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Schranke auf für den modernisierten DB Sylt Shuttle

Über 18 Jahre währt jetzt schon die Zusammenarbeit von highQ mit der DB Fernverkehr AG

Über 18 Jahre währt jetzt schon die Zusammenarbeit von highQ mit der DB Fernverkehr AG, dem Betreiber des Autoreisezugs „Sylt Shuttle“ zwischen Niebüll und Westerland. highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig erinnert sich noch gut an die Anfänge des Projekts: „Damals, Anfang dieses Jahrtausends, haben wir den Sylt Shuttle fahrscheintechnisch von Papier auf elektronische Chipkarten umgestellt und damit – im wahrsten Sinne des Wortes – digitalisiert.“ Dieses chipkartenbasierte System, SVT01 genannt, war anschließend 18 Jahre und 365 Tage im Jahr ununterbrochen im Einsatz.

 

Natürlich ist die Technik seither nicht stehen geblieben, sodass highQ im Juli 2018 einen Folgeauftrag zur Modernisierung des Sylt Shuttles erhielt. Ziel war es, sowohl die Kundenschnittstelle als auch das Backend auf den aktuellen Stand zu bringen. Im neuen System SVTneo, das im Laufe des Jahres 2019 schrittweise in den Realbetrieb ging, wurden eine Vielzahl von Neuerungen umgesetzt; dazu gehört ein Kunden-Webshop und ein komfortables App-Ticketing, welches die chipkartenbasierten Bezahl- und Schrankenautomaten ablöste. „Damit ist der Sylt Shuttle jetzt auf dem aktuellen Stand für das mobile Zeitalter“, betont highQ-Projektleiter Erik Schlegel. Nutzer des Autozugs können ihren Transfer jetzt vorab online oder mobil buchen und dann direkt durch die offene Schranke ins Verladeterminal einfahren, denn das Check-in erfolgt automatisch per Kennzeichenerkennung. „Das damit verbundene Kundenerlebnis ist geradezu magisch“, so Schlegel begeistert.

 

Ausdrücklich gelobt für die gute und termingerechte Umsetzung wurde highQ von seinem Kunden, der Deutschen Bahn: „Wir sind stolz auf das neue, gemeinsam erarbeitete Sylt Shuttle-Buchungssystem und blicken gleichzeitig auf eine wahrlich langjährige Zusammenarbeit seit dem Jahr 2001 zurück“, sagt Thomas Hellwig, verantwortlicher Projektleiter bei der DB Fernverkehr AG.  „Dank seiner Expertise hat es highQ über zwei Dekaden hinweg verstanden, unser System durch nachhaltige Weiterentwicklung immer wieder auf den allerneuesten Stand zu bringen – in der schnelllebigen IT-Welt ist das sicherlich alles andere als der Normalfall.“ Dieses Lob erwidert highQ-Chef Thomas Hornig gern: „Der Folgeauftrag hat uns sehr gefreut, zeigt er doch, dass unser gutes Verhältnis auch nach 18 Jahren Partnerschaft keinerlei Spuren von Zerrüttung zeigt“, so sein launiger Kommentar.

 

Und auch der Dritte im Bunde – der Nutzer des Sylt Shuttles – scheint mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Die neue App erhielt überwiegend gute Bewertungen in den App-Stores und wurde schon in der ersten Woche nach der Freischaltung im Web und der App bereits für 600 Buchungen genutzt – noch bevor die neuen Funktionen überhaupt aktiv beworben wurden.

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