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Was ist TicketOffice

 

TicketOffice ist ein Fahrgeldmanagement System, mit dem sowohl die Erfordernisse der Abwicklung von Fahrschein-Abonnenten, Gelegenheitsfahrern als auch der Schülerverkehre umfassend und praxisorientiert erfüllt werden.


TicketOffice ist VDV KA-konform und wird heute bereits von über 20 Verkehrsverbünden und Unternehmen erfolgreich eingesetzt.


TicketOffice zeichnet sich durch seine klare und einfache Bedienbarkeit aus. Durch eine saubere Trennung der Datenbanktechnologie von der Programmlogik ist das System für alle Einsatzbereiche bestens gerüstet. Von der SMB Lösung auf Microsoft-Access Basis bis zur Bedienung großer Datenmengen in einer Mehrbenutzerumgebung - mit Microsoft SQL oder Oracle SQL Servern ist eine Skalierung möglich.


Seit 2008 ist die erste VDV-KA-konforme Version des Fahrgeldmanagement Systems verfügbar. Neben der Erweiterung der Personalisierungsschnittstelle für die Chipkartenkodierung, wurden Sperrmechanismen und eine Schnittstelle für den Datenaustausch mit dem KOSE (KA Kontroll Service) implementiert.
Neben der Chipkartencodierung über die neue KA Personalisierungsschnittstelle ist TicketOffice in der Lage Magnetkarten oder Papierfahrscheine auszugeben. Eine weitere Option ist die Behandlung von Gelegenheitsfahrern über eine Importschnittstelle für CICO (CheckIn CheckOut) Datensätze.

 

 

TicketOffice Leistungsbeschreibung im Überblick

Alternative Fahrwege

Zur statistischen Zuordnung von Parallelverkehren, kann das Einnahmeaufteilungsverfahren Modul (EAV Modul) eingesetzt werden.

 

 

Navigation und Orientierung über PIA

Die PIA ist Arbeitsplatz und Navigationsausgangspunkt für alle Objektebenen und Datenmengen. Schnellsuche, Detailsuche und vordefinierte Filter, die gleichzeitig Auskunft über den Systemstatus geben, werden ergänzt durch eine dreistufige Lesezeichenfunktion, welche schnellen Zugriff auf die zuletzt geöffneten Objekte bietet.

 

 

Komplexe Suchmechanismen

Über eine Schnellsuche sind die meisten Suchanfragen direkt möglich. Die Detailsuche über alle Objektebenen ermöglicht den Abruf von komplexeren Datenmengen, welche für Berichte, Seriendruck, Export und Weiterverarbeitung in anderen Systemen verwendbar sind.

 

 

VDV-KA-Konformität

TicketOffice ist für jede Form des Ticketing, bis hin zum interoperablen elektronischen Fahrgeldmanagement (EFM), geeignet: vom Papierfahrschein über Magnetkarten, kontaktlose und kontaktbehaftete Chipkarten, Ticketing mit NFC-Mobiltelefonen bis zu allen drei Stufen der Kernapplikation des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (kurz: VDV-KA).

 

 

Integrierte Nebenbuchhaltung

Soll-Haben-Übersicht, Rechnungsläufe, DTA Lastschriftverfahren, Monatsabschluss mit Berichtswesen.

 

 

SAP Schnittstelle

Die angeschlossene Erlösdatenbank (EDB) stellt eine SAP Schnittstelle bereit, mit der Daten an eine Hauptbuchhaltung übergeben werden können.

 

 

Wählbare Abrechnungszeitpunkte

Über wählbare Abrechnungszeitpunkte kann jeder Fahrkarteninhaber bestimmen, zu welchem Datum die Belastung des Kontos erfolgen soll.

 

 

Flexibles Eigenanteils-Berechnungsmodul

Das Eigenanteils-Berechnungsmodul stellt bei Bedarf auch komplizierte Abhängigkeiten dar.

Durch die Möglichkeit unterschiedliche Eigenanteils-Algorithmen zu hinterlegen, werden verbundübergreifende Tarife zugelassen. So können beispielsweise Eigenanteile in Abhängigkeit von Schultyp, Klasse, Verbund, Preisstufe und Mehrkostenanteile für entfernte Schulen berechnet werden.

Die Abrechnung berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen von bezuschussenden Stellen und Verbundsaufteilungen mit Berichten und Auswertungen.

 

 

Guthabenverrechnung

Guthaben auf dem internen Verrechnungskonto, können per DTA Datei automatisch gutgeschrieben werden.

 

 

Mehrstufiges Mahnwesen

Integriertes mehrstufiges Mahnverfahren mit optionaler Zubuchung von Bearbeitungs-, Rücklast- und Mahngebühren mit Übergabe an MS-WORD Seriendokument Vorlagen.

 

 

Manuelle Buchungen

Über manuelle Buchungen ist es z.B. möglich, Verlustgebühren im Lastschriftverfahren einzuziehen.

Alternativ zum Lastschriftverfahren können automatisiert Rechnungen erstellt werden.

Rechnungsstellung

 

 

Detailliertes Berechtigungsmanagement

Alle Programmbereiche können per Rechteverwaltung für Benutzer freigegeben oder gesperrt werden inklusive der Vergabe von Lese- bzw. Schreibrechten.

 

 

Kostenträgerbelastung

Auch Kostenträger können jetzt im Lastschriftverfahren abgerechnet werden.

 

 

Funktionen zur Unterstützung des Schuljahreswechsels bei Schülern

Vereinfachter Schuljahreswechsel mit Funktionen zur Höherstufung von Klassen und Sammelkartenerstellung.

 

 

Schnittstelle MS Office

Zur Erstellung von individuellen Serienbriefen oder Datenexporten für andere Zwecke.

 

 

Datumsgesteuerte Fahrpreis-Anpassungen

Durch die Möglichkeit der Hinterlegung von Algorithmen für datumsgesteuerte Fahrpreisanpassungen, können bestimmte Monate oder Kartentypen mit Sondertarifen beaufschlagt werden.

 

 

Datenzuscheidung für Einnahmeaufteilungsverfahren

Die Einnahmeaufteilung kann in Verbünden sehr komplex sein. TicketOffice bietet Unterstützung durch ein selbst lernendes Einnahme-Aufteilungs-Modul.

 

 

Integrierter Layouteditor

Der Layout-Editor lässt die eigene Gestaltung von Kartenlayouts zu. Jeder Kartentyp kann einer individuellen Druckvorlage zugeordnet werden, sodass innerhalb einer Anwendung mehrere Kartenlayouts eingesetzt werden können, beispielsweise für die grafische Unterscheidung von persönlichen und übertragbaren Karten oder Erwachsenen- und Auszubildenden-Karten. Eine automatische Zuordnung von Standardanschreiben zum jeweiligen Vorgang sorgt dafür, dass jede Karte nach dem Druck ohne Sortieraufwand kuvertiert werden kann.

 

 

Integrierte Bildbearbeitung

Personenbilder können direkt in TicketOffice zugeschnitten und nachbearbeitet werden.

 

 

Gelegenheitsfahrer und CICO

Datenimport für KA-Verkaufsdatensätze.
Datenaufbereitung mit Bepreisung/Tarifierung für Gelegenheitsfahrer inklusive Rabattierung

 

 

PrePaid-Autoload-Funktionalität zur Umsatzsicherstellung

Konten kann ein Mindestguthaben und ein definierter Aufladungsbetrag zugeordnet werden. Eine Unterschreitung des Mindestguthabens führt dann automatisch zur Aufladung des Kontos beispielsweise im Lastschriftverfahren mit dem definierten Aufladungsbetrag.

 

 

Microsoft Access Schnittstelle

Microsoft Access Schnittstelle zur Erstellung individueller Statistiken.

 

 

Fahrberechtigungsausgabe auf unterschiedlichen Medien

Die Erstellung von Karten erfolgt weitgehend assistentengestützt. In übersichtlichen Schritten werden Kartentypen, Relationen, Kartenkonten und Einnahmezuscheidungsinformationen erfasst. Die Kartenpersonalisierung ist vorbereitet für die Personalisierungsgeräte Eltron P310, JAVELIN J330i, ProtechnoCard Printer, hw-1 Retransfer Printer mit KA-Chipkodierung oder Magnetstreifen-Encoder (andere Geräte auf Anfrage) oder Ausgabe auf Papiertickets einschließlich Begleitschreiben.

 

 

Schnittstelle für Massenpersonalisierer

Für die Erstellung von großen Kartenmengen, können die Daten an einen Massenpersonalisierer zum Druck übergeben werden.

 

 

Mandantenfähigkeit

TicketOffice ist mandantenfähig. Ein User kann mehrere Mandanten betreuen. Jeder User sieht „seine“ Mandanten, wobei zwischen Schreib- und Leseberechtigung unterschieden wird. Kunden, Fahrkarteninhaber und Karten sind einem Mandanten zugeordnet.

 

 

Wiedervorlagefunktion mit Aktionslisten

Wiedervorlagen dienen der zeitlichen Organisation von Abläufen. Zusätzlich können Wiedervorlagen mit Aktionen verbunden werden, die bei eintreten des Wiedervorlagedatums beispielsweise Anschreiben, Kündigungen oder Ähnliches veranlassen. Über eine Wiedervorlagefunktion lassen sich Erinnerungen einstellen und mit Aktionen wie beispielsweise Kartensperrungen oder Seriendruckaktionen kombinieren.

 

 

Buchungen von Bareinnahmen und Gebühren

Manuelle Buchungen, z. B. für Verlustgebühren im Lastschriftverfahren oder per Barzahlung sind möglich.

 

 

Rechnungsläufe

Rechnungsläufe dienen der Erzeugung einer offenen Posten-Liste auf Basis der Transaktionen eines Abrechnungszeitraums.

 

 

Offene Posten Liste

Die Kontenabfrage liefert jederzeit Auskunft über offene Posten mit Lastschriften und Gutschriften.

 

 

Optionaler Sammel-Bankeinzug

Zusammenfassung mehrerer Einzelbuchungen auf dasselbe Konto.

 

 

Rechnungsstellung

Die Rechnungsstellung ist eine Alternative zum Lastschriftverfahren.

 

 

Besondere Buchungen

Verbuchen von Verkehrseinnahmen, Fremdeinnahmen und Artikelverkäufen.

 

 

Zeitsparende Bearbeitung von Rücklastschriften

Von der Bank übermittelte Rücklasten können elektronisch eingelesen und an das Mahnverfahren übergeben werden. Durch Zuordnung virtueller Zweitkonten ist es darüber hinaus möglich, auch beglichene Mahnbeträge automatisch abzugleichen.

 

 

Optionale Übergabe zu einem Inkasso-Verfahren möglich

Nicht realisierbare Mahnungen können an ein individuelles Inkasso Verfahren übergeben werden. Eine Kennung und eine entsprechende Exportoption der Daten ist in TicketOffice vorbereitet.

 

 

Mahnungsbenachrichtigung

Neben der Mahnung an den Kontoinhaber (inklusive intern erstelltem Kontoauszug) kann eine Benachrichtigung an den Kunden oder Karteninhaber konfiguriert werden.

 

 

Tagesjournal

Der Tagesabschluss beinhaltet aktuell eine Übersicht der Bar Einnahmen, Rechnungen, Lastschriften, eine Buchungsliste sowie eine Liste der Kartenerstellungen, bezogen auf den Zeitraum seit dem letzten Tagesabschluss.

 

 

Monatsabschlüsse

Ein definierter Monatsabschluss sichert die monatsscharfe Abgrenzung der Transaktionen. Verschiedene Berichte und Exporte dokumentieren den Monatsabschluss und stellen die notwendigen Grundlagen für die Abrechnung und statistische Auswertungen zur Verfügung.

 

 

Berichtswesen

Es können variabel zusätzliche Berichte in den Monatsabschluss aufgenommen werden, welche die systematischen Buchungszeitraum-Abschlüsse mit statistischen Daten belegen. Bewegungslisten weisen die Veränderungen zum Vormonat nach Tarif und Stückzahl aus. Dies ist ein praxiserprobtes Kontrollinstrument, welches sich auf die wesentlichen Zahlen beschränkt und so eine leicht prüfbare Anschlusskontrolle ermöglicht.

 

 

Versandinfos

Dienen beispielsweise zur Unterstützung von Auswertungen über die Kostenverteilung von Versandwegen.

 

 

Schnittstellen

Verschiedene Schnittstellen ermöglichen eine individuelle Weiterverarbeitung von Daten:

  • Schnittstelle der Verkaufsdatensätze z. B. nach MS-Access zur Aufbereitung von individuellen Statistiken.
  • Schnittstelle der Kundenstammdaten nach MS-Office für individuelle Serienbrieferstellung (z.B. bei Tarifanpassungen) oder Datenexporte für andere Zwecke.
  • Schnittstelle für Massenpersonalisierer für die Erstellung von großen Kartenmengen.
  • Die DTA-Schnittstelle für Lastschrifteinzüge stellt Dateien für die elektronische Weiterverarbeitung, zum Beispiel per Online-Banking-Sofware, zur Verfügung.
  • Durch die Schnittstelle zu SAP können alle relevanten Daten direkt an die Buchhaltung übergeben werden.
  • Verbindung mit GIS Daten über Datenexporte.

 

 

Rechteverwaltung

Die Programmbereiche können per Rechteverwaltung über definierbare Rollenzuordnungen für Benutzer freigegeben oder gesperrt werden.

 

 

Protokollierung

Alle relevanten Transaktionen werden protokolliert und dienen als Nachweis und Recherchegrundlage.

 

 

Schülerverkehre

Die assistentengestützte Datenpflege beinhaltet administrative Funktionen zur Unterstützung zum Schuljahreswechsel wie Klassenhochstufung und Sammelkartendruck. Sowohl Pausenzeiten, z.B. während der Schulferien, als auch die Anforderungen an den Schuljahreswechsel können abgebildet werden. So können beispielsweise beim Schuljahreswechsel ganze Klassen automatisch umgesetzt und per Sammelerstellung neue Karten zugeordnet werden. Listen und Auswertungen helfen bei der Kontrolle und Ausgabe der Karten an den Schulen.

 

 

Integrierte Bildbearbeitung

Personenbilder können direkt in TicketOffice zugeschnitten und nachbearbeitet werden.

 

 

Datenzuscheidung / EDB

Detaillierter Überblick über die Einnahmen durch das Erlösdatenbankmodul.
Übergabe aller relevanten Daten an die Hauptbuchhaltung über eine SAP-Anbindung.

Registrierung und zentrale Speicherung aller Daten durch die EDB.
Individuelle Aufbereitung von Daten wie z. B.: Fahrerabrechungen, Daten aus den Bordrechnern der Fahrzeuge, linienbasierte Zuscheidungen, die Zuordnung der unternehmensbezogenen Daten und statistische Auswertungen.

Exakte Verwaltung komplexer Verbundzugehörigkeiten und Linienkonzessionen durch leicht konfigurierbares Hintergrundsystem.

Vollständigkeitsprüfung der Fahrerschichten und Auslesekontrolle der Terminals.

Effektive Unterstützung bei komplexen Zuscheidungen durch ein selbst lernendes Einnahmeaufteilungs-Modul.

 

 

Datentrennungsschicht

Konsequente Trennung der Datenbanktechnologie von der Programmlogik durch die highQ eigene Datentrennungsschicht hQdata®. Die SQL Datenbank ist somit weitgehend herstellerunabhängig wählbar.


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