Wir engagieren uns in unterschiedlichen Forschungsprojekten und bauen auf ein breites Netzwerk
Die Auszeichnungen verstehen wir als Motivation, die Mobilitätswende Schritt für Schritt voranzubringen. Und als Bestätigung für das bisher Erreichte.
Gemeinsam mit anderen wollen wir die Mobilitätswende in unterschiedlichen Projekten voranbringen.
Mobilitätsverbund werthaltige ländliche Lebensräume (MOVEwell) Thüringens ländlichen Raum besser anbinden durch bedarfsgerechte Mobilitätskonzepte. highQ ist dabei!
highQ ist Teil des European Digital Innovation Hub (EDIH) Thuringia.
highQ ist Partner im Projekt “Artificial Intelligence and Mobility”!
Die highQ Computerlösungen GmbH ist Akteur im europäischen Forschungsprojekt Gaia-X und setzt sich im Teilprojekts Gaia-X 4 Roms für die zukunftsgewandte öffentliche Mobilität ein.
Innovation durch Experimentieren – highQ ist Teil des Projekts, das in Erfurt ein Reallabor der Zukunftfür nachhaltige und intelligente Mobilität, Logistik sowie Energieversorgung erlebbar machen möchte.
Mobility as a Service-Plattform: Lebendig, Automatisiert, Bedarfs- & Sharing-orientiert
school – Strategiewechsel durch Open-Data-orientierte Lösungen ist ein Forschungsvorhaben zum Verkehrsmanagement in Ballungsgebieten.
SB:Digital hat als Verbundprojekt das Ziel, digitale soziale Netzwerke als Mittel zur Gestaltung attraktiver Arbeit zu untersuchen.
Das Pilotprojekt moveBW – Mobilitätsinformation und Verkehrssteuerung Baden-Württemberg:
Weil gemeinsam Vieles schneller vorangeht, bauen wir auf Zusammenarbeit und vielfältige Partnerschaften.
Roboter kennt man vor allem aus produzierenden Industriebranchen – aber die Automatisierung hat längst auch in die Software-Entwicklung Einzug gehalten.
Wiederkehrende, ähnliche Programmieraufgaben lassen sich nämlich mithilfe sogenannter Codegeneratoren weitgehend automatisch erledigen. Der menschliche Software-Entwickler hat so den Kopf und die Hände frei für den kreativen Teil seiner Arbeit. Bei highQ setzen wir hierfür die Entwicklungsplattform Virtual Developer unseres Partners Generative Software ein, die eine besonders vielseitige Entwicklungsumgebung bietet.
Die teilautomatisierte Arbeitsweise – auch modellgetriebene Software-Entwicklung genannt – bringt nicht nur für uns selbst Vorteile, sondern auch für Sie als Anwender unserer Software-Lösungen. Denn die Entwicklungszeiten verkürzen sich deutlich, wodurch nicht zuletzt auch Kostenvorteile entstehen.
Zugleich wird das Fehlerrisiko durch die automatische Codegenerierung deutlich reduziert – der automatische Programmierer macht keine Flüchtigkeitsfehler. Wie schon bei der Entwicklung wird somit auch bei der Implementierung Zeit gespart und Ihre Software ist schneller einsatzbereit. Auch Updates vorhandener Software lassen sich auf diese Weise schnell und kostengünstig erstellen.
Wie motiviert man Verkehrsteilnehmer, das eigene Auto öfter einmal stehenzulassen und ihre Wege multimodal, z. B. mittels ÖPV oder Car- und Bikesharing, zurückzulegen? Forschungsergebnisse zeigen: Ist ein entsprechendes Verkehrsangebot in einem Ballungsraum vorhanden, lässt sich das individuelle Mobilitätsverhalten hinsichtlich Verkehrsmodus, Fahrtstrecke und Uhrzeit durch ideelle, monetäre und virtuelle Anreize in die gewünschte Richtung lenken.
In der Praxis lässt sich die Incentivierung in Form eines regional wirkenden Bonussystems umsetzen, das in die Mobilitätsapp des Verkehrsteilnehmers – beispielsweise mytraQ – integriert wird. Mit dem Incentivierungstool unseres Partnerunternehmens Zeitmeilen AG kann der Nutzer Zeitmeilen sammeln und diese später gegen Vergünstigungen wie Freifahrscheine, kostenlose Parkzeiten oder Rabatte in regionalen Geschäften eintauschen.
Über eine integrierte Gamification-Komponente kann er sich außerdem mit anderen vergleichen, was insbesondere im Unternehmensumfeld gut ankommt: Wenn ein Mitarbeiter umweltfreundlich zur Arbeit pendelt, werden andere Kollegen „angesteckt“, es ihm gleichzutun.
Wie das Zeitmeilen-Konzept praktisch umgesetzt aussieht, kann man beim Bonusprogramm der Ruhrbahn sehen. Hier wird umweltfreundliche Mobilität belohnt – egal, ob der User mit Bus, Bahn, per Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist.
Um Verkehrsprobleme in den Städten zu lösen, muss sich das Mobilitätsverhalten wandeln.
Neben einem breiten Angebot an umweltfreundlichen Verkehrsmitteln ist es notwendig, dass sich die Gewohnheiten ändern. Die Menschen müssen zum Umsteigen motiviert werden.
Von Verkehrsmanagement betroffen sind alle, von Bewohner:innen über Pendler:innen, Tourist:innen und Handwerker:innen bis hin zu Lieferant:innen; sowohl motorisierte Verkehrsteilnehmer:innen, als auch Fußgänger:innen und Radfahrer:innen.
Die Mobilität der Zukunft umfasst viele Bereiche, darum ist unser Engagement auch breit gefächert.
Seit dem 4. Juni 1996 steht highQ für intelligente Softwarelösungen, die den öffentlichen Verkehr einfacher, transparenter, kundenfreundlicher und vernetzter machen. Schön, dass Sie auf diesem Weg an unserer Seite sind.