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15. Juli 2008
Computer Zeitung, Konradin IT-Verlag GmbH
Thema: Netzwerke
von Susanne Franke


NFC: Die mobile Geldbörse ist prall gefüllt

Analysten: Mobiltelefone mit NFC (Near Field Communication) setzen sich in fünf Jahren durch

Über NFC (Near Field Communication) sollen weltweit bis 2013 für mehr als 75 Milliarden Dollar mobile Bezahltransaktionen für Niedrigwerteinkäufe wie Erfrischungen, Tickets oder Speisen getätigt werden, so Juniper Research.

 

In dem zweiten Report der Serie „Mobile Payment Markets“ prognostiziert Juniper Research den NFC-Bezahldiensten, Chips, Telefonen sowie den unterstützenden Services hohe Umsatzchancen, denn dieses Marktsegment soll zwischen 2011 und 2013 seinen maximalen Wert erreichen.
Die Studie untersucht auch, wie der drahtlose Übertragungsstandard das Handy in eine mobile Geldbörse verwandeln wird, die von immer mehr Menschen immer häufiger genutzt wird.
Der Autor des Berichts Howard Wilcox erklärte:

 

„NFC wird sich zuerst in den Industrieländern und hochentwickelten Regionen durchsetzen. Japan ist hier bereits führend mit den FeliCa-aktivierten Telefonen. Nordamerika, Westeuropa und Länder wie Korea, Singapur und Australien werden folgen.“

 

 

In Deutschland kommt NFC zum Beispiel beim E-Ticket-System PlanB des Freiburger Software-Unternehmens highQ Computerlösungen zum Einsatz. Foto: highQ



Autor: Susanne Franke
Quelle: Computer Zeitung, Konradin IT-Verlag GmbH
www.computerzeitung.de