den fachlichen Austausch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Banken.

Die detaillierte Seminarbeschreibung mit Terminen und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Historie

  • Christian Disch und Thomas Hornig gründen die highQ Computerlösungen GmbH
  • Erstes Produkt ist PlanB – ehemals „SystemBoll“ seit 1990

  • Der erste highQ Mitarbeiter wird eingestellt. Michael Schmidt, heute Teamleiter und Produktverantwortlicher

  • Die Produkte fare.logiQ – damals „Erlösdatenbank“ genannt und abakusBT  entstehen
  • highQ entwickelt das erste durchgehende eTicketing-System in Deutschland mit (CiTOP Preis 2000) 

  • Der Kunde SBG erhält den CiTOP ÖPNV-Innovationspreis
  • Erste EU-weite Ausschreibung wird gewonnen: SVT-Ausschreibung mit Systemstart im Jahr 2001; die Automaten gingen 2003 in Betrieb und die Gesamteinführung fand im Jahr 2005 statt. Einen ausführlichen Bericht können Sie hier nachlesen.

  • 10 Mitarbeiter

  • highQ und IBS (Ingenieurbüro Schade, Josue Schade) schließen sich zusammen

  • Entwicklung und Einführung des ersten Check-In-/Check-Out-Systems auf einer Prozessorkarte

  • Qualitätsmanagement Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2000

  • Ein weiterer Kunde erhält mit highQ-Produkt einen Innovationspreis für das erste ISB-System überhaupt
  • Das highQ Produkt IONgate ist entwickelt und die erste NFC-Kontroll-App überhaupt wird auf den Markt gebracht
  • highQ entwickelt das Pilotsystem "KOSE-P" für die VDV-KA
  • TicketOffice ist das Nachfolgeprodukt von planB.abo und planB.list

 


  • 20 Mitarbeiter
  • ESB (Enterprise Service Bus) und Regiezentrum beim HVV (Großprojekt im Hamburger Verkehrsverbund)

 


  • Eröffnung der Außenstelle in Hamburg
     

 


  • Erster Einsatz von Softwaregenerierung
  • Gewinner des „IBM BestSeller Award“, mehr dazu hier
     

 


  • Eröffnung der Außenstelle in Stuttgart
  • Einführung der Verbundintegrationsplattform Baden-Württemberg (VIP-BW), Grundstein für ein gemeinsames Zahlungsverfahren und damit für die verbundübergreifende Nutzung elektronischer Tickets. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.
  • 30 Mitarbeiter

 


  • Abschluss eines Rahmenvertrags mit DB Vertrieb

 


  • VIP-LUX, Großprojekt für Luxembourg. Einen ausführlichen Bericht können Sie hier nachlesen.
  • Die kostenlose App „mytraQ“ zur Kontrolle von Fahrscheinen wird ausgegeben
  • Zertifizierung mit IONgate als erster Anbieter einer eTicket-Deutschland-konformen Lösung. Mehr dazu hier.
  • Gründung der Zeitmeilen AG
  • Entwicklung und Markteinführung der highQ TicketApp
  • Eröffnung der Außenstelle in Berlin
     

 


  • highQ BI-Business Intelligence Anbindung von highQ Produkte an BI Lösung

 


  • KVTneo, Großprojekt für die S-Bahn Hamburg
  • 50 Mitarbeiter
  • Partner im Pilotprojekt moveBW  
     

  • Ausschreibung für Mobilitätsplattform in Osnabrück (SWO) gewonnen. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.
     

 


  • Ausschreibung für Mobilitätsplattform vom Schwabenbund gewonnen

 


  • Abschluss eines Rahmenvertrags mit der DB AG
  • 60 Mitarbeiter
  • SVTneo läuft im Echtbetrieb
  • abakusBT  hat seinen sechzigsten Kunden gewonnen
  • erfolgreiche Endabnahme des Projekts im Schwabenbund

 


  • Creditreform verleiht uns die CrefoZert-Auszeichnung für ausgezeichnete Bonität. Mehr dazu hier.
  • Nominiert für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021. Mehr dazu hier.
  • TicketOffice 4.0 ist verfügbar und GoBD-Zertifiziert. Mehr dazu hier.
  • highQ wird Teil des Forschungsprojektes Bauhaus.MobilityLab in Erfurt

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